Ist Gauck kein Deutscher? Denn er sagt, nur die „Identität Europa“ zählt!


Gauck soll in einer Diskussionsveranstaltung an der „Frankfurter Universität Viadrina“ gesagt haben:

Die AfD sei gefährlicher als der Rechtsextremismus. Es sind Leute, denen Europa als ein Raum mangelnder Identität vorschwebt.”

Das bedeutet ja im Umkehrschluß, daß die deutschen Stämme überhaupt nichts zählen, Deutschland als Nation sowieso nicht,  der Bayer oder Sachse hat sich gefälligst als Europäer zu sehen. Tut er das nicht, dann ist er viel gefährlicher und schlimmer als jeder Rechtsextremist. Das ist mehr als eine unglaubliche Frechheit und Entgleisung eines Mannes, der unser höchster Repräsentant sein will. Wir wollen Bayern, Franken, Schwaben, Sachsen, Schlesier……und natürlich Deutsche sein.

Es gibt so viele Fehlbesetzung in unserem Land, der scheint aber den Vogel wirklich abgeschossen zu haben. Lesen Sie dazu diese Fundsache, den Beitrag bei Geolitico.

6 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 25. Oktober 2013 at 19:44

    Der Bundespräsident als Hühnerbrater, brüll, keuch, schenkelklopf….!

    Selten sooo gelacht…….!

    Beim weiteren Lesen Ihres Beitrages, lieber Suum Cuique, war ich mir allerdings nicht mehr ganz so sicher, ob ich lachen oder heulen soll….

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  2. Posted by Augustus on 25. Oktober 2013 at 6:59

    Dieser Heuchler! Mangels besseren Wissens hatte ich ihn bei Amtsantritt für einen guten Mann gehalten… Meine Großmutter meinte noch – bevor er gewählt wurde – der sei nicht so, wie man ihn darstellt. Ich habe das für Quatsch gehalten… Wird wohl Zeit, dass ich mich bei ihr für die Skepsis entschuldige und den Fehler zugebe…

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  3. Posted by AFD-Wählerin on 24. Oktober 2013 at 19:08

    Der europäischen Staat unter Auflösung der Nationalstaaten soll erzwungen werden – gegen die Verfassung. Wer sich aber widersetzt, ist „schlimmer als der Rechtsextremismus“, sagt ein deutsches Verfassungsorgan, der Bundespräsident!

    Dazu Prof. Schachtschneider (Sept. 2012):

    https://www.youtube.com/watch?v=tKU09Bq8EOs (wirklich empfehlenswert!)

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    • Posted by Suum Cuique on 25. Oktober 2013 at 13:19

      […] gegen die Verfassung. (??)

      – Die „Verfassung“, auch immer wieder „Grundgesetz“ genannt, ist das meist-nichtgelesene Buch der Bundesdeutschen, so wie etwa die drittstrophige „Nationalhymne“ das meist-nichtgesungene Lied der Deutschen ist, wenn man davon absieht, daß sie ohnedies praktisch keine Lieder mehr zu haben scheinen. Können nicht singen, diese Vögel – aber goldene Eier legen!

      Und wo wir schon mal bei eierlegenden Nichtsingvögeln sind. Im Land der bundesdeutschen Vordenker, den USA, ist jeder Boß einer Kette von Hühnerbraterei-Buden an der Autobahn ein „President“. Damit nähern wir uns der verfassungsrechtlichen Stellung des Bundespräsidenten langsam an.
      Gleichzeitig haben im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten jede Art Unternehmen eine eigene „Unternehmensphilosophie“. Diese werden vom dem in jedweder Hinsicht sehr begrenzten Land ohne Möglichkeiten übernommen. So auch die Philosophie der Batteriehuhnhaltung:

      „Batteriehuhnhaltungs- und Rupfanstalt Deutschland GmbH & Co. KG“ (abgekürzt: BRD).
      Als Exportweltmeister hat der Betrieb natürlich auch einen englischsprachigen Handelsregistereintrag::
      „Battery chicken and Plucking facility Germany Ltd.“ (President: J. Gauck)

