Der pappige Burger, den die USA als Demokratie verkauft, kommt nicht mehr in der Welt an?


Wir haben hinter unsere Schlagzeile noch ein Fragezeichen gesetzt. Aber die heutige Fundsache aus dem Radio „Stimme Russlands“ ist doch sehr bemerkenswert, denn mit einem flotten Aufsatz wird den Amis unterstellt, die „amerikanische“ Demokratie, an der die ganze Welt ein Beispiel nehmen soll, ist nur ein Produkt der Propaganda, die freilich immer weniger in der Welt bewirkt, wie der gepresste Fleischabfall zwischen zwei aufgeblasenen Teighälften dauerhaft schmackhaft gemacht werden kann. Diese Fastfood-Demokratie läßt sich scheinbar aber noch in Deutschland gut verkaufen, wie wären sonst bei uns diese Wahlergebnisse möglich? Wenn Sie sich also die Mühe machen und diesen Aufsatz lesen werden, dann sind Sie schnell bei unserem „demokratischen Verfassungsbogen“ der herrschenden Blockparteien. Sie brauchen nur den Spiegel, Bild, das Straubinger Tagblatt, FAZ und Süddeutsche, um nur einige zu nennen, zur Hand zu nehmen oder Rundfunk und Fernsehen sich anzuhören und anzuschauen, überall finden Sie ähnliche Mechanismen der Manipulation, das Schmackhaftmachen der Fastfooddemokratie auch in unserem Land.

Deshalb empfehlen wir ja jedem Leser des Buxtehuder Käseblattes, „nehme immer zunächst das Gegenteil von dem an, was die dort schreiben und berichten, recherchiere selber, dann verringern sich die Möglichkeiten derer, die dich belügen und betrügen“.

Kurzes Zitat aus der Stimme Russlands (zutreffend auch für die Propaganda in Deutschland):

Über wirklich wichtige Probleme wird nicht diskutiert. Wertvolle Informationen, die auch nur minimale gedankliche Verarbeitung erfordern, werden aus Zeitungen und Zeitschriften verdrängt.

Weiterlesen: Radio, Stimme Russlands!

2 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 22. Oktober 2013 at 19:07

    Bald wird der weltpolitische Blitzableiter sich ganz und gar in der Hand der Kolonisten befinden.

    Aus pi-news:
    Kenan Kolat, der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, hat bei der TGD Sitzung in Baden-Württemberg betont, dass 80 % der deutschen Bevölkerung unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund haben. Kolat: „In zwanzig Jahren werden Migranten 75 % der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muss diese Realität sehen.“ Diese Menschen werden Deutschland regieren und führen, betont Kolat und richtet das Wort an die Parteien, die die nächste Regierung bilden werden: „Die doppelte Staatsbürgerschaft ist die wichtigste Tagesordnung der TGD. Die SPD hat sie uns versprochen. Wenn die SPD zum zweiten Mal ihr Versprechen bricht und türkischstämmige Wähler enttäuscht, werden die Türken dies nicht vergessen.“

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  2. Posted by Suum Cuique on 22. Oktober 2013 at 13:11

    „Die modernen US-amerikanischen Superhelden in weißen Gewändern – ob Menschen oder Märchengestalten – sind uniform und flach geworden. So erscheinen auch die Botschaften, die sie mitbringen sollten. Man könnte fast sagen, die USA sind ihrem eigenen politischen Fastfood zum Opfer gefallen.“

    – Und es ist schon lange nicht mehr so, daß die USA ihr demokratisches Fast-Food in wirklich alle Winkel ihres einstigen Machtbereichs exportieren. Gegenüber dem Islam praktizieren sie eine konsequente Appeasement-Politik. Sicherlich nicht weil sie ihn mögen, sondern weil sie in ihm eine existenzielle Gefahr ihres Weltherrschaftsanspruchs sehen. Ihre transatlantischen Marionetten, allen voran die Bundesrepublik, haben diese Appeasement-Politik eins zu eins zu übernehmen und auch gleichzeitig die sich daraus ergebenden Lasten zu tragen.
    Die wichtigste demokratische Fast-Food-Schöpfung, der Bundesrepublikanismus, erfüllt die Aufgabe des weltpolitischen Blitzableiters. Man hofft in Washington, daß, solange der Islam im Bundesrepublikanismus eine handfeste Kolonisationsaufgabe hat, das gesellschaftlich und wirtschaftspolitisch viel fragilere Gebäude des „American way of life“ verschont bleibt. Also verkauft man den demokratischen „Burger“ an die Satrapen möglichst „halal“, um einer weltpolitischen Konfrontation zu entgehen, aus der die USA ganz sicherlich nicht mehr als Sieger hervorgehen werden.

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