Archive for 13. Oktober 2013

Tatort Berlin: Polizei ließ bulgarische oder rumänische Schläger ohne festen Wohnsitz wieder laufen.


Es sieht so aus, daß diese Vorfälle in Berlin zur Tagesordnung gehören. Die Staatsgewalt ist machtlos, die einheimischen Berliner zu schützen. Berliner Umschau!

3600 internationale Verbrecher-Organisationen agieren in der EU


Diese Meldung heute in vielen Zeitungen bezieht sich auf einen Artikel des Magazins, „Der Spiegel“, so auch in der Neusten Zürcher Zeitung (NZZ). Der volkswirtschaftliche Schaden ist enorm. Arbeiten wir vielleicht bereits alle für diese Verbrecherorganisationen, die an zahlreichen Firmen beteiligt sind, ohne es zu wissen. Kaufen wir Produkte dieser Mafiastrukturen? Wenn wir im Urlaub in einem 4 Sternehotel an der Ostsee übernachten und unser Geld dort ausgeben, wird es dann ganz legal gewaschen? Zu dem heutigen Aufreger fanden wir dieses Interview  bei Youtube . Zunächst haben wir das sehr kritisch gesehen, als eine nicht belegbar Übertreibung, Spinnerei, ohne wirkliche Beweise, Vermutung und  gar „Verschwörungstheorie“. Im Kontext aber zum Bericht des Spiegels, muß man schon anders mit diesen Informationen umgehen. Irgendwie schließt sich damit auch der Kreis zu den ganzen großen Spielern in der Welt, wie z.B. zu Monsanto .  Schauen Sie sich diese Verweise sehr kritisch an, Sie müssen es nicht glauben, aber zum Nachdenken über Abläufe in der Politik, über Meinungsbeeinflussung, über Finanzskandale, über die Machenschaften auch der EU,  ist das allemal interessant. Wenn das alles so stimmt, was der Spiegel berichtet, fragen wir uns, für was haben wir eigentlich unsere Parteien mit ihren Abgeordneten, Ausschüsse für unsere Sicherheit, Innenminister, Regierungschefs, die EU-Kommissare? Ist die Sicherheit und die Verbrechensbekämpfung kein wichtiges politisches Thema?

Wir suchen auch Ihr Bild! Kennen Sie die weiße Drossel von Wunstorf?


Wir bitten unsere Leser mit Texten und vor allen Bildern an diesem, unserem virtuellen, „Runden Tisch“ teilzunehmen.  Nehmen Sie bei Ihrem Herbstspaziergang Ihre Kamera mit. Schießen Sie ein Foto. Der Schreiber dieser Zeilen hatte seine Digitalkamera dabei, als er auf die weiße Drossel von Wunstorf traf und schnell genug reagierte.  Motive finden sich überall in der Heimat. Dazu noch eine kleine Geschichte, das wäre optimal.

Die weisse Drossel von Wunstorf!

Was ist wahr daran? Die Herren der Welt? Gates, Gentechnik, Monsanto? EU-Saatgutverordnung?


Zur Information und Diskussion stellen wir für unsere Leser diese Fundsache von heute früh ein. Klicken Sie an und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.  MMnews: EU Saatgutverordnung!

Muslime nutzen gezielt Rassismusvorwürfe für ihre Zwecke


Das schreibt ausgerechnet die linke „taz“. Manche Erkenntnis kommt spät, aber immerhin ist das ein bemerkenswerter interessanter Vorgang. http://www.taz.de/!31846/

Tatort Berlin: Arbeitsplatz für afrikanische Fachkräfte?


Die Frankfurter Allgemeine Zeitung beschreibt den offenen Drogenhandel in Berlin, hier genau im Görlitzer Park. Afrikaner dealen hier ganz offen, die Stadt, die Behörden haben hier aufgegeben, für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Auch die einheimischen Berliner haben nicht mehr die Kraft diesen Treiben Einhalt zu gebieten. Wo sind Polizei, Justiz und Politik? Wir fragen auch, wie sind diese Schwarzafrikaner nach Berlin gekommen, sind die Kriminellen etwa auch Asylanten oder geben an vor den grausamen Verhältnissen ihrer Heimat unter Lebensgefahr quer durch Afrika und Europa nach Berlin geflohen zu sein. 

Da über dieses Treiben nur wenige Zeitungen berichten, die FAZ ist da die große Ausnahme, verbreiten das empörte Bürger wenigstens noch über Twitter, so diese Kurznachricht:

Ein Spalier aus Dealern – Der Arbeitsplatz der afrikanischen Fachkräfte:  FAZ, Drogenhandel im Görlitzer Park!

Alarm in Dortmund: Armutseinwanderung überrennt Dortmund Nord!


Endlich hat die FAZ den Mut, das Thema beim Namen zu nennen, aber noch deutlicher werden die Leserkommentare. FAZ Leserkommentare! Ansonsten aber ducken sich die anderen Gazetten, die Parteien und Politiker noch weg.