Tatort Dingolfing, Niederbayern, Rentner von zwei Ausländerinnen ausgeraubt!


Ein Dingolfinger Rentner hob auf der Sparkasse 1000 Euro ab. Er wurde von zwei südosteuropäisch aussehenden Frauen, wohl zwischen 20 und 30 Jahren alt, beobachtet. Er kaufte dann bei Rewe ein. Dort wurde er von diesen „Damen“ angebettelt. Ohne Erfolg. Dann begab er sich auf den Weg zu Fuß nach Hause. Die Frauen schlichen immer noch hinterher. Der alte Mann, 87 Jahre alt, traf einen Bekannten auf dem Kirchplatz und bat diesen ihn zu begleiten. Das tat der auch, etwa 100 Meter vor seinem eigenen Haus ging der Bekannte zurück, der Rentner fühlte sich jetzt sicher. Seine Frau schaute schon aus dem Fenster. In diesem Moment stürzten die zwei Frauen auf den Mann zu, raubten ihm die 1000 Euro und flüchteten. Eine Zeuge soll gesehen haben, daß die Frauen in ein dunkles Auto sprangen, das schnell davonfuhr.

Warum berichten wir über diesen Vorfall, der wohl tausendfach in Deutschland so oder ähnlich passiert? Weil es heute früh bei uns in Dingolfing passierte und der Beraubte zum Bekanntenkreis des Schreibers dieser Zeilen gehört. Es kann also jeden treffen.

4 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 7. Oktober 2013 at 19:10

    Ich hoffe, dass der betagte Herr nicht verletzt wurde und das erlittene Trauma bald überwindet.
    Spätestens seit der Einbruchserie im November/Dezember letzten Jahres war klar, dass es nicht lange dauern würde, bis in Dingolfing und Umgebung Überfälle auch am Tage stattfinden würden. Schengen macht es möglich, dass die Täter meist nicht ermittelt werden können. Die offenen Grenzen werden offenbar als Einladung empfunden, sich nach Belieben zu bedienen.
    Die Sicherheitsbehörden können die Sicherheit der Bürger nicht mehr gewährleisten, sie werden immer mehr zum Freiwild.
    Eine erste Maßnahme wäre es, wenn zumindest gestohlene Kennzeichen – im Rahmen der Verkehrsmeldungen – ständig bekannt gemacht werden würden, weil viele Augen nun einmal mehr sehen, als zwei Beamte im Streifenwagen.

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    • Der Beraubte wurde nicht verletzt. Dennoch hat ihn dieser Überfall sehr schockiert und verunsichert. Mal sehen wie die Lokalzeitung darüber berichtet.

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      • Posted by Michael on 8. Oktober 2013 at 8:43

        Ich denke nicht daß die Lokalzeitungen „Genaues“ berichten. Denn, wenn es um Ausländer Kriminalität geht, hält man sich in den Medien ob Lokal oder „Staatsfehrnsehen“ sehr bedeckt. Ich lese schon lange keinen Dingolfinger Anzeiger o. ähnliches mehr, aber früher war bei den Täterbeschreibung immer wieder zu lesen : Südeuropäer, Akzent ectr. Irgendwann verschwand dies und wurde durch lapidare Beschreibungen ersetzt, die man sich sparen könnte. Wenn aber ein Ausländer Opfer wird, egal was der Hintergrund war, wird daß von den Medien aufgepuscht und die Empörung ist groß. Wenn man dem Deutschen umerzogenen Gutmenschen mal darauf aufmerksam machen möchte, auf was wir zusteuern, wird man sofort schief angeguckt und in die Naziecke verfrachtet. So, daß mußte ich mal loswerden. Und nein, ich bin kein Nazi, sondern möchte nur meine Kinder ohne Angst alleine auf die Straße lassen können.

      • Der dürftige Polizeibericht heute früh am 9.10.2013 versteckt im Dingolfinger Anzeiger. Was die Bemerkung soll, die Täterinnen sprachen deutsch, ist uns unklar. Die Aussage des Opfers, sie sprachen gebrochenes Deutsch und waren Ausländerinnen. http://www.idowa.de/home/artikel/2013/10/08/dingolfing-diebische-bettler-beklauen-rentner.html

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