Die Glaubwürdigkeit von Politikern?


Warum haben eigentlich Berufspolitiker einen so schlechten Ruf? Diese Frage stellt die Spreezeitung am Beispiel des SPD Kanzlerkandidaten (zufällige Fundsache). Diese Frage ist aber so überflüssig wie ein Kropf. Wir wissen es, Sie als Leser dieser Zeilen auch. Auch in der gestrigen Monatsrunde des Gesprächskreises „Runder Tisch DGF“ stand diese Frage im Mittelpunkt der Diskussion. Wie sollte es anders sein, es ist ja bereits Wahlkampf. Die Gesprächsleitung verwies  in diesem Zusammenhang nochmals auf den Seiteneintrag vom 27. Juni. Öffentlich und frech, ja mit kaum noch zu überbietender Arroganz, zeigen Altkanzler Schmidt und Finanzminister Schäuble was sie vom Bürger halten. Nichts! Und das Publikum, die „intelligenten“ Zuschauer des Zeit-Forums beklatschen ihre Vorführung noch frenetisch. Fazit aus der Diskussion von gestern Abend, wer diese Kerle und ihre Parteien noch wählt, die sie vertreten, denen ist wirklich nicht mehr zu helfen.  Phönix: Am Vorabend einer Revolution!

2 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 3. Juli 2013 at 13:23

    „Warum haben eigentlich Berufspolitiker einen so schlechten Ruf?“

    – Wenn bei Ihnen, lieber „rundertischdgf“ der Wasserhahn tropft, sollten Sie sich besser nicht an einen Berufspolitker zwecks Reparatur wenden. Beruflich sind die dazu nicht in der Lage. Auch als Pflegepersonal im Krankenhaus taugen sie nichts. Und als Industriearbeiter kann man sie auch nicht verwenden, da Industriearbeit nicht selten Schwerstarbeit ist. Deshalb haben die Berufspolitiker auch dafür gesorgt, daß es in der Blödrepublik keine nennenswerte Industrie mehr gibt, die vom Arbeiter irgendwelche geistigen und körperlichen Höchstleistungen verlangen würde.

    Wenn man im Ansehen seines Volkes zu tief zu sinken beginnt, sollte man das Volk auf eine niedrigere geistige Stufe verbannen. Dann ist die Symmetrie zwischen Beherrschern und Beherrschten wiederhergestellt.

    „Mindestens 598 Politikerinnen und Politiker werden in den Bundestag gewählt“, so heißt es in einem in Berlin herausgegebenen Leitfaden für Bundestagswähler. Die zweiunddreißig Seiten umfassende Broschüre erklärt dem gewissenhaften Bundestagswähler ganz genau, was er zu tun hat, um eine oder einen der 598 Politikerinnen oder Politiker zu einem Platz im Bundestag – und damit meilenweit von jeder anstrengenden Arbeit entfernt – zu verhelfen.

    Nach dem Motto: „Klar geh‘ ich wählen!“ kann hier jeder, den eine Lektüre von zweiunddreißig Seiten nicht überfordert, lesen, was bei einer Wahl zu machen ist – etwa ‚zur Tür einzutreten‘, und nicht ‚die Tür einzutreten‘:

    http://www.berlin.de/imperia/md/content/lzpb/aktuelles/klar_geh_ich_w__hlen_barrierefreiespdf.pdf?start&ts=1371721405&file=klar_geh_ich_w__hlen_barrierefreiespdf.pdf

    Mit der Senkung des geistigen Niveaus der Gesellschaft, wird auch das Ansehen des Berufspolitikers wieder steigen. Oder zumindest höher erscheinen.

    Die Politiker tun was. Keine Frage. Deshalb sollte es für jeden Insassen jener Republik zwischen Rhein und Oder, die wie keine andere Staatsform erfolgreich die geistige Rückentwicklung der Menschen betrieben hat, ganz selbstverständlich heißen: „Klar geh‘ ich wählen!“.

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