FDP Schnarrenberger fordert ein eigenes Ministerium gegen „Rechts“!


Das ist ganz wichtig für die FDP jetzt auch im Wahlkampf. Für die Schnarrenberger gibt es sowieso nichts wichtigeres. Junge Freiheit!

8 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 2. April 2018 at 8:03

    Würde man den Namen dieser Frau nach Ihren gezeigten Leistungen und Äußerungen richtig schreiben, dann müsste man “ Schmarrenberger “ statt Schnarrenberger verwen-
    den. Diese Frau ist doch bisher nur mit Unsinn und lächerlichen Kommentaren aufge-fallen. Früher als Justizministerin war Sie selber ein Totalausfall, welcher uns Steuer-zahler eine Menge Geld gekostet hat.
    Aber die “ Bonzenpartei “ FDP braucht nun mal ein Sprachrohr, wo man sich aber besser die Ohren zuhalten sollte, bei dem hirnrissigen Doktrien welche da zu hören sind.
    Dass mit Hr. Kubicki ein Scharfmacher gegen die AfD auch seinen “ Senf “ dazu gibt, vollendet den hilflosen Zustand dieser Partei, welche doch für den einfachen Bürger aber rein garnichts übrig hat.
    Es ist nur zu hoffen, dass die “ Antibürgerpartei “ bei der LW in Bayern dorthin ver-schwindet, wo sie am Wenigsten Schaden anrichten kann.
    Unter die 5%.

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  2. Posted by salomon on 8. Mai 2015 at 10:57

    rechts keinen Autoblinker mehr setzten, nicht mehr rechts um die Ecke gehen, die Buchseite nicht mehr rechts aufschlagen, nicht mehr mit dem rechten Auge zwinkern, der Kampf gegen “ rreechts unbedingt weiterführen.

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  3. Posted by Suum Cuique on 4. Mai 2013 at 11:29

    Parlamentarisch betrachtet, sitzen FDP-Abgeordnete rechtsaußen im Bundestag. In den Kommunen und örtlichen Golfklubs gibt die Autolobby, vertreten durch FDP-Parteigänger, den Ton an. Öde, langweilige, von der deutschen Bevölkerung verlassene und „migrantisch“ dominierte Stadtkerne, autogerecht ghettoisiert… nicht zuletzt auch das ist eine Folge des Wirkens der Antirechts-Rechtsaußen-Partei FDP.

    „Rechtes Gedankengut“ in Form von Profitstreben durch Lohnsklaverei, durch die vom langjährigen Koalitionspartner SPD gezogenen breiten Schneisen in der deutschen Sozialgesetzgebung – wer frönt ihm politisch am meisten? Natürlich der FDP-Parteigänger. Zum Beispiel als smarter Leihsklavenunternehmer sich erfolgreich im „3er“ und in der „S-Klasse“ selbstdarstellend.

    Die Angehörigen von an ihrem Arbeitsplatz zu Tode gekommenen erfolgreichen Kleinunternehmern, die auch schon mal fünfstellige Euro-Beträge an Wechselgeld in der Kasse hatten, werden auf Betreiben der FDP-Justizministerin finanziell auf Kosten der Staatskasse entschädigt. Dafür Zahlen müssen weniger erfolgreiche Lohnsklaven über ihre Steuerbeiträge – und werden gleichzeitig auf ihrem Weg von und zum Arbeitsplatz in den deutschen Ghettostädten von Raub, Totschlag und Mord bedroht. Opfer und ihre Angehörigen dieser Kategorie bleiben natürlich entschädigungslos, denn nach allgemeiner Ansicht geht das „rechte Gedankengut“ von der sozialen und juristischen Ungleichheit der Menschen aus. Und auch darin ist die FDP konsequent rechts.

    Ein Ministerium gegen Rechts? Ist das so betrachtet, nicht schizophren? Nein! Ein solches Amt findet im Frankreich des Ancien Régime eine Entsprechung: Der „Groß-Almosenier“ (Grand Aumônier de France). Ein Ministeramt, das für die politische Absolution eines Regimes verantwortlich ist.
    Im Falle der Bundesrepublik heißt dies, eine Politik betreiben zu können, die in praxi nicht anders als rechtsreaktionär verstanden werden kann, aber Segen und Weihen der linksradikalen freiheitlich-demokratischen Ideologiekirche bekommt. Und Häretiker kann man mit diesem Ministeramt aus dem 16. Jahrhundert auch gleichzeitig verfolgen.

    Leutheuser-Schnarrenberger – ein Name, der geradezu symbolisch für eine abartige Form von Vernunft steht.

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    • Es freut uns, daß S.C. mit einem kritischen Beitrag wieder dabei ist. Der Moderator mußte es aber zweimal lesen, um diesen Kommentar zu verstehen. Ob sich ein FDPler des „Runden Tisches“ dazu meldet?

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      • Posted by Suum Cuique on 4. Mai 2013 at 16:24

        Danke, lieber „rundertischdgf“, auch der Schreiber dieser Zeilen freut sich, wieder Gelegenheit zu haben, den vielleicht einen oder anderen Beitrag zum Nachdenken beisteuern zu können.

        Zugegeben, obiger Kommentar fordert zu einiger Auseinandersetzung heraus. Aber anders sind die bundesrepublikanische Politik und ihre verquere Logik nicht verstehbar.

        Das politische Wirken der FDP ist durchaus in seinen verschiedenen Ebenen – national, regional und kommunal – auf einen Nenner reduzierbar – und der heißt „Raumpolitik“.

