Archive for Oktober 2013

Herbstbild aus Norddeutschland


Zur Auflockerung und Illustration, der hier doch fast immer politischen Beiträge, erfreuen uns solche Bilder. Wenn dazu noch ein Text beigefügt, wie der von S.C. , ist das noch besser. Hildegard, Max, Achim und S.C. haben auf unserer Plattform schon Bilder eingestellt, es könnten sich aber noch mehr beteiligen.

Die Lindenallee  in Norddeutschland

Auch im Norden gab es sonnige Augenblicke. Zu den Herbstbildern möchte ich heute ein paar fotografische Eindrücke eines Spaziergangs durch den „Hirschpark“ in Blankenese beisteuern.Der Landschaftspark gehört zu den schönsten Kulturdenkmälern Norddeutschlands. Klassizistischer Mittelpunkt ist das Landhaus des Reeders J. J. Godeffroy, welches um 1800 der bedeutende dänische Architekt Christian Frederick Hansen schuf. Von der Elbchaussee aus führt eine herrliche Lindenallee zum ehemaligen Anwesen. Der Park fasziniert durch seine teilweise englische Gestaltung mit einem eindrucksvollen alten Baumbestand und seiner Lage oberhalb der Elbe.

S.C.

Aufstand gegen die EU-Diktatur?


Ob wir das mit der Stimmabgabe bei der kommenden Europawahl können, das ist äußerst fraglich. Was haben eigentlich Europaabgeordnete wie der niederbayerische CSU Bezirksvorsitzende, die Tochter von Franz Josef Strauß, Frau Hohlmeier, oder die Frau „Doktor gewesen“ Koch-Mehrin, FDP, dort für den deutschen Bürger bewirkt? Wir sagen, nichts. Außer Spesen nichts gewesen und die sind fürstlich. Wir können sie höchstens mit der  Wahl anderer davonjagen. Immerhin ist anzunehmen, daß ein Nationaldemokrat, ein AfDler oder ein Abgeordneter der Tierschutzpartei wenigstens dort mal richtig den Mund aufmacht und auf den Tisch haut. Aber selbst davor haben Schulz und Kumpane erhebliche Angst, deshalb wollen sie diese kleinen stacheligen Parteien noch durch eine verfassungswidrige 3 % Klausel verhindern. Drastische Worte finden wir heute bei diesem eher wirtschaftspolitischen Auftritt. MMnews

Kleine Leseprobe (Zitat):

Die sogenannten “Kritiker” nähmen bei der kommenden Europawahl höchstwahrscheinlich in beängstigendem Ausmaße zu. Anstatt den Wählerwillen zu erkennen und zu respektieren, schwingen die Medien samt ihren Rückendeckern in der Politik jetzt noch schnell die große “Rechtspopulisten”- und “Rechtsradikalen”-Keule. Sie haben dabei nur ein kleines Problem.

Es lohnt sich also auch hier anzuklicken und den ganzen Artikel zu lesen!

127 Millionen für „Gaststreitkräfte“


127 Millionen für „Gaststreitkräfte“. Diese Fundsache übernehmen wir gern. Wieder ein hervorragender Aufsatz von Gerhard Bauer.

Leseprobe:

Ja und dann fiel mir da noch etwas auf. Was ist denn mit den sog. Umweltschützern und/oder Friedensaktivisten und oder Kernkraftgegnern. Ich will nur ein paar namentlich aufführen,  Özdemir, Gysi, Ströbele oder Roth.
Die waren doch bei Stuttgart 21 ganz vorne in der Reihe der Demonstranten, da gab es doch eine Menge Aufruhr, von wegen ein paar Bäumen, Kosten etc..  Oder man denke an das Transrapidprojekt Stoibers, da machten sich diese Leute auch Sorgen um die Geräuschkulisse. Dies alles zählt nicht, wenn es um US-Luftwaffenstützpunkte geht oder US-Atomraketen oder wie in diesem Fall um den Neubau eines Krankenhauses für US-Türeintreter.
Auch war die Aufregung wegen eines Bischofssitzes so groß, dass man fürchten musste der buntesdeutsche Blätterwald würde entlaubt.
In diesem Fall hört man nichts, gar nichts, nada.

Anklicken, um den ganzen Text zu lesen, lohnt sich!

