Gesicht zeigen: Deutsche, die alles sein wollen, nur keine Deutschen mehr


Prominente schlüpfen scheinbar gern in die Haut eines Anderen. Da stehen sie mit ihrem Gesicht mal als Schwarzer, als Jude, als Schwuler, als Türke und Türkin, als Muslima oder Migrant da und rattern vom Plakat den Spruch herunter, „ich bin Türke, wenn Du was gegen Türken hast“. So mimt Ex-Fernsehsprecher Ulrich Wickert den diskriminierten Juden, eine Schauspielerin eine Türkin….usw.

Es ist dieser Verein Gesicht zeigen. Mittlerweile einer der unzähligen Gruppen, die gern dauerhaft im Kampf gegen rechts 25 Millionen Euro und mehr vom Staat einschieben  (keiner weiß so genau wie hoch die Summe eigentlich ist, die zur Bekämpfung eines Popanz ausgegeben wird). Und dieser Popanz muß natürlich jeden Tag neu aufgeblasen werden. Das ist also ein lukratives Geschäft und wir Steuerzahler werden dafür geschröpft. „Gesicht zeigen“ bietet auch gleich ein ganzes Sortiment an Fanartikeln an. T-Shirt für 10 Euro (wo der wohl hergestellt wird?)

Daß Wickert auf die Idee kommen könnte zu sagen: „Ich bin Deutscher, wenn Du was gegen Deutsche hast“, um damit türkische Gewalttäter davon abzuhalten, gerade mal wieder einen Deutschen zusammenzutreten, das ist wohl bei seiner politisch korrekten Zivilcourage nicht zu erwarten.

Aber diese beiden Internetauftritte fragen genau danach,  sie halten diesen Herrschaften den Spiegel hin.  Dailytalk aus der Schweiz  und  Preußischer Anzeiger!  Wir stellen unserem Leser deshalb die Frage, was ist die  Wirklichkeit und was ist die Scheinwelt?

11 responses to this post.

  1. Posted by Tyrannosaurus on 11. April 2013 at 20:58

    Arme ckarakterlose und geistlose Kreaturen die ihren von den 68 igern eingepflanzten Selbsthass auf ihr eigenes Volk übertragen! Und sich wachsweich und rückgratlos vor den Anhängern des „wahren Glaubens“ im Staub wenden!

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  2. Posted by Michael Prinz on 8. April 2013 at 16:14

    Der Deutsche schnackselt halt zu wenig bzw. wir sind ned so potent wie andere, deswegen werden die immer mehr und wir immer weniger. Sakradi! Wie viele Ausländer gibts eigentlich bei uns in Niederbayern, also mal abgesehen von den Zuagroasten, also dunkle Haare und Haut oder so? Dann kannst Du genau ausrechnen wann wir echten Niederbayern weg sind. Gibts da Untersuchungen? 2030 schon oder später?! Ich derlebs eh nimmer!

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    • Du willst ein bißchen Satire machen. Scheint irgendwie verunglückt zu sein! Wenn schon Satire, dann mit dem Thema, aber nicht daneben. Realsatire machen schon die Höflinge, die für diesen Verein von Plakaten herunterglotzen.

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  3. Posted by submarine on 4. April 2013 at 23:19

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    • submarine, der von Ihnen verlinkte Film ist wegen seiner Brutalität nicht vorzeigbar und kann deshalb hier nicht veröffentlicht werden. Er zeigt auf einem Youtube-Film eine Bande Jugendlicher in Frankreich, wie sie einen einzelnen tottreten. Wenn dieser Film echt ist, dann ist nur zu hoffen, daß die französiche Polizei diese Tat mit aller Härte verfolgt.

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      • Posted by submarine on 5. April 2013 at 10:31

        Wieviel solcher Morde hält der europäische Mensch aus?

        Meines Erachtens müssten solche Filme auf Grossleinwänden in den Städten und Dörfern gezeigt werden, damit wir Europäer wissen, was auf uns zukommt.
        Was unseren Kindern blüht. Wir sind alle mitschuldig, weil wir schweigen.

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  4. Posted by Gutartiges Geschwulst on 4. April 2013 at 21:46

    P. S.
    Was mögen wohl Arschgesichter zeigen? Mutmaßungen sind frei gestellt.

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  5. Posted by Gutartiges Geschwulst on 4. April 2013 at 21:38

    Gesichtslose zeigen „Gesicht“. Zum Küssen!

