Wahlsplitter: Bundestagswahl im Landkreis Dingolfing-Landau


Landratsamt DGF: Ergebnis der Zweitstimmen!

5 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 24. September 2013 at 11:49

    Anmerkung:

    Diesen Link bitte ich noch dazuzusetzten:

    http://www.weforum.org/events/world-economic-forum-annual-meeting-2014

    Die Auseinandersetzung mit den dort vorgestellten Themen lohnt sich!

    Vielen Dank.

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  2. Posted by Suum Cuique on 23. September 2013 at 12:13

    Lediglich knapp 46% der Wahlberechtigten des Landkreises Dingolfing-Landau haben also eine politische Vertretung im Bundestag gefunden.
    Das auf Mehrheiten fixierte System der Demokratie wird in der Praxis von Minderheiten getragen – nicht nur im Kreis Dingolfing-Landau. Es handelt sich vielmehr hier um ein Phänomen, das regelmäßig zu beobachten ist. In dem geistigen Konstrukt der „Repräsentativen Demokratie“ ist ein Webfehler enthalten, der die Logik dieses Systems immer wieder infrage stellt. Regelmäßig wird das Muster der Struktur zerstört. Einen so gewebten Teppich könnte niemand verkaufen.
    Den Schreiber dieser Zeilen würde einmal interessieren, wie man dieses System anhand klarer Logik (nicht Ideologie!) argumentativ verteidigen kann. Wer unter den Mitlesern den Mut hat, versuche es einmal…

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    • Posted by Tyrannosaurus on 23. September 2013 at 19:16

      Und dazu kommt noch das Minderheiten die Parteien beherrschen und sich in den Vordergrund drängen!
      Beispiel grüne: Päderasten, Homos,, Lesben, Genderisierte, Rotgardisten und Nazifa beherrschen diese Pädopartei!
      Die grünen wurden von den Pädos (z.B. der rote Bandit) als Sprungbrett zur Erfüllung ihrer perversen Triebe genutzt!
      Aber nunhaben sie ihren ersten Denkzettel bekommen!
      Wenn erst die Vorgänge um die Odenwaldschule und den Päderastentreff Indianerhort Dachsberg und die unzähligen alternativ % freizügigen Komunen der grünen Bewegung aufgedeckt sind wird für die grüne Party eng!

      Antworten

    • Posted by J.H. on 24. September 2013 at 9:38

      Angesichts der Bildzeitung, die noch am Samstag mit einer Auflage von 41 Millionen in jeden Briefkasten der Republik gestopft wurde, frage ich mich jetzt auch ganz persönlich, ob Sie, lieber S.C., nicht doch recht haben: „Das System läßt sich durch Wahlen nicht ändern?“ Ich selbst gehe aber dennoch zur Wahl, weil wir aber immer noch zwischen den Blockparteien und den Anderen unterscheiden können (müssen). Und man muß es aber immer konkret auch an wichtigen Themen festmachen. Würde es gelingen, eine Partei mit einer Stärke der FPÖ oder der FN (Frankreich) in den Reichstag zu wählen, dann würde sich z.B. die verheerende Zuwanderungspolitik auch ändern. Das gilt für viele wichtige Politikfelder, die die Medien und die Parteien ganz bewußt ausklammern. Deshalb haben wir um so mehr Diskussionsbedarf, auch wenn es nur dieser bescheidene Auftritt (mit seiner wirkliche vorhandenen Gesprächsrunde) ist, der täglich etwa 1000 Leser erreicht.

      mfg J.H.

      Antworten

      • Posted by Suum Cuique on 24. September 2013 at 11:41

        „Würde es gelingen, eine Partei mit einer Stärke der FPÖ oder der FN (Frankreich) in den Reichstag zu wählen, dann würde sich z.B. die verheerende Zuwanderungspolitik auch ändern.“

        – Das Leben, lieber J.H. wird von der normativen Kraft des Faktischen beherrscht. Und diese Kraft orientiert sich nicht an Legislaturperioden. Sie wirkt, kaum ehe man sich versieht.
        Will man so einige Dinge, die unser aller Leben beeinflussen, verstehen lernen, dann gibt es zwei Möglichkeiten, entweder man versucht sich mit bestehenden Mächten zu arrangieren, orientiert sich also in der BRD an den Blockparteien, die gesellschaftlich fundert sind und unsere Existenz gestalten, oder man geht den Weg in eine, wenn vielleicht auch innere, Emigration. Der Schreiber dieser Zeilen hat sich für den zweiten Weg entschieden. Der Weg in die Emigration brachte ihn dabei auch in die Nähe zu einer anderen Regierung – und zu Einladungen einer Organisation, die im Hintergrund wirkt, und zu der man sich über Kleinparteien keinen Zutritt verschaffen kann:

        http://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftsforum

        Was einst die Parteitage im Sozialismus waren, das ist das „Weltwirtschaftsforum“ in der Demokratie heute.
        Hier kann man die Wirkweisen bestimmten politischen Handelns kennenlernen. Und man erkennt auch, wie ohnmächtig eine „demokratische“ Regierung bestimmten Einflüssen ausgesetzt ist.

        Das Weltwirtschaftsforum in Davos-Klosters ist kein Weltverschwörungsverein. Seine Teilnehmer mögen „hochgestellt“ sein, aber sie sind doch ganz normale Menschen, mit ganz normalem Verlangen, Willen, mit persönlichen Bestrebungen und Intentionen. Nicht anders, als die im Bundestag vertretenen Abgeordneten. Aber viele der Teilnehmer an so einem „World Economic Forum Annual Meeting“ gestalten dort die Geschicke der demokratischen Welt ganz ohne Mandat und wesentlich mächtiger als jedes durch demokratische Wahlen zusammengesetzte Parlament. Wer die dort gehaltenen Vorträge und Diskussionen verfolgt, der bekommt zwangsläufig eine andere Vorstellung von demokratischen Politmechanismen – und der fragt sich wohl auch, ist eine politische Verantwortungsträgerschaft, die auf der einen Seite lediglich ihrem Souverän und auf der anderen Seite einer klar definierten Ethik verpflichtet ist, nicht besser ist als jede „freiheitlich-demokratische“ Grundordnung.

        Dies möge einmal zu weiterer Nachdenklichkeit und vielleicht auch zu einem Gedankenaustausch anregen.

        http://www.weforum.org/events/world-economic-forum-annual-meeting-2014

        Freundlichst
        Ihr S.C.

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