Rassismus? Nur ein Kampfbegriff?


Und fällt denen auf die eigenen Füße, die ihn benutzen. Weil sie aber in ihrem Sendungsbewußtsein nicht merken, wie dumm sie eigentlich sind, wirken die Erziehungsmaßnahmen zu einem besseren Menschen, der alles um sich nur bunt sieht, kontraproduktiv, wie es eine Studie in den Niederlanden ergeben hat. Multikulti Indoktrination in Schulen!

Mittlerweile nennt sich ja fast jede Schule in Deutschland „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und ist doch eher ein Hort der Intoleranz und der geistigen Beschränkung geworden. Courage zeigt nur der Schüler, der sich dieser Indoktrination nicht unterwirft.

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One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 6. Mai 2013 at 10:31

    Ganz recht, das Wort „Rassismus“ wird ebenso als Kampfbegriff verwendet wie die Worte „Klimawandel“ und „Energiewende“.

    Die niederländische Studie bestärkt mich übrigens in der Hoffnung, die ich in einem früheren Kommentar bereits einmal zum Ausdruck brachte: Vor allem die nach 1990 Geborenen – zu einem großen Teil sogenannte „Indigos“ – durchschauen die perfide grün-braun-totalitäre Propaganda und sorgen dadurch, daß sie als junge Erwachsene nun langsam in die Gesellschaft hineinwachsen, für eine von den politischen Oberbefehlshabern nicht zu verhindernde Erneuerung und Gesundung der Völker, vor allem autochthoner Völker, von unten innen nach oben außen.

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