Nanu, FDP aus dem Dauerschlaf aufgewacht?


Manche Probleme dauern zwar 30, 20 oder nur 10 Jahre bis sie von unseren Politikern erkannt werden, aber dann geht es gleich „richtig zur Sache“. Die ausufernde Kriminalität von Ausländern und Zuwanderern muß knallhart bekämpft werden,  erklärt die Berliner FDP in einer Presseerklärung. So ähnlich formulieren das auch seit Jahrzehnten Nationaldemokraten und Republikaner. Dafür wurden die dann als Rechtsradikale beschimpft oder gar als Rassisten verteufelt. Was wohl die Schnarrenberger zu dieser Berliner Erklärung ihrer Partei sagt?

Diese Position ist schon deshalb interessant, wenn man das Verhalten unseres CSU Ministers Friedrich dagegen hält, der mit Anhängern von Familienclans, wie dem Bushido öffentlich posiert, und damit ein gewisses Verständnis für diese Halbwelt demonstriert und für weitere Integrationsmaßnahmen auch schwieriger Fälle wirbt. Wie sagte doch Strauß, rechts neben der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben.

Was denn nun, die FDP rechts neben Rechtsaußenausleger der CSU Friedrich? Die Verwirrung ist groß oder doch nicht? Übrigens zu den kriminellen Umtrieben der großen Familienclans meint der FDP Bundestagsabgeordnete und Innenpolitiker Kurth, auch Generalsekretär seiner Partei in Thüringen, „wir wissen über die kriminellen Banden in Deutschland Bescheid, der Bundestagsinnenausschuß ist dafür aber nicht zuständig“. Stellungnahme von MdB Kurth zu den kriminellen Familienclans!

2 responses to this post.

  1. Posted by Tyrannosaurus on 13. Juli 2013 at 14:18

    Leider 30 Jahre zu spät! Denn nun haben sich Parallelgesellschaften etabliert und kriminelle Strukturen verfestigt und gelten als Gewohnheitsrecht! Würde konsequent dagegen vorgegangen bedeutet das BÜRGERKRIEG. Siehe HAMBURG! Denn die organisierte Kriminalität gibt ihr DEUTSCHLANDPARADIES nicht kampflos auf! Sie findet hier ideale Bedingungen und wir gehen Zeiten wie in „Conan der Barbar“ entgegen! Das Faustrecht ist bereits eingeführt worden! Ein Volk das nicht in der Lage ist genügend Nachwuchs zu zeugen der dann die Kinder, Frauen , Alten und Kranken schützt und versorgt und das stattdessen darauf hofft fremde und unintegrierbare Sekten und Kulte würden diese Aufgaben übernehmen ist vom Schwachsinn befallen und rettungslos verloren!

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  2. Freilich, Parteien erweitern sich und ihre Programmatik meist im Verlauf ihrer Existenz und fast nie definiert sich eine Partei wirklich als Ein-Themen-Partei, auch die Alternative für Deutschland legt darauf Wert. Auch muss sie keinesfalls wirkungslos bleiben: Als Kleinpartei kann es ihr durchaus gelingen, die Debatte um die Zukunft des Euros aus dem politisch-ökonomischen Elitendiskurs herauszulösen und einer pluralistischen Debatte zuzuführen.

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