Plasbergs „hart aber fair“ als Entartung einer „fairen“ Diskussionskultur


Der AfD Chef Lucke argumentiert, daß die Demokratie heute entarte, degeneriert ist, angesichts des Verhaltens der etablierten Parteien. Also lieber Plasberg, was haben Sie für ein Problem mit Autobahnen? Bei der ARD Sendung „hart aber fair“ sollte Prof. Lucke medial „hingerichtet“ werden, weil er das Wort „Entartung“, im Zusammenhang mit dem, aus seiner Sicht, schlechten Zustand der Demokratie benutzte. Beim Kurznachrichtenportal „Twitter“ hat man dazu einen sogenannten „Hashtag“, Raute #vor eínem Wort, als schnelle Wiedererkennung eingerichtet. Zahlreiche Twitterer machen sich lustig. #Entartung!

5 responses to this post.

  1. Posted by Hugo on 3. Oktober 2013 at 7:50

    Wetten?
    Wo immer Prof. Lucke auftaucht: In ein paar Jahren wird er gefeiert wie ein Popstar.

    Gefällt mir

    Antworten

  2. Posted by AFD-Wählerin on 1. Oktober 2013 at 17:40

    Obwohl die AfD den Einzug in den Bundestag verpasst hat, prügeln Politik und Medien mit vereinten Kräften mit der Nazikeule auf die AfD ein.
    Dabei kommt die AfD stets so kreuzbrav und handzahm daher, dass man sie glatt für umerzogen halten könnte.
    Es genügt offenbar, zu versuchen, mit ökonomischen und rechtlichen Fakten für Aufklärung des Volkes zu sorgen, um von Politik und Journaille verflucht zu werden.

    Die Angst vor den Bürgern, die sich in der AfD formiert und organisiert haben, weil sie u.A. den ihnen verordneten und von ihnen zu bezahlenden Weg der hochkriminellen Insolvenzverschleppung nicht mitgehen wollen, muss sehr groß sein.

    Gefällt mir

    Antworten

  3. . . .
    INTOLERANT war der Sozi Ralf Stegner

    Gefällt mir

    Antworten

  4. Posted by JürgenA on 1. Oktober 2013 at 9:12

    Was ist denn dann mit den ersten Mai,mit den Muttertag? Wer hat diese beiden Feiertage eingeführt? Was ist mit den vielen Gesetzen, die aus dem dritten Reich übernommen worden sind.
    Es ist nur noch lächerlich, wie versucht wird, die AfD zu diskreditieren.
    Zu Plasberg kann man nur eins sagen:
    Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

    Gefällt mir

    Antworten

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: