Glaubt den Berliner Blockparteien kein Wort und wählt sie konsequent ab!


Dieser Artikel in den Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten ( DWN) , der Auftritt von Altkanzler Schmidt und Finanzminister Schäuble bei Phönix (unser gestriger Beitrag) sollte auch den letzten Bürger die Augen öffnen, daß die politischen Einheitsparteien in Berlin sich nicht als Mittel zum Zweck, sondern lediglich als Selbstzweck begreifen. Wollen wir uns weiter belügen und betrügen lassen? Wählen wir sie einfach ab.

5 responses to this post.

  1. Parteien sind sich Selbstzweck aber auch MIttel zum Zweck.
    Der Zweck ist die Beherrschung, Ausplünderung und Unterdrückung der Völker/Staaten durch die Geldgeber und Herren der Parteien.
    Abwählen ist nicht möglich. Es können nur Parteien gewählt werden, die sich dem Credo der FDGO unterworfen haben und damit der Basis dieses Systems. Anderes wird verboten, unterwandert, passend gemacht.
    Man kann lediglich, für eine gewisse Zeit, durch anders wählen, gewisse Personen(kreise) ärgern. Gefährden kann man den Kern dadurch nicht.

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  2. Posted by Zwangsberentneter on 28. Juni 2013 at 18:16

    Wer sollte die abwählen?
    Die hochintellilenten….innelenten ähh superschlauen Nichtwähler?!

    Darauf warte ich schon seit 1987 dem ersten Müll von Kohl!!

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  3. Posted by Suum Cuique on 28. Juni 2013 at 13:16

    „Wählen wir sie einfach ab.“

    – Na klar! Aber wie?

    Die Bundesdeutschen haben es bei der Installation eines Totalitarismus in ihrem Staat erstaunlich weit gebracht. Im Vergleich zur vormaligen Deutschen Demokratischen Republik, ist der bundesrepublikanische Totalitarismus geradezu perfekt.
    Das System von Sozialistischer Einheitspartei und ihren Gefolgschaftsparteien im Demokratischen Block war noch recht leicht durchschaubar, und wurde auch als das erkannt, was es war – eine Farce.

    In der Bundesrepublik bilden den Demokratischen Block eine Reihe von scheinbar voneinander abgegrenzten, (nicht zu weit) unterschiedlichen Parteien, die in Parlamentsdebatten und Wahlkämpfen gegeneinander entschieden antreten. So der Anschein.
    In Wirklichkeit ist es längst zur Realität geworden, daß in allen Blockparteien eine gemeinsame ideologische Grundhaltung vertreten ist. Die Kandidaten für Partei- und daraus resultierende Politämter wählt ja nicht der Wähler. Die werden auf Parteitagen gewählt, bei denen nicht einmal die einfachen Parteimitglieder zugegen sind. Da finden die eigentlichen Wahlen in der Bundesrepublik statt. Und was hindert einen Sozialdemokraten eigentlich daran, zum Beispiel in die CDU einzutreten und dort sozialdemokratische Seilschaften zu organisieren? Gar nichts! Für die Karriere macht es keinen Unterschied, ob ein Sozialdemokrat über die SPD oder die CDU zu lukrativen Ämtern aufsteigt. Ihn bezahlt ja doch immer derselbe – der Steuerzahler! Ähnlich verhält es sich auch bei den Mohammedanern im Lande. Man findet sie mit gleicher Selbstverständlichkeit in christlichen wie in sozialistischen Parteien in immer einflußreicheren Ämtern.
    Nicht unwesentlich ist dabei auch der Grad der gesellschaftlichen Verankerung der Parteien, die ja, trotzdem sie faktisch eine „Einheitspartei“ bilden, durchaus auf unteren Ebenen Partikularinteressen, vor allem einflußreicherer Kreise, durchaus effizient vertreten.
    Der Parteienblock bildet ein für den Wähler praktisch unangreifbares, hermetisch abgeschlossenes System. Die meisten Deutschen sind keine Parteimitglieder – und das einfache Parteimitglied hat auch keine nennenswerten Mitbestimmungsmöglichkeiten. Die Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen gefällt. Dort, wo der Wähler keinen Zutritt hat.

    Dann gibt es natürlich noch die Parteien außerhalb des Blocks. Sie besitzen keine gesellschaftliche Verankerung und sind ein Tummelplatz von Provokateuren der diversen Geheimdienste. Auch diese Provokateure, die die Parteien außerhalb des Blocks in gewünschte extreme („verfassungsfeindliche“) Richtungen zu manövrieren versuchen, bezahlt der Steuerzahler – der Wähler.
    Sollte hier einmal irgendwo eine außerplanmäßig hohe Stimmenzahl wegzumanipulieren sein, dann wird der „Informelle Mitarbeiter“ sicherlich seine „Mitarbeit“ nicht vernachlässigen…

    Nun mach mal jemand vor, dieses System abzuwählen.

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  4. Posted by Meckerer on 28. Juni 2013 at 10:20

    alle Parteien existieren zum Selbstzweck und Durchsetzung von eigenen Intreresse für eine Handvoll Eliten. Widerlich. Schäuble und Schmidt tue ich mir nicht an, beide sind senil.

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