Archive for 26. Juni 2013

Während die Türken in der Türkei für die Freiheit auf die Straße gehen, demonstrieren „unsere Türken“ für den großen Führer Erdogan und das Kopftuch!


Die österreichische Zeitung „Die Presse“ berichtet, daß 8000 Erdogan Fans in Wien Allahu-Akbar auf den Straßen schreien. Und die Zeitung berichtet zudem, wie sich Sozialisten und Grüne nahezu Erdogan-Anhängern aufdrängen, sich um Mandate in Österreich zu bewerben. Sicherlich ist das in Deutschland auch nicht anders. Die Presse: Rotgrüne Politiker als Erdogan Fans!

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Waigel möchte wieder Finanzminister werden, um 400 Jahre den Euro zu sichern!


Wie lange hielt eigentlich die chinesische Mauer gegen die Mongolenstürme stand? Honecker gab eine Garantie für seine Berliner Mauer von 100 Jahren ab. Und tausendjährige Reiche gab es auch schon. Ganz neu ist es, daß ein Politiker die Laufzeit einer Währung auf 400 Jahre festlegt. Aber Waigel muß es ja wissen, wer denn sonst? Wer daran zweifelt ist ein Traumtänzer! Übrigens unser Ex-Minister Waigel hat derzeit einen ganz wichtigen Posten, er muß einen Ehrenkodex für seine Parteifreunde in den Parlamenten erarbeiten, weil die nicht wissen was anständig oder unanständig ist.  Deutschland hat Glück, daß solche Politiker seine Zukunft gestalten oder? Die Welt!

Sie verhöhnen Deutschland und nehmen doch das Geld des deutschen Steuerzahlers!


DWN: Irische Banker verhöhnen den deutschen Steuerzahler! Heutige Fundsache bei den Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten. Wir stellen dazu aber die Frage, was soll man denn von denen verlangen, daß sie uns Deutsche achten?

Täglich beweist doch diese bunte Bundesrepublik, daß ihre Identität in der Selbstgeißelung liegt.

Türkischer EU Beitritt: Spielt die CDU falsch?


Die Deutsch-Türkischen-Nachrichten (DTN) bezichtigen die CDU, daß sie jetzt im Wahlkampf beim Thema, EU Eintritt der Türkei, ein Doppelspiel betreibt. DTN! .

Die Gutmenschen der Süddeutschen Zeitung


Gutmenschen? Damit meinen wir nicht die Leser der SZ, sondern ihre Schreiber, Redakteure und Zeitungsmacher, wenn sich diese mal wieder für „schlecht behandelte Asylanten“ in unserem Land einsetzen. Auch die Frage, was machen Prantl und Co. ganz konkret, privat und persönlich, um diesen armen Menschen aus aller Welt zu helfen, stellen wir nicht.

Der Schreiber dieses Artikels in der SZ meint, diese Asylanten (?) haben so viel gelitten, deshalb müssen München, Bayern und Deutschland alles tun, damit sich diese „Flüchtlinge“ bei uns wohlfühlen. Wir brauchen eine Willkommenskultur. Dafür kämpft die Süddeutsche Zeitung. Gott sei Dank sehen das die Leser der Zeitung meistens ganz anders, und deshalb empfehlen wir zu diesem SZ Artikel unbedingt die Leserkommentare.  Selbst die SZ kann den kritischen Bürger nicht ständig am Nasenring er erzieherischen „veröffentlichten Meinung“ herumführen.

SZ: Flüchtlinge in München im Hungerstreik!