Unser Landesvater Seehofer erklärt die Demokratie


und damit auch warum wir ihn und die CSU in Bayern und Deutschland wählen sollen. Ein Berufspolitiker erläutert warum Wahlen sinnlos sind!

One response to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 21. März 2013 at 8:45

    Gelegentlich wird’s auch mal ausgesprochen. Ja, so ist es in der real existierenden „freiheitlich-demokratischen“ Grundordnung. Wer gewählt wird, hat nichts zu entscheiden und wer letztlich entscheidet, wird nicht gewählt.
    Diffuse Mächte im Hintergrund entscheiden über das Schicksal der Menschheit. In einigen Ländern mehr und in anderen auch etwas weniger unmittelbar.

    Bis Ende 1918 konnten die Deutschen jene wählen, die die Entscheider, die Regierung, kontrollierten. Das ist die einzig mögliche Anwendungsform von Demokratie in der Politik. „Nicht reformierbar“, befand der Sozialistenchef August Bebel diesen Zustand – später auch „deutscher Sonderweg“ genannt – und verriet unter Rechtfertigung auf sein eigenes Verdikt hin die Deutschen an die Briten; sorgte dafür, daß die Deutschen mit Krieg überzogen, durch Krieg unter die Knute jener Mächte im Hintergrund gerieten und zu ihrem ergiebigsten Ausbeutungsobjekt gemacht wurden.
    Aus einem freien Volk entstand ein Volk von Sklaven. Sklaven des Sozialismus, Sklaven der Demokratie.
    Dreiviertel des Arbeitslohnes eines Deutschen, ob arm oder reich, sind als Steuern und Abgaben gegenwärtig an die Hintergrundmächte abzuführen, die diese enorme Beute nach Gutdünken verteilen, ohne daß der Steuer- und Abgabenzahler auch nur den geringsten Einfluß darauf hat, was mit seinem erarbeiteten Gut geschieht. Ein Ausbeutungssystem, das allerdings nicht alle gleichermaßen arm macht, sondern einige „Auserwählte“ nicht selten auch sehr reich.

    Geboten wird dem deutschen Steuersklaven als Gegenleistung ganz großes, gaucklerisches Schmierentheater mit einer ungeheuren Zahl von Darstellern, Politparteien, Fußballclubs, Wahlkrimis und Weltmeisterschaften. Als selbstbefundener guter Mensch darf er sich in seiner Publikumsrolle gut fühlen, ein Gutmensch sein und noch besseren guten Menschen applaudieren. „Panem et circenses“ – Brot und Spiele – ein Zirkus, so beschrieb dies der römische Dichter Juvenal.

    Tot liegen bleiben die Freiheit des Einzelnen, seine Selbstbestimmtheit und sein Gestaltungswille. Totgetretene in einem Narrentheater. Kein Wunder, daß Tottreten auf der Gauckelbühne namens Bundesrepublik zu einem selbstverständlichen gesellschaftlichen Aperçu geworden ist.

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