Leichtmatrose Pronold jetzt auch in Smutje Steinbrücks Küchenkabinett


Ob dieser Niederbayer dem Steinbrück die Suppe versalzt oder nicht, ist uns eigentlich total egal. Scheinbar ist die Personaldecke der SPD jedoch so dünn geworden, daß die SPD auch auf diesen Niederbayern setzen muß. Nichts gegen Niederbayern, denn wir sind ja selber welche, aber dieser Spruchbeutel kann dem Ansehen Niederbayerns wirklich nur schaden. Sie meinen, das sei eine böse Entgleisung unsererseits? Sozi ist Sozi, ganz egal ob er ein Friese, Schwabe oder Niederbayer ist. Er repräsentiert seine Partei, die Partei, die Partei, die hat immer recht, die Internationale, sonst nichts, die SPD zum Selbstzweck eben. Für uns Deutsche, Bayern oder gar Niederbayern bleibt da nichts übrig. Oder ist er doch einer von uns? Wir haben mal im Archiv geblättert und diese Dokumente gefunden. Die Qualität möchten wir in diesem Fall entschuldigen, leider schon etwas angebräunt.

Pronold merkeltNach der Wahl rechnete unser „Volksvertreter“ die Mehrwertsteuer neu, aus 0 wird 3 und damit wird die Mehrwertsteuer auf 19 % erhöht! Wir meinen als Finanzminister, statt Verkehrsminister, wäre dieser Rechenkünstler besser geeignet.

SPDplakat[1]Pronolds Plakataktion in unserem Dorf bevor er seine wenigen Genossen im Hinterzimmer der Dorfschänke langweilte.  Die glaubten ihm diese Mehrwertsteuerlüge natürlich.

Ansonsten ist noch Pronolds Lattengustl in der Erinnerung.   rundertischdgf!

6 responses to this post.

  1. […] Der Ex-Landesvorsitzende der SPD, Pronold, meinte bereits zu Beginn seiner Funktionärslaufbahn, er … Martin Schulz auf dem politischen Aschermittwoch in Vilshofen 2017, „ich werde Kanzler!„. 2018 wiederholt Scholz, zugegeben nicht so marktschreierisch wie Schulz, an gleicher Stelle und Publikum in Vilshofen, wir wollen Kanzler werden!“. Für so viel Optimismus hat auch Scholz den Maulheldenpokal verdient. Das meinen sogar die Anhänger der SPD im Bierzelt von Vilshofen, getreu der Devise von Nahles, wir tun alles, auch wenn es noch bis zur kompletten Machtübernahme quitscht, bätschi, „ich mach‘ mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt„, ätschi! […]

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  2. Posted by Staatsbürger on 17. Januar 2018 at 16:28

    Mit seiner “ Lattengustl “ Entgleisung hat Er doch sein wahres Gesicht gezeigt. Ich habe es selber erlebt, dass Er sich als “ Drehhofer “ der SPD entpuppt hat.
    Wenn wir auf solche Politiker angewiesen sind, dann kann unser Land einpacken.
    Ein großer Schwätzer, welcher keine Achtung verdient hat.
    Wenn Er im Sonntagsstammtisch des BR allzu oft auftritt, ist es doch das Beste man schaltet den Fernseher aus und geht spazieren, als seinen Unsinn anzuhören.

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  3. […] Lattengustl immer Lattengustl, Möchtegern-Ministerpräsident immer Möchtegern-Ministerpräsident, Mehrwertsteuerlügner immer Mehrwertsteuerlügner, verweigert sich Fragen eines Bürgers aus seinem Wahlkreis, weil dieser vor 27 Jahren mal NPD ler […]

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  4. Posted by Max Aßbeck Reisbach on 5. Juni 2013 at 14:34

    Ein Mensch wie Pronold,der den größten Menschen, der je gelebt hat,als „Lattengustl“ bezeichnet,hat sich für immer abqualifiziert.

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  5. Posted by Uranus on 25. Mai 2013 at 12:57

    Zu diesem Beitrag des Runden Tisches paßt ganz gut, was die französische Philosophin Simone Weil in ihrer kleinen Schrift „Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien“ über den wahren Sinn und Zweck politischer Parteien schreibt. Das gilt zwar ganz besonders, aber nicht nur für die SPD:

    Zitat:
    „Um die politischen Parteien nach den Kriterien der Wahrheit, der Gerechtigkeit, des Gemeinwohls einzuschätzen, sollte man zunächst ihre wesentlichen Merkmale erkennen.

    Drei lassen sich aufzählen:

    Eine politische Partei ist eine Maschine zur Fabrikation kollektiver Leidenschaft.

    Eine politische Partei ist eine Organisation, die so konstruiert ist, daß sie kollektiven Druck auf das Denken jedes Menschen ausübt, der ihr angehört.

    Der erste und genau genommen einzige Zweck jeder politischen Partei ist ihr eigenes Wachstum, und dies ohne jede Grenze.

    Aufgrund dieser drei Merkmale ist jede politische Partei in Keim und Streben totalitär.“

    Ende des Zitats.

    Damit sollte eigentlich klar geworden sein, daß von Regierungen, die mit Hilfe politischer Parteienblöcke gebildet werden, aber auch rein gar nichts zu erwarten ist, das die innere Bildung und menschliche Entwicklung einer Landesbevölkerung in irgendeiner Weise fördern könnte. Aus diesem Grund könnten wir auch getrost aufhören, uns von der Wahl irgendeiner Partei irgend etwas lebens- und menschenfreundliches zu erhoffen.

    An dieser Stelle darf ich auch einmal nachdrücklich feststellen, daß ich den Aktivitäten und Gesprächsrunden des Runden Tisches DGF auch deshalb noch wohlwollend zugeneigt bin, weil ich in den Beiträgen und Handlungen seiner Akteure und passiven Teilnehmer bisher keinen kollektiven Druck auf mein Denken verspürt habe.

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    • Posted by Suum Cuique on 26. Mai 2013 at 12:00

      Lieber „Uranus“, dem Zitat von Simone Weil ist absolut zuzustimmen. Nur geht das Anspruchsdenken einer „dominanten“ Partei, wie etwa der SPD, noch weiter. Für sie ist eine Nation der Acker auf dem sie sät und erntet. Sie kann ihn nach der Ernte abbrennen und sie bestimmt seinen „Fruchtwechsel“.
      Das Volk ist „ihre Ernte“. Sie bewertet es nach den Maßstäben ihrer Qualitätskriterien. Sie ist stets bemüht, es in ihrem Sinne zu verbessern und die Erträge zu steigern. Sie dünkt es – und sie betreibt Raubbau, denn ein Ruhejahr gönnt sie ihm natürlich nicht.
      Und wenn sie will, kann sie den Acker in Bauland für andere umwidmen, ihn teilweise oder auch ganz verkaufen.

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