Was Idioten „Piraten-geil“ freut!


Die Piraten- und Twittergeneration freut es über alle Maße, wenn z.B. der FPÖ Chef Strache auf Facebook ausfällt oder gar bewußt gesperrt ist, wenn er die Methoden des US Imperialismus scharf kritisiert. Für so dämlich haben wir allerdings diese Internetgemeinde nicht gehalten, die sich jetzt so für den Datenschutz und sich für Snowden ins Zeug legen. Sie nennen das Meinungsfreiheit. Die Presse!

2 responses to this post.

  1. „Während rote und schwarze Bürgermeister samt Unterstützung einiger versprengter Blauer um ihre Titel raufen, haben unsere Bezirksobleute gezeigt, dass ihnen an Ämtern und Visitkarten nichts liegt. Sie leisten damit einen entscheidenden Beitrag zur Verwaltungsreform, unsere Aufteilung der Steiermark in 9 Regionen könnte ein gutes Modell für die Zusammenlegungen der Bezirksverwaltungsbehörden sein. Ich danke daher den bisherigen Bezirksobleuten Waltraud Mayer aus Murau, Reinhard Steinmetz aus Judenburg und Irene Spadiut aus Knittelfeld für ihre langjährige Tätigkeit. Die ehemaligen Bezirksorganisationen sind personell im neuen Regionalbündnisteam vertreten“, so der steirische BZÖ-Chef. Die Zusammenlegung von Gemeinden und Bezirken in der Steiermark könne aber nur ein erster Schritt sein. „Wir wollen eine Abschaffung des Landes- und der Bezirksschulräte, eine Reduktion des Landtages und eine tatsächliche Reduktion der Landesregierung, die Verkürzung von Verwaltungsinstanzen beispielsweise im Baurecht und die Abschaffung bzw. Umwandlung der bisherigen Bezirkshauptmannschaften. Eine Reform nur auf eine Gebietsreform zu beschränken wäre schlichtweg zu billig, wir wollen eine tatsächliche Reduktion der Verwaltungsinstanzen. Das Modell Steiermark muss sich auch im Bund endlich durchsetzen. Wo bleibt die Zusammenlegung der sündteuren 22 Sozialversicherungsträger, wo bleibt eine umfassende Bildungsreform“, sehen Grosz und Spadiut in der „steirischen Diskussion“ nur den Beginn einer längst notwendigen Verwaltungsreform im gesamten Bundesgebiet.

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  2. „Franz“ kam in Deutschland während des Ersten Weltkriegs als Spitzname für die Beobachter und Navigatoren im Flugzeug auf. Noch heute ist sich verfranzen eine gebräuchliche Umschreibung für ‚die Orientierung verlieren‘; d. h. wenn ‚Franz‘ sich mit der Karte vertan hatte, dann hatte ‚ Emil [der Pilot] sich verfranzt‘.

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