Merkel: Hohle Wahlkampfphrasen zur Ausbeutung in der Fleischindustrie


Vom Rednerpult brüllen sie vor parteieigenen Claqueuren ihrer Wahlkampfphrasen in den Wind, statt zu handeln. Die Ausbeutung der Arbeiter in der Fleischindustrie und das elende Behandeln unserer Mitgeschöpfe unter diesen Umständen in den Schlachthöfen, aber ändern sie nicht. Worte sind da wie Schall und Rauch, aber das Grinsen der verantwortlichen Ministerin und der Kanzlerin von dieser Wahlkampfveranstaltung aus Osnabrück, angesichts dieser Verhältnisse, vor allen gerade auch in den Großschlachtereien in Niedersachsen, ist unerträglich. NOZ! Die Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten dagegen nennen die Fakten. DWN! Unsere Bundesregierung kennt diese Zustände, oder besser gesagt „Schweinereien“, sie hatte genügend Zeit, diese abzustellen.

One response to this post.

  1. Diese Zustände prangere ich schon lange an – das Leid von Mensch & Tier in den Schlachthöfen – Eine Schande – Pfui – Abwählen der Ausbeuter&Schmarotzer-34%-PseudoRegierung. Diese Regierung ist schon lange nicht mehr legitimiert #Piraten+ #btw13

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