Archive for 10. Mai 2013

Wenn ein linker 15jähriger einen linken Scheitel trägt, dann ist er ein Rechter


Auch heute wieder eine Fundsache aus dem prallen Leben. Gestern schrieben wir, Idiotie läßt sich nicht mehr steigern. Doch es geht noch, lesen Sie das hier aus Wanne-Eickel (NRW/Ruhrpott).

Bücherverbrennung gestern und heute?


Heute gedenken alle namhaften Politiker, Parteien und Gazetten der verbrecherischen Bücherverbrennungen der Nazis. Jeder, der etwas aus sich hält, dem rinnen die Tränen (Krokodilstränen) wegen der Schandtat vor 80 Jahren. Wir fragen uns aber, haben wir daraus etwas gelernt, wenn wir heute das Jahr 2013 schreiben? Eben nicht, die, die sich heute angesichts der Bücherverbrennung der Nazis echauffieren, nennen wir Heuchler und Opportunisten.

Die Beweise für unsere „nicht politisch korrekte“ Behauptung:

Die umbenannte SED, nennt sich heute „Die Linke“, setzte die Bücher-, Zeitungs- und Kunstvernichtung nach 1945 im weit größerem Umfang als die Nazis fort.

Diese Übung der Zeitungsvernichtungen durch Bedrohung von Zeitschriftenhändlern und Kiosken wird auch im großen Stil in der heutigen BRD ausgeübt. Wenn das nicht hilft, dann greift man auch mal zu einem Brandanschlag auf die Druckerei der liberalkonservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Die bedrohten Zeitungshändler trauen sich nicht mehr, Zeitungen wie diese Junge Freiheit, National-Zeitung, Der Schlesier, Zuerst, Deutsche Stimme u.a. öffentlich zu verkaufen. Focus

Selbst zur Vernichtung von Kunstwerken wird gegriffen (aus dem Archiv von www.runder-tisch-niederbayern.de):

„Entartete Kunst“ heute:

Der zuständige CDU Bürgermeister von Chemnitz hat im Zusammenspiel mit den SED Nachfolgern und den Grünen ein Kunstwerk eines jungen, bereits ausgezeichneten, Künstlers vernichten lassen, nur weil ihm die politische Einstellung des 22jährigen nicht passte. Das ist eine spannende Geschichte, die gleichzeitig ein Schlaglicht auf die Gefahren wirft, die unserer Demokratie drohen. Vier junge Leute, die das Kunstwerk friedlich beschützen wollten, wurden von der Polizei überwältigt und abgeführt. Hier der Bericht aus der Süddeutsche und Sezession dazu.  Allen voran bei diesem „Vandalenakt“ gegen das Wandgemälde marschierte die SPD Oberbürgermeisterin. Diese Bilderstürmer nennen ihr Verhalten aber, „unser zivilcouragierter Kampf gegen rechts“. Weitere Fundsache zum Thema Bücher- und Kunstverbrennung heute!

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