Archive for 21. Oktober 2013

Tatort Frankreich: Die Erpressung von Sozialleistungen und das Vorführen eines linken Präsidenten!


In allen EU-Ländern, wo sich etwas an Sozialleistungen abschöpfen läßt, spielt sich das gleiche Drama ab. „Flüchtlinge“ überrennen von außen die EU-Grenzen und innerhalb der EU gibt es eine Binnenwanderung in die Länder, die die besten Sozialleistungen anzubieten haben. In Wirklichkeit sind diese Flüchtlinge gar keine, die in ihren Heimatländern politisch verfolgt werden, sondern es sind ganz einfach Wirtschaftsflüchtlinge. Die Asylanträge werden in aller Regel abgelehnt, aber erst dann, wenn nach jahrlangem Rechtsstreit sich eine einheimische Migrationsindustrie aus Berufspolitikern, Anwälten und allerlei Sozialhelfer eine goldene Nase verdient hat. Dann wird auch noch nicht konsequent abgeschoben, denn zuvor wurde ja über die Jahre die ganze Familie bei uns zusammengeführt. Die Kinder gehen hier zur Schule, die doch nichts dafür können, daß sie hier sind? Es findet eine Doppelstrategie statt, medial werden die Tränendrüsen gedrückt, nicht nur die unmittelbaren Betroffenen beklagen die Hartherzigkeit unserer Gesellschaft, nein auch Pfarrer, Lehrer, Berufspolitiker aller Parteien bedienen das Mitleid. Und knickt nun der Staat nicht ganz ein, dann wird der Protest als Krawall auf die Straße getragen, wie es erst kürzlich in Frankreich um die abgeschobene Roma Familie der Leonarda geschehen ist oder jetzt bei uns durch die Demonstration gewalttätiger Afrikaner und ihrer linksextremen Helfer und Trittbrettfahrer in Hamburg und Berlin. In unseren Nachbarländern gibt es wenigstens noch Widerstand in der Form von wählbaren Parteien, die sich diesem vernichtenden Treiben entgegenstellen. Die FN wird mittlerweile in Frankreich mit 25 % in den Umfragen gehandelt. Bei uns geschieht das Gegenteil, das rotgrünlinke Milieu will alle Schranken niederreißen, ein Cem Özdemir nennt das Hauptthema des Europawahlkampfes der Grünen, eine freizügige Flüchtlingspolitik. Selbst in der CSU ist die doppelte Staatsbürgerschaft kein Hinderungsgrund mehr.

Welche Partei wagt es zur Europawahl diesen Fehdehandschuh aufzunehmen und zu sagen, halt, jetzt reicht es aber, damit nicht unsere Sozialkassen weiter geplündert werden, Geld, das uns dann für die eigene Bevölkerung fehlt. Demokratische Patrioten sind gefragt,  AfD, NPD, Rep, BP oder eine noch unbekannte Bewegung? Es ist gut, daß die Grünen dieses Thema im Europawahlkampf zum Schwerpunkt machen, damit sich eine demokratische Gegenbewegung positionieren kann.

Die mit betrügerischen Absichten nach Frankreich gekommene Familie aus dem Kosovo, die der Innenminister Frankreichs, auch ein Sozialist, komplett zurück in ihre Heimat auswies, löste in Frankreich einen Sturm der Entrüstung aus, weil es doch so unmenschlich sei, mit der Familie natürlich auch die 15 jährige Tochter zurückzuschicken. Jetzt bittet der französische Präsident die Leonarda doch nach Frankreich zurückzukommen, der Staat würde dafür sorgen, daß sie hier eine anständige Ausbildung bekäme. Als Dank dafür beschimpft sie und ihr betrügerische Vater ganz wüst Frankreich, die Regierung und den händereichenden Präsidenten.  Die Welt! . Der gesunde Menschenverstand äußert sich dazu in entsprechenden Leserkommentaren. Einer schreibt richtig: „Überall wo diese Leute hinkommen in Europa das gleiche Schema … Es wird versucht die Politik zu erpressen !“ Und über 500 weitere Leser stimmen ihm zu.

