Archive for 19. August 2013

Merkel: Hohle Wahlkampfphrasen zur Ausbeutung in der Fleischindustrie


Vom Rednerpult brüllen sie vor parteieigenen Claqueuren ihrer Wahlkampfphrasen in den Wind, statt zu handeln. Die Ausbeutung der Arbeiter in der Fleischindustrie und das elende Behandeln unserer Mitgeschöpfe unter diesen Umständen in den Schlachthöfen, aber ändern sie nicht. Worte sind da wie Schall und Rauch, aber das Grinsen der verantwortlichen Ministerin und der Kanzlerin von dieser Wahlkampfveranstaltung aus Osnabrück, angesichts dieser Verhältnisse, vor allen gerade auch in den Großschlachtereien in Niedersachsen, ist unerträglich. NOZ! Die Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten dagegen nennen die Fakten. DWN! Unsere Bundesregierung kennt diese Zustände, oder besser gesagt „Schweinereien“, sie hatte genügend Zeit, diese abzustellen.

Schweiz: Das schöne Wetter soll Schuld sein, daß die Landschaft vermüllt!


Das zumindest scheint die Schweizer Zeitung NZZ festzustellen. Wir zitieren wörtlich:

„Das Jahr 2013 ist in Bezug auf den Sommer ein guter Jahrgang. Scharenweise zog es die Menschen deshalb auf öffentliche Plätze, an Seeufer und in Parkanlagen. Die Schattenseite des mediterranen Lebensgefühls: Abfall (Littering) bleibt ein großes Problem.“  NZZ! 

Das scheint aber nicht nur ein Problem der (noch) schönen Schweiz zu sein. Die Kultureigenschaften Sauberkeit und Ordnung gehen eben im gesamten deutschsprachigen Raum den Bach runter, oder deutlicher gesagt, sie passen sich der bunten Vielfalt an. Sie scheint sogar die Ursache der Verschmutzung unserer Landschaften zu sein.  Wer wagt es, die schlichte Frage zu stellen,  mutiert Multikulti zur Müllgesellschaft? Eine Tabufrage, die man nicht stellen darf? Wir tun es trotzdem! rundertischdgf! Jeder kann das sehen, wenn er die Rastplätze und Autobahnraststätten an den Autobahnen, den Verkehrsschlagadern Europas, die durch Deutschland gehen, anfährt.

Grüne Sprachpanscher


Von dem Autor der Jungen Freiheit, Thomas Paulwitz, lesen wir, wer grün wählt, bekommt Dummdeutsch! Diese Kolumne ist sehr lesenswert.

Zum grünen Extremismus läßt Herr Trittin antworten


Volksvertreter und vor allen einer der Antritt, Minister und Vizekanzler zu werden, hat natürlich sein „Team“, von uns, dem Steuerzahler alimentiert, das im Namen des großen Vorsitzenden antwortet. Da bekanntlich Grüne aus dem Heimatwahlkreis von Trittin zusammen mit allerlei gewalttätigen Linksextremen sich verbündeten, Andersdenkende an Versammlungen, Meinungs- und Willensbildung zu hindern, fühlten einige Bürger diesem Herrn Trittin auf den Zahn, bzw. fragten ihn öffentlich, wie er zu diesen Zuständen in seiner politischen Heimat stehe. Diesem Bürger haben sich mittlerweile 155 Andere angeschlossen, die auch die Antwort von Trittin haben wollen. rundertischdgf! Weil weitere Fragen zu diesem Thema auf www.abgeordnetenwatch.de eingingen, hat sich nun Trittin durchgerungen, mit einer Standardantwort durch sein „Team“ reagieren zu lassen.

Ein weiterer Bürger fragt Trittin auf Abgeordnetenwatch.de! :

Sehr geehrter Herr Trittin,
die Vorfälle in ihrem Wahlkreis bestürzen mich. Die „Grüne Jugend“
ist anscheinend aktiv an Übergriffen gegenüber Andersdenkender beteiligt und
rechtfertigt sich entsprechend.
Da Sie, wie ich auch, in Vegesack geboren und aufgewachsen bin, verwundert mich
Ihr Verhalten. Wir sind es als Vegesacker gewohnt, offen und demokratisch für
unsere Meinung einzutreten.
Da Sie sich derzeit nicht von Gewalt distanzieren und zur Mäßigung aufrufen
meine Frage: Billigen Sie inzwischen grundsätzlich Gewalt gegenüber
Andersdenkenden ?
Oder warum hört man nichts von Ihnen ?

Mit freundlichen Grüßen

Die Standardantwort:

Lieber  F.R.                       ,
Danke für Ihre Nachricht. Gerne möchte ich auf Ihre E-Mail antworten und Sie auf die Stellungnahme des grünen Kreisvorstandes Göttingen aufmerksam machen. Dieser haben wir nichts hinzuzufügen.

Marie Kollenrott, Vorstandssprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Göttingen, erklärt:

„Wir stehen prinzipiell hinter der Grünen Jugend Göttingen. Es ist legitim sich mit den Inhalten jeder Partei und auch der AFD kritisch auseinander zu setzen. Auch Demonstrationen in Bezugnahme auf das politische Programm der AFD, sowie ihrer parteipolitischen Strukturen halte ich für nachvollziehbar! Wir lehnen allerdings jegliche Zerstörung des Eigentums der AfD strikt ab. Demokratische Spielregeln müssen eingehalten werden!“

Auch die grüne Jugend nahm aufgrund vieler journalistischer Anfragen Stellung. Ihre aktuelle Stellungnahme zu den Vorwürfen finden Sie auf http://www.gruene-goettingen.de und gj-goettingen.de

Mit besten Grüßen,
Team Trittin

Wenn man nun die „Grüne Jugend“ anklickt, dann stellt man die ganze feige Erbärmlichkeit fest. Ein bißchen distanzieren, aber im Hintergrund, ohne sich die Hände schmutzig zu machen, weiterhin zur Verhinderung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit aufzurufen. Übrigens auch andere Bundestagskandidaten der Grünen haben keine eigene Meinung zu den Taten in Göttingen.  Eine grüne Kandidatin für den Bundestag!