Archive for 25. Juli 2013

NSA Affäre: Was wußte eigentlich Gauck?


Gauck war bekanntlich verantwortlich für die Stasibehörde. Jetzt sollen bereits 1992 Unterlagen aus dieser Behörde in großem Umfang an den BND weitergegeben worden sein, der wiederum eilfertig diese an seine „oberste Aufsichtsbehörde“ NSA weiterleitete. Hat Gauck eigentlich nie danach gefragt, was aus diesen wichtigen Stasiakten geworden ist. Übrigens was wurde eigentlich aus der Rosenholzkartei, die angeblich Tausende von Personaldaten über IM’s und andere windige Typen enthielt. Irgendwo ist diese geblieben und stellt wahrscheinlich ein erhebliches Steuerungspotenzial für die Geheimdienste dar. Eigentlich wird es höchste Zeit, daß sich unser allseits geehrter Herr Bundespräsident mal äußert.

Die „Extrem News“ berichten (Zitat):

Das Innenministerium weiß seit über 20 Jahren, dass die NSA  Deutschland großflächig ausspioniert. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet, zog das Ministerium im Juli 1992 damals hoch geheime Akten  der Stasi-Unterlagenbehörde ein. Aus den mehr als 13.000 originalen  NSA-Dokumenten ging unter anderem hervor, wie der US-Geheimdienst in den 70er-Jahren das Bundeskanzleramt und deutsche Unternehmen wie Siemens  überwachte. Auch detaillierte Beschreibungen eines  Hochleistungs-Abhör-Systems befanden sich in den Dossiers.

Wie  großflächig die NSA bereits Ende der 80er-Jahre arbeitete, zeigt auch,  dass sie offenbar direkten Zugriff auf alle Einwohnermelderegister der  Bundesrepublik hatte. Die damalige Gauck-Behörde lieferte die Originale  an das Innenministerium, das sie US-Behörden übergab. Zurück blieb  lediglich ein 14-seitiges geheimes Übergabeprotokoll, das „Focus“  vorliegt.

Das Innenministerium bestätigte, es habe 1992 „Unterlagen die  NSA betreffend“ von der Stasi-Unterlagen-Behörde erhalten. Hintergrund und Verbleib der  Akten werde noch überprüft.

Hier finden Sie den kompletten Text: Extrem News!

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Für Zuwanderer gilt deutsches Recht nicht


So ist die Meinung der großen arabischen oder  kurdischen Familienclans, die sich in Berlin, Bremen und dem Ruhrgebiet breit machen. Wir machen uns unsere Gesetze selbst, sagen sie und handeln auch so, es sei denn, es geht darum, Geld vom deutschen Steuerzahler abzuschöpfen, dann kennt man seine Rechte ganz genau. Da unseren Politikern, Innenministern, dem Innenausschuß des Bundestages z.B. die Probleme mit den Miri-Clans mehr als bekannt sind, die seit Jahrzehnten ihr Unwesen in vielen deutschen Städten treiben, ist es ein Skandal, daß nicht gehandelt wird. So ist es kein Wunder, daß dieses zugereiste Milieu jetzt auch die Provinz erobert. HAZ! . Eine beeindruckende Feigheit versteckt sich hinter der Erklärung des zuständigen Oberstaatsanwaltes:

„Ich sage nur, es sind weder Hooligans, noch Rechtsextreme, noch Rockergruppen.“  (Und füge hinzu Gott sei Dank, Gott sei Dank……………, denn die hätte ich nennen müssen!)

Aus Polizeikreisen hieß es indes, dass sogenannte Mhallamiye-Kurden an den Auseinandersetzungen beteiligt sein sollen – eine Gruppe, die das Landeskriminalamt als besonders gefährlich einstuft.

Bundesinnerminister Friedrich (unser Leser wissen es ja, das ist der, der den Bushido hoffähig machte) und die Länderinnenminister fragen wir, wann handelt ihr endlich?