Archive for 20. Oktober 2013

Namibia: Ein Schwarzer schreibt über Rassismus in seinem Land


Wenn man mal über den  eigenen Tellerrand schaut, dann findet sich manches Interessante aus der Welt. Der „Runde Tisch DGF“ hat es sich zur Gewohnheit gemacht, immer wieder auch in deutschsprachige Zeitungen der Welt reinzuschauen, um dabei dort Berichte zu finden, die sonst nicht nach Deutschland gelangen. Zumindest bei uns keine Zeitung aufgreift. Bei einem Übergriff eines Deutschen auf einen Ausländer wird eigentlich grundsätzlich zunächst immer Ausländerfeindlichkeit und Rassismus angenommen, umgekehrt sind Überfälle von Migrantenbanden gezielt auf Deutsche rein kriminelle Taten, die meistens auch noch sozialpolitisch verbrämt bagatellisiert werden. In der Allgemeinen Zeitung von Namibia fanden wir heute diesen Artikel eines Schwarzen , der davor warnt, mit dem Begriff Rassismus leichtsinnig umzugehen. Dennoch wird aus seiner Kolumne sehr deutlich, daß den einheimischen Weißen, zum großen Teil noch deutschstämmig, das Leben in Namibia sehr schwer gemacht wird. Nicht nur auf den einsamen Farmen in dem großen Flächenland, auch in den Städten, in ihren Wohnvierteln, sind sie nicht mehr sicher. Allgemeine Zeitung Namibia!

Leipzig: Letzte Instanz für sauberen Honig?


Auch der Schreiber dieser Zeilen will keinen gentechnisch verseuchten Honig auf seiner Semmel haben! Basta!

Hauptthema der Grünen zur Europawahl: Jeder nimmt einen Afrikaner auf!


Sie glauben das nicht? Aber genau das teilten uns die Grünen vom Bundesvorstand und aus dem Landesverband Sachsen heute unserem Kurznachrichtenportal Vilstal mit. Weil wir immer höflich sind, antwortet Vilstal prompt. Hier die Originalkorrespondenz:

BÜNDNIS90/DIE GRÜNENBÜNDNIS90/DIE GRÜNEN     ‏@Die_Gruenen

„Lasst uns die Europawahl auch über eine Abstimmung über die europäische Flüchtlingspolitik machen“, sagt Cem Özdemir auf der #bdk13

  • @Die_Gruenen @gruene_sachsen Gute Idee, jedes grüne Mitglied nimmt einen Afrikaner auf, ist praktizierte Nächstenliebe u. überzeugt Wähler!

    (Vielleicht meinen die Grünen aber auch alle Bürger, die zwischen Rhein und Oder wohnen?)

17 Billionen und keine Ende in Sicht – Oder doch?


17 Billionen und keine Ende in Sicht – Oder doch?. Fundsache! Nachdenkenswertes von Gerhard Bauer.

Leseprobe:

A Ruckerl, a Zuckerl und go is. No ned ganz, kannt ma sogn.

Wenn man sich den letzten Ruck der USA ansieht, ruckartig stiegen die Schulden auf 17 Billionen Dollar. Die US-Granden müssen wie auf Kohlen gesessen sein. Kurz nachdem die Anhebung der Schuldengrenzen genehmigt wurde, nahmen Obamas Mannen  328 Milliarden Dollar neue Schulden auf und durchbrachen die psychologisch wichtige 17 Billionen-Dollar- Grenze. Die nächste psychologisch wichtige Grenze dürfte dann bei 20 Billionen liegen, das schaffen die Obamaleute noch spielend, bis zum Ende der Amtszeit des Präsidenten. 2009 beim Amtsantritt Obamas betrugen die Staatschulden 12 Billionen Dollar, zum Ende der Amtszeit könnten die Schulden locker mal den doppelten Umfang  angenommen haben. Da hat sich Obama doch gelohnt.

Wie es weitergehen könnte, das beschreibt Gerhard Bauer in seinem Aufsatz. Klicken Sie oben an! Dazu passt auch der Beitrag der Wirtschafts Woche (wiwo) .

Zum Kalenderblatt 20. Oktober: Störtebekers Hinrichtung


Zum Kalenderblatt 20. Oktober: Störtebekers Hinrichtung. Fundsache!

Masterstudium Management und Interkulturalität


Was man heute nicht alles studieren kann? Jetzt kann man sogar seinen Master in Interkulturalität machen, das berichten hoch erfreut die Deutsch-Türkischen-Nachrichten.

Gerichtet ist das Angebot der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften der FH Erfurt an Absolventen eines Bachelorstudiengangs in einer sozial- oder rechtswissenschaftlichen Disziplin. Befähigen soll der Studiengang zur Erfüllung von Führungspositionen in transkulturellen Organisationen und ethnisch-kulturellen Communities.

Es wird auch erklärt, wem diese „Master“ dienen sollen. Zugeschnitten sei die Lehre auf die Bedürfnisse jüdischer Gemeinden und Organisationen.  Darüber hinaus sollen die Studierenden Fähigkeiten erwerben, um im späteren Berufsleben strategische Kooperationen einzugehen und Netzwerke aufzubauen. Auch der Vorsitzende des Koordinationsrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, ist begeistert.

Das ist eine interessante Information, die Sie hier finden: DTN!  Wahrscheinlich arbeitet man daran, daß jedes größere Unternehmen bald eine Planstelle für diesen Master zu errichten hat.

Natürlich braucht es für das akademische Erlernen der Strippenzieherei zur Macht einen Numerus Clausus. Es werden nur ausgesuchte Studenten zugelassen. Übrigens, während es fast bei allen weichen Fächern eine Zulassungsbeschränkung gibt, kann man Physik, Chemie und Mathematik mit jeder Abiturnote studieren. Wußten Sie das?