Katholische Kirche, katholische Diskussionsveranstaltung und der einzige katholische Vertreter wird ausgeladen!


Wir finden diesen Skandal heute zufällig im Internetauftritt des österreichischen Journalisten Dr. Unterberger:  „Die lange Nacht der unerwünschten Christen!“  Es ist kaum zu glauben, was man so täglich über die Wirklichkeit in unserem Kulturkreis, in diesem Fall Wien,  lesen muß. Wir stellen jetzt mal hier knallhart die Frage, wie feige muß man eigentlich bei der katholischen Kirche sein, daß man sich das gefallen lässt? Wieso verbrüdert sich ein evangelischer Superintendent mit einem Vertreter der Muslimbruderschaft, statt sich als Christ mit dem katholischen Bruder zu solidarisieren? Ein Imam bestimmt in Österreich wer in einer katholischen Kirche auftreten darf. Ausgrenzung von Katholiken in katholischen Kirchen, soweit sind wir gekommen.

4 responses to this post.

  1. Posted by KassandravonTroja on 28. Mai 2013 at 8:35

    Mich wundert so langsam gar nichts mehr. Mich würde nur interessieren, was der ausgeladene katholische Vertreter denkt – oder findet er das voll in Ordnung, weil ja da eh über Dinge in seinem Sinne gesprochen wird. Man muss schon sehr tief gesunken sein als evangelischer Amtsbruder. Warum sollte der Imam das in Wien nicht machen? Anstand, Charakter, Ehre, Rückgrat hat da keiner von denen. Schließlich bejubeln gerade die Kirchen den Islam und anscheinend geht es dem Evangelen gar nicht darum, unsere Werte zu vertreten.
    In einem Berliner Krankenhaus wurde ein Arzt von einem Muslim aus dem Kreißsaal beworfen, weil der Arzt, ein Mann, des Muslimen Frau nicht behandeln durfte. Der Arzt fand das in der Kultur begründet und er würde das akzeptieren.

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    • Der ausgeladene katholische Vertreter hat Stellung bezogen. Bitte zweiten blau unterlegten Verweis anklicken!

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      • Posted by KassandravonTroja on 28. Mai 2013 at 9:24

        Sorry, da war ich wohl zu schnell, was die Reaktion des ausgeladenen katholischen Vertreters angeht. Ich an seiner Stelle würde dafür sorgen, dass Räume der katholischen Kirche für solche Veranstaltungen nicht zur Vefügung stehen. Gehört so etwas nicht zum Hausrecht?

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  2. Posted by kurt unger on 28. Mai 2013 at 0:18

    Diejenigen, die als mittellose Analphabeten als Kulturbereicherer hereingelassen werden, haben bei all den Wohltaten, die sie in Anspruch nehmen, auch noch den Nerv, dh. der Iman in diesem Falle, bestimmen zu wollen, wer in eine katholische Kirche mit hereindarf – wer nicht.
    So etwas ist einfach der Gipfel an Frechheit – jedoch liegt es genau in der Richtung, was auf Europa zukommt.
    Sie, d.h. die ueberwiegende Mehrheit lebt in einer Gegenkultur, was das Gegenteil von Integration bedeutet, dies gehoert zu ihrer Religion und laesst sich nicht aendern, es sei denn, man macht die Grenzen fuer sie kuenftig dicht und weist alles aus, was sich gegen Gesetze verstoesst – dies wuerde einige Rippell erzeugen.

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