Archive for 10. September 2013

Münchner Parteiblock: Auch BP, FW und ÖDP für großes Islamzentrum?


Bemesse jede Partei nach ihren Taten, nicht nach ihren Versprechungen, bevor Du Dein Kreuz bei der Wahl machst. Das gilt auch für die sogenannten „Kleinen“.

Seltsame Überschrift in der Münchner Abendzeitung: Parteiübergreifende Erklärung Münchner Parteien gegen „Die Freiheit“ (Leserkommentare beachten!)

Warum müssen solche Erklärung immer gleichgeschaltet sein? Gibt es im Münchner Stadtrat keinen Stadtrat mehr, der eine weitere Moschee oder ein großes Islamzentrum kritisch sieht. Das ist ein seltsames Bündnis, da verbrüdern sich Linke und Schwulenpartei mit anderen Kleinparteien wie FW, BP und ÖDP, die gern vorgeben, Heimatparteien zu sein, die christliche Werte hochhalten, die die Kirche im Dorf lassen wollen und ansonsten auch was gegen uferlose muslimische Zuwanderung haben. Daß die etablierten großen Parteien so ticken, das verwundert nicht. Aber das nicht ein einziger den Mut hat aufzustehen und zu sagen, Ude, da unterschreib ich nicht? Basta! Wir fragen die Münchner Bayern Partei, kein A…. in der Lederhose?

Total bekloppt: Hamburg muß Lampedusa werden!


Kommt alle zur Weekly-Demo! Hamburg  muß Lampedusa werden! Hamburg ist noch zu weiß! Kein Fußbreit den Rassisten!

Auch die Grünen und Roten wollen, daß Hamburg schwärzer wird! Nur bunt sein, das reicht nicht mehr. Afrikaner, wir bitten euch, bereichert uns und kommt alle!

Gabriel und Merkel: Mit Dummsprüchen in den Schlagzeilen


Gabriel, der bekanntlich 120 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Autobahnen fordert, ließ seinen Fahrer mit 180 km/h zum nächsten Termin brettern. Eigentlich keine Verkehrswidrigkeit, da Gabriel noch nicht an der Macht ist, um seine 120 durchsetzen zu können, aber peinlich ist es doch für diesen sozialistischen Saubermann. Dazu Gabriels Dummspruch: „Ich zähle doch nicht zu denen, die Wasser predigen und Wein saufen!“

Merkel, täglich und über alles in der Glotze, diesmal wiederum mit Hofberichter Schönenborn. Nach dem Prinzip der US-amerikanischen „Town Hall Meetings“ (welch ein aufgeblasener Schmarrn) kommen (ausgesuchte) Wähler mit Politikern in informeller Runde (auch so eine leere Floskel) zusammen und diskutieren aktuelle Themen. Die Rheinische Post titelt Merkels Spruch: „Ich bin eine Herzens-Europäerin!“ Na klar, wenn alle anderen Länder wirtschaftlich schwach sind, dann werden wir zahlen, damit nicht auch wir schwach werden.   Rheinisch Post!

Der Totschläger von Rosenheim war kein „Rechter“ sondern ein Kosovo-Albaner


Es ist schon bemerkenswert wie mit dpa-Nachrichten manipuliert wird. Die dann ungeprüft von allen Zeitungen Deutschlands (und nicht nur in unserem Land) übernommen werden. Ganz vorn bei dieser „Meinungsmache“ ist auch das Straubinger-Tagblatt, die Monopolzeitung für den größten Teil Niederbayerns. Gestern meldete die Zeitung, ein 21-Jähriger starb durch einen Faustschlag eines „glatzköpfigen“ Mannes. Heut dazu ein dicker Aufmacher, daß man einen Tatverdächtigen festgenommen habe, ohne näher auf den Täter einzugehen, bemerkt man aber, „ein rechtsradikaler Hintergrund scheide bei dem Verbrechen aus!“ Wir fragen die Redakteure des Straubinger Tagblattes, was das soll? Das dagegen ist die einigermaßen korrekte Berichterstattung aus Rosenheim !

Die Polizeistatistiken sagen aber aus, daß bei solchen Gewalttaten fast zu 90 % Täter mit Migrantenhintergrund beteiligt sind. Damit das deutsche Volk ruhig bleibt, wird mit einer konzertierten Sprachregelung einfach der ethnische Hintergrund des Täters verschwiegen. Deutsche Täter dagegen werden immer genannt, und wenn sie auch nur annähernd einem rechten Klischee entsprechen, kurze Haare z.B., dann wir vorschnell erst mal auch die Eigenschaft „rechts“ vor den Einheimischen gesetzt. Selbst, wenn sich danach etwas ganz anderes zum Tatvorgang herausstellt, wird das nicht einmal mehr richtiggestellt. Auch die kürzliche Lügengeschichte eines Farbigen aus Rosenheim war dafür kennzeichnend.  Wie man eine Lüge als rassistischen Überfall verkauft!

Verlorene Heimat: Zuckmantel/Schlesien!


Video: Stadtwappen von Zuckmantel/Schlesien. Fundsache bei „Deutsche Ecke“.

Heimat? Wohin geht die Reise? Haben wir überhaupt noch eine Wahl?


Unser Leser S.C. schickte uns zum Thema „Heimat“ diesen Beitrag! .

Daraus diese Leseprobe. Klicken Sie an, es lohnt sich, denText komplett zu lesen:

Die Fotos, entstanden im Jahre 1977 am Nordrand der Bergbaustadt Recklinghausen im Ruhrgebiet. Hier begann einst, vom Ruhrgebiet ausgehend, die anmutige münsterländische Parklandschaft, sich rund hundert Kilometer nach Norden erstreckend mit Münster im Zentrum. Lange Alleen, einsame Gehöfte, malerische Burgen und Schlösser, kleine Bauernschaften, Dörfer und Städte prägten das Landschaftsbild auch südlich der Lippe. Vom Hauptbahnhof der Ruhrgebietsstadt Recklinghausen mit der Straßenbahn in wenigen Minuten erreichbar, und die Wanderung durch eine bis dato unangetastete Kulturlandschaft konnte beginnen. Die großstädtische Straßenbahn bot gleichermaßen allen einen bequemen Weg zu Arbeit, Schule, Einkauf, Freizeit und hinaus ins Grüne für ein paar Pfennige, ja, sie führte mitten durchs Grüne. Einen heute so sprichwörtlichen elitären „Rotweingürtel“ um wenige verbliebene freie Landschaften  die  „gehobenen Wohnlagen“ für Abgehobene  gab es damals noch nicht in diesem Sinne. Alltägliches Landschaftserlebnis. Nichts im einzelnen besonderes, aber in seiner Gesamtheit doch eine von gestalterischem Willen bewußt geschaffene, bewirtschaftete, liebevoll gepflegte und gehegte Kulturlandschaft von wunderbarer Ästhetik… eine Heimat. Heute ist davon nichts mehr übriggeblieben. Die Fotostellen wird man so ohne weiteres nicht mehr wiederfinden. Autobahnen, Zubringerschnellstraßen, öde Gewerbeflächen und Einkaufszentren mit albtraumhaften Parkplatzarealen  in Zukunft auch noch die alle Proportionen des Landschaftsbildes sprengenden Windräder. Landschaften in unmittelbarer Nähe der Großstädte werden entheimatet  nicht nur in Recklinghausen.

Recklinghausen Speckhorn, 1977 (2)Recklinghausen Speckhorn, 1977

Sinsen 'Die Burg', 1977Sinsen „Die Burg“, 1977