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  6. Posted by Uranus on 3. April 2013 at 21:05

    In Grunde genommen ist es geradezu genial, daß ein paar Prominente eine offensichtliche Lüge formulieren und sie dann auch noch plakativ mit ihrem Konterfei illustrieren. Wieso ich das annehme, erkläre ich später. Zunächst ein paar Fragen:

    Warum präsentieren sich Prominente mit voller Absicht als Lügner? Wie sind die Macher dieser Kampagne „Gesicht zeigen“ auf die Idee gekommen, Lügen zu formulieren und diese von Prominenten auf einem Plakat präsentieren zu lassen? Wieso haben diese Prominenten ganz offensichtlich keinerlei Hemmungen, die Lügen mit ihrem Namen zu verbinden und aller Welt zu zeigen?

    Daß das wirklich an der zunehmenden Verzweiflung der politisch Korrekten liegen soll, mag ich jetzt schon kaum noch glauben. Das Ganze könnte tiefer liegen, als mancher vermutet. Vielleicht sind derartige Kampagnen ein verdeckter Hilfeschrei. Ein verdeckter Hilfeschrei von Journalisten und Mitgliedern von Nicht-Regierungsorganisationen der mittleren und unteren Hierarchieebenen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Journalisten und Nicht-Regierungsorganisations-Mitglieder der mittleren und unteren Hierarchieebenen mit ihrer Arbeitssituation wirklich zufrieden sein können. Nicht einmal ansatzweise. Denn sie dürfen nicht das schreiben und verbreiten, was sie gerne möchten, sondern jedes Wort, jedes Bild, das veröffentlicht werden soll, muß politisch korrekt sein und immer den Krampf gegen Rechts reflexhaft ins Bewußtsein, oder besser noch, ins Unterbewußsein hämmern. Jeden Deutschen muß es beim Inhalieren der Systempropaganda wie ein Blitz durchzucken: „Ich bin ein Rassist!!!“

    Was kann man also von Seiten der Journaille tun, um auf diese frustrierende Situation aufmerksam zu machen, ohne daß es von den Oberen und deren Aufpassern einer merkt? Vielleicht eine Kampagne entwerfen, die zwar politisch korrekt scheint, doch gleichzeitig so überdreht ist, daß sich die mit einem solchen Plakat vordergründig beabsichtigte Aussage ins Gegenteil verkehrt?

    Beim Betrachten der einzelnen Visagen dieser Kampagne wurde ich nämlich von seltsamen Gefühlen beschlichen, so, als wollte mir z.B. Markus Kavka auf seinem Plakat leise zuraunen:

    „Also, mein lieber Uranus, auf diesem Plakat sage ich zwar, ich bin schwarz. Aber jeder kann sehen, daß ich nicht schwarz bin. Ich lüge trotzdem ganz bewußt, damit auch Du endlich aufwachst und diese ganze durchgeknallte Systempropaganda durchschaust als das, was sie ist. Nämlich als ein niederträchtiger Versuch der Machteliten, die Existenz von Juden, Schwarzen, Schwulen, Migranten, Muslimen und Türken auf übelste, schmutzigste und verabscheuungswürdigste Art und Weise zu instrumentalisieren zum ausschließlichen Nutzen ihrer eigenen menschenverachtenden Geschäfte. Andere Menschen und Kulturen interessieren die Machteliten nämlich überhaupt nicht. Wie deutlich müssen wir denn noch werden, damit auch Du endlich aufwachst?“

    Stehe ich alleine da mit solchem Empfinden?

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    • Uranus, über Ihre Sätze muß man nachdenken. Aber es ist doch eher anzunehmen, daß die mit ihrer Kampagne sendungsbewußte Überzeugungstäter sind und die Betrachter, also uns, das Volk, erziehen wollen.

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      • Posted by Uranus on 3. April 2013 at 23:14

        Wahrscheinlich haben Sie recht. Die Botschaft, die durch diese Kampagne „Gesicht zeigen“ eigentlich von den Machern beabsichtigt zu sein scheint, ist für meinen Geschmack dennoch ziemlich überzogen dargestellt, weil die Lüge damit in Stand von etwas Erstrebenswertem erhoben wird. Aber gerade deshalb verkehrt sich die beabsichtigte Botschaft hoffentlich ins Gegenteil und vielen Betrachtern dieser Plakate springt die unfaßbare Absurdität dieser Aktion deutlich ins Auge.

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