Archive for 14. Juni 2013

17. Juni, 60 Jahre danach, Gauck, das war im Reichstag zu wenig!


Lieber Bundespräsident Gauck, liebe Volksvertreter, habt den Mut 60 Jahren nach diesem nationalen Aufstand in Mitteldeutschland auch die Namen der Opfer und der Täter zu nennen. Wir tun das an jedem 17. Juni und nennen stellvertretend für die Opfer den Arbeiter Eberhard von Cancrin!

An diesem Tag für einen aufgeklärten Antikommunismus zu werben, erschließt sich wohl nur Gauck und den Berufspolitikern im Bundestag!

Der 17. Juni 1953

Still und heimlich wurde das Gedenken an den Volksaufstand gegen SED, kommunistischen Willkürherrschaft und sowjetische Besatzung entsorgt. Stellvertretend für die Ermordeten des kommunistischen Terrorregimes in der ehemaligen DDR erinnern wir an den streikenden Arbeiter Eberhard von Cancrin, der bei Leipzig in einer Kiesgrube hingerichtet wurde. Wir verweisen deshalb auf zwei Dokumente: Gedenktafel am Wohnhaus von cancrin.JPG und Leichenbescheid der Volkspolizei cancrin_leiche.gif Pressefundsache zum Thema: Leserbrief in der Thüringer Landeszeitung vom 21.6.07 17. Juni eisenach.JPG 

Dazu noch dieser Verweis vom letzten Jahr! Fundsache zum 17. Juni an anderer Stelle!

Bundestag tritt Haushaltsrechte an EZB ab


Unsere „Volksvertreter“ lachen und scherzen und treten die Rechte zur Bankenaufsicht an die EZB ab.

Die Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten berichten darüber (Zitat):

Am Donnerstag spätabends hat der Bundestag das Ermächtigungsgesetz beschlossen, mit dem die Bundesregierung die Erlaubnis erhält, auf Euro-Ebene der Übertragung der vollständigen Kontrolle der europäischen Banken auf die Europäische Zentralbank zuzustimmen (warum das so gefährlich ist – hier).

Damit wird den deutschen Steuerzahlern die Verfügungsgewalt über 135 Milliarden entzogen.

Den kompletten, hochinformativen Text finden Sie hier : DWN /

Bilder: Ein Stück Heimat ist auch der eigene Garten


Geißbart , eine vergessene Staude, die auch mal als Heilpflanze genutzt wurde, davor blaue Narzissen. Beginnen wir den heutigen Tag etwas unpolitisch, obwohl schon die Benutzung des Wortes Heimat bei so manchen Zeitgenossen, besonders aus dem linksgrünen Milieu Allergien auslöst. Gestern kündigte uns einer seine „Freundschaft“ im Kurznachrichtenportal Twitter mit der Begründung auf, „wir würden zu oft das Wort Heimat benutzen und die Erwähnung der Freiheitskämpfer Südtirols geht überhaupt nicht.“ Unser Kurznachrichtenportal Vilstal antwortet, „dann bleib doch wo der Pfeffer wächst!“.

GeißbartundBlaueNarzisseVergrößern durch Anklicken! Schicken Sie uns doch Bilder, die unsere politische Diskussion hier auflockern können. Portale, Türbeschläge, alte Kirchen, ……..Der Renner ist derzeit der Denker im Hochwasser von Passau, fotografiert von Dr. P. oder die Hände eines Helfers der Freiwilligen Feuerwehr.