Wie Armutsflüchtlinge ganz Städte einknicken lassen


Jetzt greift das Thema auch das Politmagazin Focus auf, denn die Zustände in Ruhrgebietsstädten, wie z.B. in Duisburg und Dortmund, werden nicht nur für die dort lebenden Einheimischen unerträglich. Auch wir haben das Thema mehr als einmal aufgegriffen, weil das Wegschauen unserer Politiker, das Treibenlassen, unverantwortlich ist. Wir empfehlen diesen Artikel des Focus zu lesen, aber fast noch wichtiger sind die Leserkommentare dazu. Focus! Man braucht kein Hellseher zu sein, daß die vollkommene Arbeitsplatzfreizügigkeit innerhalb der EU, auch für Rumänen und Bulgaren, das Problem ab 1. Januar 2014 verschärfen wird. Wie reagieren unsere verantwortlichen Politiker? Die Regierung Merkel, ja selbst die CSU, wollen die Zuwanderung mit erleichterten Asylverfahren, Geldleistungen und doppelter Staatsbürgerschaft eindämmen. Welch ein Wahnsinn? Die Welt! Den Grünen geht das nicht weit genug und die SPD meint, allen Flüchtlingen nicht nur die deutsche Sprache beizubringen, sondern sie auch durch noch mehr Sozialberatung (wie sie die Leistungen unseres Staates in Anspruch nehmen können)  zu unterstützen.

Die ansteckende Phobie der „Antirassisten“ am Beispiel der Ruhrbarone?


Im Ruhrpott gibt es einen schreibenden Verein im Internet, der sich großspurig Ruhrbarone nennt. Er versucht ein wenig kritisch zu sein, aber in Wirklichkeit tummeln sich in diesem Auftritt allerlei Schreiber, die sich der vorherrschenden Meinung anpassen. Für die Meinungs- und Versammlungsfreiheit setzen sie sich nicht ein. Wir selbst haben einige Male versucht, zu einigen Beiträgen Leserkommentare einzustellen, die aber unverzüglich wegzensiert wurden. Nun das ist deren gutes Recht, aber ein Tick haben die schon, hinter jeder etwas abweichenden Meinung entdecken die Rechte oder gar Rassisten. Wir haben die schon mal kritisch beleuchtet, als sie mit Schaum vor dem Mund versuchten, Auftritte der Südtiroler Rockband „Freiwild“ zu verhindern. Auch andere sind für diese Ruhrbarone Hassobjekte, wie Jürgen Elsässer mit seinem Magazin „COMPACT“.  Zur richtigen Krankheit hat sich deren Rassismusproblem entwickelt. Jetzt haben sie eine Anzeige eingestellt, um den sogenannten „Alltagsrassismus“ zu testen. Eigentlich lohnt es sich nicht, diesen Schreibern Beachtung zu schenken, wenn wir es dennoch tun, beweist das aber, daß wir über unseren Tellerrand hinausschauen können.  Aber urteilen Sie selbst den aufgeblasenen Antirassismuskampf der „Ruhrbarone“.  Sie nennen sich Ruhrbarone!

SPD will, daß Wirte die politische Gesinnung ihrer Gäste überprüfen!


Die SPD fordert alle Gastwirte auf, die Gesinnung ihrer Gäste vor Betreten des Lokals zu überprüfen. Wenn es ein „Rechter“ sein könnte, ist ihm der Zugang um Schankraum zu verweigern. Wirte, die den Befehl der SPD nicht befolgen, müssen mit Konsequenzen und Sanktionen rechnen. Die Genossen sind davon überzeugt, daß man nur so die Meinungs- und Versammlungsfreiheit schützt. Wenn unsere Leser meinen, daß sei mal wieder von dieser Seite nicht ganz ernst gemeint, der kann sich ja hier durch Anklicken informieren. Abendzeitung!

Südtirol: Wahlausgang für die Selbstbestimmung der Südtiroler!


Zitat des Heimatbundes in den Südtirol-News:

„Im Landesparlament sitzen nun zehn Befürworter der Selbstbestimmung für Südtirol, außerdem hat auch der Vertreter der Fünfsterne Partei Paul Köllensberger mehrmals erklärt, dieser Lösung nicht abgeneigt zu sein, womit wir sogar bei elf wären“, analysiert Obmann Roland Lang.

Stellungnahme der Heimatbundes zum Wahlausgang in Südtirol! „unzensuriert“ geht näher auf das Ergebnis der Wahl ein!“

Plakate2013SüdtirolZum Vergrößern anklicken, damit Sie die Parolen der deutschsprachigen Opposition zur allmächtigen SVP (Schwesterpartei der ÖVP und CDU/CSU, die wie diese Parteien auch noch mehr EU haben will) lesen können. Wobei noch zu erwähnen ist, die südtiroler Grünen leugnen ihre Tiroler und deutsche Identität. Das ist keine Überraschung, das tun die in Deutschland auch.