Wozu braucht unser Saatgut eine neue EU-Verordnung?


Das fragt sich nicht nur dieser Beitragsscheiber bei MMnews:

Gegen EU-Saatgutverordnung – nur noch 4 Tage für die EU-weite Petition!

Die neu EU-Saatgutverordnung ist nichts anderes als ein Verbrechen gegen die Menschen in Europa. Eine EU-weite Petition kämpft dagegen. Es fehlen noch rund 30000 Unterschriften.

 

Das ist die Petition!

Erfurt: Ausbildung zur akademischen Schnitzeljagd wird doch gebraucht


Es ist uns fast peinlich einzugestehen, daß der Studiengang „Master für Interkulturalität“, der an einer Hochschule in Erfurt gelehrt wird, tatsächlich auch unverzichtbar ist. Immerhin geben wir zu, über Nacht zu neuen, besseren Einsichten gekommen zu sein, denn gestern, als wir diesen Beitrag  schrieben, kannten wir noch nicht die Irrungen und Wirrungen, die das „Zigeunerschnitzel von Hannover“ auslöste. Der „Master of Interkulturalität“ macht also Sinn, denn was wäre Deutschland ohne seine politisch korrekten Speisekarten. Und genau, darauf zu achten, ist eine riesige, verantwortliche Aufgabe für dieser neuen Master.

Rassismus in Deutschland ist „Zigeunerschnitzel“, aber auch „Schnitzel mit dem verbotenen Namen“.


Die SPD Landesregierung Niedersachsens und auch das von den Roten regierte Rathaus der Landeshauptstadt will den immer noch vorhandenden vorder- und hintergründigen Rassismus endlich mal ausrotten. Als erstes kommt das Zigeunerschnitzel dran, weil es das wirklich größte Problem in Hannover ist, denn es steht auf allen Speisekarten. Besser gesagt, es stand auf allen. Per Dekret wurde deshalb diese Bezeichnung jetzt verboten, gerade noch erlaubt sind Ungarn- oder Balkanschnitzel. Ein Koch, der seinen Plan für diese Woche erstellen mußte, kannte diese, jetzt politisch korrekten Bezeichnung für das Zigeunerschnitzel, noch nicht, und deshalb schrieb er auf die Karte „Schnitzel mit dem verbotenen Namen.“ Das wiederum erzürnt die mächtigen, regierenden SPDler so sehr, daß sie in Rage gerieten, sich verarscht fühlten und erst recht in dem Koch einen typischen, uneinsichtigen Rassisten vermuten.  Da nun die Demokraten die Demokratie vor dieser Nichtbeachtung der demokratischen Regeln schützen wollen, sinnen sie über ein Berufsverbot für den verbohrten Koch nach.  Zu allem Übel ist der Koch aber auch Migrant, da muß man dann schon sensibler an diese Sache rangehen, denn einen gewöhnlichen Deutschen könnte man ruckzuck den Stuhl vor die Kantinentür setzen. Möglicherweise kommt der auch vom Balkan, dann ist schon genau zu prüfen, welcher Ethnie er angehören könnte.

Die HAZ berichtet (Zitat):

Der Betreiber der Kantine, Timo Holtmann, kann die ganze Aufregung nicht verstehen. Turnusgemäß habe das Schnitzel mit Paprikasauce für Donnerstag auf dem Plan gestanden, berichtet er. Der Mitarbeiter, der den Plan geschrieben habe, habe die ganze Debatte „locker aufgreifen“ wollen, berichtete er. „Einen rassistischen Hintergrund gibt es nicht“, sagte Holtmann. Der Kollege selbst habe einen Migrationshintergrund, fügte er vorsichtshalber noch hinzu. HAZ!

Immerhin hat das Sozialministerium mit der interkulturellen Abteilung für korrekte Schnitzel auch Humor, Zitat:

Auch der Sprecher des Sozialministeriums, Uwe Hildebrandt, ging auf Distanz zum „Schnitzel mit dem verbotenen Namen“. „Wir halten die Wortwahl für unsensibel“, sagte er. Junge Freiheit!