Steinbrücks Problemhaus in Duisburg: Die Wahrheit sieht anders aus!


Die Asyllobby stellt die deutschen und sogar „alteingesessenen“ türkischen Anwohner im Umkreis des Roma-Problemhauses in Duisburg als Fremdenfeinde und Rassisten hin. Deshalb muß eine sogenannte gutmenschliche Bürgerwache dieses Haus Tag und Nacht bewachen. Jetzt stellt sich heraus, daß es Streit unter den Romas selbst gibt, die Bewohner des Hauses den Nachbarn mit Gewalt drohen, sie als Nazis verunglimpften, wenn die ihre Meinung sagen, daß sie von Jugendbanden aufgelauert werden und mit Latten auf sie eingeschlagen wird. Die Wirklichkeit ist also ganz anders als die Berichterstatter sie uns in Zeitungen und anderer Medien vermitteln.  Polizei mußte Romahaus stürmen! . Übrigens die Frage an die SPD und ihren Kanzlerkandidaten, was hat eigentlich der Besuch dieses Hauses durch Steinbrück bewirkt? Steinbrück besuchte im Rahmen seiner Wahlkampfreisen das Problemhaus in Duisburg!

3 responses to this post.

  1. Posted by Timmi on 26. August 2013 at 16:18

    Ich verstehe gar nicht warum es hier überhaupt Asylbewerber gibt. Laut EU Verordnung Nr. 343/2003 ab Artikel 9 müssen Asylbewerber immer in dem Land aufgenommen werden, in dem sie das erste Mal legal EU-Boden betreten oder für das sie ein Visum haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die meisten Asylbewerber mit Lufthansa buisness class am Frankfurter Flughafen einreisen. Die meisten werden wohl über den Landweg kommen und da dürfte Deutschland nicht zuständig sein. Dementsprechend müssten sie in die zuständigen Länder abgeschoben werden.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 24. August 2013 at 20:12

    Die massiven Einwanderungswellen (allein im Jahre 2012 eine Million Menschen) führen zur zunehmenden „Bereicherung“ auch in ländlichen Regionen. Inzwischen trifft man bettelnde Zigeuner vieler- bzw. allerorts an.
    Sonderbarerweise sind in der Nähe der Bettler aber niemals Gutmenschen anzutreffen. Man sollte doch erwarten, dass diese sich ihrer Lieblinge annehmen, ihnen Geld geben, sie zu sich nach Hause – zum Essen, zu einem guten Gespräch einladen – sich in sonstiger Weise kümmern. Fehlanzeige, weit und breit keine Gutmenschen in Sicht, nur „Bösmenschen“, die, selbst wenn sie Mitleid empfinden mögen, sich verhalten, als hätten sie Tauben vor sich – wenn man die füttert, werden sie immer mehr – also gibt es nichts.
    Ich erwarte von den Gutmenschen, die immer noch mehr multikulturelle Bereicherung fordern („ausdünnen und verdünnen“), dass sie sich ihrer Lieblinge persönlich annehmen. Der Nanny-Staat schafft das nicht mehr allein, hier ist persönlicher Einsatz gefragt.

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  3. Posted by Tyrannosaurus on 24. August 2013 at 17:42

    Steinbrück sollte auf Lebzeit dort wohnen müssen!

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