        Nicht von ungefähr war es die FDP, die besondere Energien darauf verwandte, die Deutschen auch mental aus dem Osten ihres Landes zu vertreiben – ihnen Räume, wenn vielleicht auch nur noch geistig vorhanden, zu nehmen.
        Weniger spektakulär, jedoch nicht weniger nachhaltig, die Vertreibung der Deutschen aus dem Lebensraum ihrer verbliebenen Städte. Dies wurde zumeist über die Forderung nach „autogerechten“ Städten, nach Ghettoisierung im Sinne der sogenannten „Charta von Athen“ (1931) betrieben, die die Grundlage für die Zerstörung des urbanen Lebensraumes zugunsten von „Funktionalität“ förderte.
        Die dabei durch die Vertreibung alteingessener Bewohner entstandenen Fugen und Nischen in den Stadträumen wurden durch lancierte Maßnahmen besonders der FDP und ihr nahestehender lokaler Größen in den Kommunen konsequent mit dem lukrativen Faktor „Migration“ besetzt. Kein Volk Europas hat so demonstrativ seine Städte aufgegeben und ihr „Gesicht“ verändert wie das deutsche. Cui bono?
        Die Vertreibung der Deutschen aus ihren Städten hat längst Eigendynamik angenommen und Kommunalpolitik kann nur noch unter Vernachlässigung der Interessen der alteingessenen Bevölkerung betrieben werden. Mehr und mehr auch auf dem Lande.
        Die räumliche Vertreibung der Deutschen setzt sich fort auf familiärer und wirtschaftlicher Ebene. Zerstörung der Familie – vorn mit dabei die FDP. Entfremdung von der Arbeit und Ausbau des Niedriglohnbereichs sowie Schaffung von „Work-Fare“ – natürlich auch hier die FDP in vorderster Front dabei.

        In allen Ebenen finden sich die Deutschen als Vertriebene wieder. Vertrieben, nicht zuletzt durch das Wirken der bundesrepublikanische Rechtsaußen-Partei FDP. Die Handlungen dieser Partei sind dabei jedoch weniger altruistisch als nur auf ganz banale Profitinteressen einiger interessierter Kreise zurückzuführen – wie ja auch die ganze FDP lediglich eine Fünf-Prozent-Partei ist. Aber eine Partei mit weit überproporzionalem Einfluß. Eine Partei, die den Profit ihrer Gönner stets zu mehren weiß. Eine Partei, die man ohne ideologischen Wegeweiser „rechts“ im politischen Raum verorten würde.

        So eine Partei, die vor allem aus Profiterwägungen das eigene Volk aus allen physischen und geistigen Bereichen zu zurückzudrängen trachtet, braucht ein Ministeramt, das mit nichts anderem beschäftigt ist, als ihre Maßnahmen abzusegnen, ihnen „linke“ Absolution zu erteilen und gleichzeitig alle Kritiker in einen Freiraum der Verfolgung zu stellen. Sie nach bundesrepublikanischem Sprachgebrauch also zu „Rechten“ zu erklären. Ihre eigene Basis an Stimmanteilen ist zu gering, als daß sie es sich leisten könnte, sie mit Anderen zu teilen. Rechts von ihr ist demnach alles auzustoßenen aus den eng gewordenen Räumen dieser Republik, in denen es längst für Andere Quartier zu schaffen gilt.

        So, und nicht anders, ist Frau Leutheuser-Schnarrenbergers Vorschlag zu verstehen. Und so ist’s auch um das Rechts-/Linksverständnis dieses Staates im allgemeinen bestellt.

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  4. Posted by Meckerer on 3. Mai 2013 at 10:57

    Da kann man nur noch lachen bei so viel Verzweiflung. 50% mindestens der Bürger denken anders als es die BRD-Mafia erlaubt.

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  5. Posted by JürgenABC on 3. Mai 2013 at 8:10

    Die Genossen von der FDP müsse ja irgendwie unterkommen.Soll dann wahrscheinlich so laufen wie im Entwicklungsministerium.
    Einstellungen nur nach dem Parteibuch.
    „Entwicklungsministerium: Niebel hat über 40 FDP-Parteifreunde eingestellt.
    Von einem beispiellosen Vorgang ist die Rede: Zahlreiche Parteifreunde hat der Entwicklungsminister laut einem Bericht in den letzten Jahren in sein Ministerium geholt.“
    Amigo Affähren wo man nur hin schaut.
    Quelle:
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-05/niebel-entwicklungsministerium-fdp-posten

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  6. Posted by Uranus on 2. Mai 2013 at 21:20

    Die Verzweiflung der Politikdarsteller samt deren Oberbefehlshabern scheint tatsächlich noch um einiges größer zu sein, als selbst ich bisher glaubte……..

    Vor 80 Jahren gab es ein solches Ministerium schon in Deutschland und hatte den Namen: „Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“. Der heutige K(r)ampf gegen den gesellschaftlich verankerten Rechtsextremismus wurde ab 1933 für die nachfolgenden 12 Jahre „Der Kampf gegen den jüdisch-bolschewistischen Untermenschen“ genannt.

    Von den führenden Köpfen der Politik habe ich doch im Lauf meines Lebens immer wieder gehört, so etwas wie vor 80 Jahren dürfe nie mehr geschehen. Doch seit einigen Jahren geschieht auch heute wieder genau das und wird zu allem Überfluß auch noch von den führenden Köpfen der Politik forciert! Pfui Teufel!

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