Archive for 9. Juni 2013

Hochwasser: Zur Abwechselung mal ein Selbstdarsteller der SPD aus Niedersachsen


Auch der niedersächsische Innenminister muß sich als Katastrophenschützer präsentieren und behindert mit seinem Pressetross die Sicherungsmaßnahmen der Rettungskräfte an der Elbe. Das berichtet die ehemalige SED- Zeitung Neues Deutschland .

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Kommt der Aufstand für die normale Familie gegen Grüninnen, Genderinnen, das Binnen-I ?


Ja, wann stehen die jungen Frauen und Männer, die Mütter und Väter, auch die Opas und Omas, gegen die Diktatur der Minderheiten auf, die uns heute aus dem Mund der von der Leyen über die Nachrichten verlauten ließ, „Kinder, die in einer Schwulenehe aufwachsen ist das Normalste der Welt, schaden kann es keinesfalls .“

Es muß ein Aufstand kommen, denn ewig kann das so nicht weitergehen. Wieso akzeptieren wir diese Idioten mit ihrem Herr Professorin?

Jetzt finden wir in der österreichischen Zeitung „Die Presse“ diesen Beitrag einer Frau, die mit dem Genderquatsch, der Frauenquotenregelung und der Familienfeindlichkeit der heutigen Politiker aufräumt. Zitat sinngemäß: „Das Denken und Handeln der Redaktions- und Politikeremanzen ist von vorgestern.“ Und wörtlich zitiert:  „Wenn heute Frauenquoten von 50 Prozent eingefordert werden und wir all das machen sollen und dürfen, was Männer auch machen – dann bitte nicht nur in den Vorstandsetagen, in denen die öffentliche Macht zu Hause ist, sondern auch bei der Müllabfuhr, auf dem Bau und im Schlachthof. Was allein schon zeigt, wie absurd diese Form der Gleichmacherei ist.“  Die Presse!

Diese Gleichmacher haben aber heute Namen, es sind die Blockparteien, und dort fast alle durch die Bank und beileibe nicht nur ihre weiblichen K(r)ampfhennen.

Die Hände eines Helfers


Über die gestiefelten Politiker im Katastropheneinsatz haben wir hier schon mehrmals berichtet. Jetzt zeigen wir unserem Leser die Hände eines Mannes der Freiwilligen Feuerwehr in einer kurzen Verschnaufpause während seines Einsatzes.

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Monsanto verabschiedet sich von Europa als Markt oder doch nicht?


Monsanto verabschiedet sich von Europa als Markt.  Fundsache vom Internetauftritt „Deutsche Ecke“.

Diese Meldung wurde von allerlei Natur- und Umweltschützern freudig verbreitet. Auch Teilnehmer unseres Gesprächskreises „Runder Tisch DGF“ meldeten das. Linke Zeitungen, wie die taz, ließen sich propagandistisch vor den Karren dieser Monsanto-Info spannen. Wir sind bei solchen Meldungen immer vorsichtig, „nimm zunächst immer das Gegenteil von dem an, was berichtet wird, recherchiere selber und suche die Wahrheit, nur dann kannst du sicher sein, daß du einigermaßen richtig liegst.“ Im Fall Monsanto ist diese Meldung, Rückzug von Europa, eine Ente.  Dazu noch die interessante Stellungnahme der FDP Bundestagsabgeordneten Happach-Kasan zum Thema auf Abgeordnetenwatch.de .