58 Parteien zur Bundestagswahl zugelassen?


Wie viele Parteien werden denn überhaupt gebraucht? Die Welt!

4 responses to this post.

  1. Wenn man es genau nimmt, keine einzige. Nicht eine der angetretenen und keine der nichtgetretenen und keine der evtl. noch zukünftig entstehenden.

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    • Posted by Suum Cuique on 19. Juni 2013 at 8:30

      Ja, warum überhaupt Parteien?

      Ihr gesamtes Unglück, millionenfaches Leid, verdanken die Deutschen drei – natürlich rein zufälligerweise sozialistischen – Parteien: SPD, NSDAP und SED. Ohne die SPD und ihren Landesverräter Bebel hätte es den ersten der Deutschland vernichtenden Weltkriege wohl erst überhaupt nicht gegeben – und damit auch nicht die anderen Parteien und das, wofür sie stehen.

      Von keiner Partei ist je etwas Gutes ausgegangen. Parteien werden zum Staat im Staate. Sie zehren den Staat von innen her aus. Das Wohl der Partei rangiert sehr schnell über dem Wohl des Staates und dem Wohl des Volkes. Zuletzt wird ein ganzes Volk mit einer Partei assoziiert. Das sollte das Volk der „Nazis“ wohl am besten wissen…

      Parteien säen Hass gegen andersdenkende Mitmenschen, gegen andere Völker. Hetzen entweder zu Kreuzzügen gegen sie auf oder predigen absolute Unterwerfung unter sie. Sie machen Konflikte und Kriege erst wirklich grausam – und sorgen dafür, daß sie niemals enden!

      Parteien zersetzen Charakter und Persönlichkeit. Ironie ihres Daseins. Dort, wo diese Tugenden besonders gebraucht werden – in der politischen Verantwortung – werden sie von den Parteien am gründlichsten zerstört.

      Um wieviel würde eine aufgeklärte Gesellschaft gewinnen, wenn sie nicht metastasengleich vom Unwesen der Parteien durchsetzt wäre!

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    • Posted by Uranus on 19. Juni 2013 at 9:06

      Ein wahres Wort!

      Die französische Philosophin Simone Weil erläutert in ihrer Schrift „Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien“ sehr fundiert und schlüssig, warum kein Mensch auf der Welt eine politische Partei braucht.

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      • Posted by Hans Speck on 28. Juli 2013 at 17:07

        Das kann man sich auch ohne philosophische Dissertation selbst überlegen. „Partei“ kommt von „part“ – der Teil.

        Eine Partei stellt also IMMER die Interessenvertretung eines (egal wie großen) Teils der Bevölkerung dar.

        In der sog. „repräsentativen“ oder Parteien-Demokratie werden also von der/den reGIERenden Partei/en die Interessen ihrer Klicke verteten.

        Die Interessen der „anderen“ Menschen sind dabei total abgemeldet, denn daß die sog. Opposition nix bewegen kann, beweist die SPD in Bayern seit Jahrzehnten.

        Wir haben da also eine Diktatur der Interessen des einen Teils über die „restlichen“ Menschen – das nennt man dann Demokratie.

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