Archive for 21. Juni 2013

Der Nichtwähler: Wieder ein pseudowissenschaftlicher Mist aus der Friedrich Ebert Stiftung?


Wieder einmal eine pseudowissenschaftliche Untersuchung der Friedrich Ebert Stiftung. Sehr schön diese Tabellen und Zahlen, vielleicht hat damit einer einen Doktortitel ergattert. Der Nichtwähler geht deshalb nicht zur Wahl, weil er keine Alternative hat: Punkt! Das ist das Ergebnis, sonst nichts.

Jetzt haben sich 58 kleine und 7 große Parteien zur Wahl angemeldet. Eigentlich wären das Alternativen genug. Aber da sichern sich die Blockparteien des Bundestages mit einer 5 % Klausel gegen Neulinge ab und die veröffentlichte Meinung vermittelt dem möglichen Wähler, seine Stimme für eine kleine Partei sei eine verlorene Stimme. Hinzukommt, daß mit Meinungsumfragen mächtig manipuliert wird.  Und kommt dann wirklich eine Konkurrenz hoch, dann wird die Nazikeule ausgepackt. NPD, Republikaner,AfD, sogar die Piraten, als Neuerscheinung, können davon ein Lied singen.

Nehmen wir mal an, daß die größten Bösewichte unter den Parteien plötzlich durch die Medien im guten Licht dargestellt werden: „Die sind gar nicht so wie man sie verteufelt, die haben ein gutes Programm, ihre Funktionäre sind anständige Frauen und Männer und………“ Dann noch einige Wahlprognosen, daß die die 5 % KLausel wahrscheinlich überspringen werden und schon hätte der Nichtwähler eine Alternative zu den jetzigen Parteien im Bundestag.

Sie können sich aber dennoch den Quatsch aus der SPD Baracke hier anschauen: Abgeordnetenwatch.de!

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Zombie, Zombie, Zombie


Zombie, Zombie, Zombie. Fundsache! Wir haben dem nichts hinzu zu fügen! Nur, jetzt wissen wir, warum auch unser Flügelschlag wie der eines Schmetterlings wirken kann, unsere Meinungsäußerungen sind gefährlich und könnten etwas verändern. Was man natürlich nicht will.

Warum traut sich der Innenminister Friedrich nicht, diese Frage zu beantworten?


Ein Bürger stellte dem Innenminister Friedrich folgende Frage bei www.abgeordnetenwatch.de , 52 haben sich dem angeschlossenen und erwarten ebenfalls eine Antwort.
Sehr geehrter Herr Friedrich:
halten Sie es angesichts Ihrer Tätigkeit als Bundesinnenminister für angemessen, sich in freundschaftlicher Pose mit dem Musiker „Bushido“ fotografieren zu lassen, dessen Verbindungen zur organisierten Kriminalität in Berlin nicht erst dank des aktuellen „stern“ auch für die breite Öffentlichkeit offenkundig sind?
Mit freundlichen Grüßen
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