17 Billionen und keine Ende in Sicht – Oder doch?


17 Billionen und keine Ende in Sicht – Oder doch?. Fundsache! Nachdenkenswertes von Gerhard Bauer.

Leseprobe:

A Ruckerl, a Zuckerl und go is. No ned ganz, kannt ma sogn.

Wenn man sich den letzten Ruck der USA ansieht, ruckartig stiegen die Schulden auf 17 Billionen Dollar. Die US-Granden müssen wie auf Kohlen gesessen sein. Kurz nachdem die Anhebung der Schuldengrenzen genehmigt wurde, nahmen Obamas Mannen  328 Milliarden Dollar neue Schulden auf und durchbrachen die psychologisch wichtige 17 Billionen-Dollar- Grenze. Die nächste psychologisch wichtige Grenze dürfte dann bei 20 Billionen liegen, das schaffen die Obamaleute noch spielend, bis zum Ende der Amtszeit des Präsidenten. 2009 beim Amtsantritt Obamas betrugen die Staatschulden 12 Billionen Dollar, zum Ende der Amtszeit könnten die Schulden locker mal den doppelten Umfang  angenommen haben. Da hat sich Obama doch gelohnt.

Wie es weitergehen könnte, das beschreibt Gerhard Bauer in seinem Aufsatz. Klicken Sie oben an! Dazu passt auch der Beitrag der Wirtschafts Woche (wiwo) .

4 responses to this post.

  1. Jeder Versuch, die Staatsverschuldung zu reduzieren, führt in einer Zinsgeld-Ökonomie sofort in die Deflation, d. h., zum Zusammbruch des Geldkreislaufs und damit der gesamten Volkswirtschaft:

    Schuldenbremse und Wachstum?

    „Zunächst muss daher allgemein erkannt und anerkannt werden, dass bei den gegenwärtigen Geldordnungen ein grundlegender und gravierender Fehler vorliegt, der die gesamte Gesellschaft destabilisieren wird.“

    Mathematik

    Von welcher Art, wie umfassend und wie unendlich verdummend muss ein kollektiver Wahnsinn sein, der es einer Menschheit, die bereits Raumfahrt betreibt (und in „God´s own country“ schon wieder einstellen musste), bis heute unmöglich macht, etwas im Grunde so Einfaches wie das Geld zu verstehen, bzw. überhaupt verstehen zu wollen?

    Cancel Program GENESIS

    Antworten

  2. Posted by Uranus on 20. Oktober 2013 at 10:57

    Jürgen Elsässer spricht in diesem Zusammenhang von „finanziellen Massenvernichtungswaffen“. Treffender kann man es kaum beschreiben.

    Antworten

    • Sie sollten sich nicht von inhaltsleeren Schlagworten eines kleinen Wichtigtuers beeindrucken lassen.

      Das Geld zu verstehen, ist einfach:

      Geldtheorie

      Es sei denn, man ist noch religiös (hat mit „Glaube“ oder „Unglaube“ nichts zu tun):

      Glaube Aberglaube Unglaube

      Antworten

      • Posted by Uranus on 24. Oktober 2013 at 9:18

        Es gibt kaum ein Thema, bei dem verschiedene Theorien und Ansichten so heftig und teilweise unvereinbar aufeinanderprallen wie Wirtschafts“wissenschaften“ und Geldsysteme. Oft werfen dabei die Anhänger des einen Systems den Anhängern aller anderen Systeme vor, Unsinn zu verbreiten und die Einfachheit des jeweils selbst vertretenen Systems nicht verstehen zu können oder zu wollen.

        Sobald ich feststelle, daß ein Anhänger und überzeugter Vertreter eines Systems den Anderen oder auch Andersdenkenden vorwirft, Unsinn zu glauben oder gar zu verbreiten, werde ich besonders hellhörig und vorsichtig.

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