Der Totschläger von Rosenheim war kein „Rechter“ sondern ein Kosovo-Albaner


Es ist schon bemerkenswert wie mit dpa-Nachrichten manipuliert wird. Die dann ungeprüft von allen Zeitungen Deutschlands (und nicht nur in unserem Land) übernommen werden. Ganz vorn bei dieser „Meinungsmache“ ist auch das Straubinger-Tagblatt, die Monopolzeitung für den größten Teil Niederbayerns. Gestern meldete die Zeitung, ein 21-Jähriger starb durch einen Faustschlag eines „glatzköpfigen“ Mannes. Heut dazu ein dicker Aufmacher, daß man einen Tatverdächtigen festgenommen habe, ohne näher auf den Täter einzugehen, bemerkt man aber, „ein rechtsradikaler Hintergrund scheide bei dem Verbrechen aus!“ Wir fragen die Redakteure des Straubinger Tagblattes, was das soll? Das dagegen ist die einigermaßen korrekte Berichterstattung aus Rosenheim !

Die Polizeistatistiken sagen aber aus, daß bei solchen Gewalttaten fast zu 90 % Täter mit Migrantenhintergrund beteiligt sind. Damit das deutsche Volk ruhig bleibt, wird mit einer konzertierten Sprachregelung einfach der ethnische Hintergrund des Täters verschwiegen. Deutsche Täter dagegen werden immer genannt, und wenn sie auch nur annähernd einem rechten Klischee entsprechen, kurze Haare z.B., dann wir vorschnell erst mal auch die Eigenschaft „rechts“ vor den Einheimischen gesetzt. Selbst, wenn sich danach etwas ganz anderes zum Tatvorgang herausstellt, wird das nicht einmal mehr richtiggestellt. Auch die kürzliche Lügengeschichte eines Farbigen aus Rosenheim war dafür kennzeichnend.  Wie man eine Lüge als rassistischen Überfall verkauft!

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