Die Gutmenschen der Süddeutschen Zeitung


Gutmenschen? Damit meinen wir nicht die Leser der SZ, sondern ihre Schreiber, Redakteure und Zeitungsmacher, wenn sich diese mal wieder für „schlecht behandelte Asylanten“ in unserem Land einsetzen. Auch die Frage, was machen Prantl und Co. ganz konkret, privat und persönlich, um diesen armen Menschen aus aller Welt zu helfen, stellen wir nicht.

Der Schreiber dieses Artikels in der SZ meint, diese Asylanten (?) haben so viel gelitten, deshalb müssen München, Bayern und Deutschland alles tun, damit sich diese „Flüchtlinge“ bei uns wohlfühlen. Wir brauchen eine Willkommenskultur. Dafür kämpft die Süddeutsche Zeitung. Gott sei Dank sehen das die Leser der Zeitung meistens ganz anders, und deshalb empfehlen wir zu diesem SZ Artikel unbedingt die Leserkommentare.  Selbst die SZ kann den kritischen Bürger nicht ständig am Nasenring er erzieherischen „veröffentlichten Meinung“ herumführen.

SZ: Flüchtlinge in München im Hungerstreik!

One response to this post.

  1. Posted by Barbarella on 26. Juni 2013 at 14:58

    Die Frage, was Prantl und Genossen*innen tun, um sich gesellschaftlich zu engagieren, sollte mal laut und deutlich gestellt werden. Die Antwort wird wohl lauten: TTV – Tarnen, täuschen und verbieseln….
    Wenn die SZ ja meint, wir dummen Deutschen würden uns durch dieses Gejammere erpressen lassen, dann sollte dieses Witzblatt schnellstens eingestampft werden. Wegen Volksverdummung.

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