      Das Unternehmen ist höchst profitabel. Annähernd 100 Millionen Stück Goldeierleger bringen nach dem Rupfen (milder formuliert: „Besteuern“) 7.500 € pro Stück in die Unternehmenskassen, die verbraten werden können. Vom Erlös der gelegten Goldeier ganz zu schweigen.
      Aufgabe des Präsidenten des Käfighaltungsbetriebes ist es, bei optimaler Belegdichte in den Käfigen für größtmögliche Produktions-Effizienz zu sorgen. Auch die Erprobung von Rassekreuzungen und Hybridzuchten gehört zu den Unternehmensaufgaben. So lange es noch keinen Standard-Hybridleger gibt, hat der Präsident zum Beispiel daran zu erinnern, daß auf den Transportbändern keine hellgefiederten Küken schwarzgefiederte attakieren und daß sich kein Käfighähnchen aufplustert und meint, es gehöre in die Vorstandsetage. Allenfalls ein goldener Käfig für besonders geschätzte Leger ist vorgesehen. Damit die Käfige nicht beschädigt werden, muß der Präsident mit ermahnenden Reden dafür sorgen, daß Ruhe in ihnen herrscht.

      Ein gut geführtes Unternehmen braucht natürlich Transparenz. So ist es wichtig zu wissen, was die Oberhenne in ihr „Handy“ gackert, während sie den Betrieb überfliegt.
      Selbstverständlich muß der Betrieb auch immer wieder optimiert werden: durch Bündelung der Synergieeffekte, Zusammenlegungen, Ausbau der Produktionsanlagen usw. Am Ende kann ein wesentlich vergrößertes Unternehmen sich global als „BRD Europe Group“ präsentieren.

      Also, liebe Bundesrepublikaner“ seid glückliche Hühner in euren Käfigen – und vergeßt nicht, daß ihr darin auf dem Boden des Grundgesetzes steht…

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      • Posted by AFD-Wählerin on 25. Oktober 2013 at 18:20

        Lieber suum cuique,
        ich weiß, es ist nicht lustig, aber über Ihren Beitrag habe ich mich sehr amüsiert:
        „Batteriehuhnhaltungs- und Rupfanstalt Deutschland GmbH & Co. KG“ (abgekürzt: BRD).
        bzw. „Battery chicken and Plucking facility Germany Ltd.“ (President: J. Gauck)
        „Ein gut geführtes Unternehmen braucht natürlich Transparenz. So ist es wichtig zu wissen, was die Oberhenne in ihr „Handy“ gackert, während sie den Betrieb überfliegt.“

        Und da Sie es noch nicht getan haben, möchte ich an den berühmten Aufruf „An Mein Volk!“, den der Preußenkönig Friedrich-Wilhelm III. einstmals gegen Napoleon erlassen hatte, erinnern:
        „So wenig für Mein treues Volk, als für Deutsche, bedarf es einer Rechenschaft über die Ursachen des Krieges, welcher jetzt beginnt. Klar liegen sie dem unverblendeten Europa vor Augen. Wir erlagen der Übermacht Frankreichs. Der Friede, der die Hälfte Meiner Untertanen mit entriß, gab uns seine Segnungen nicht; denn er schlug uns tiefere Wunden als selbst der Krieg. Das Mark des Landes ward ausgesogen, die Hauptfestungen bleiben vom Feinde besetzt, der Ackerbau ward gelähmt, sowie der sonst so hoch gebrachte Kunstfleiß unserer Städte. Die Freiheit des Handels ward gehemmt und dadurch die Quellen des Erwerbs und des Wohlstandes verstopft. Das Land ward ein Raub der Verarmung. Durch die strengste Erfüllung eingegangener Verbindlichkeiten hoffte Ich Meinem Volk Erleichterung zu bereiten, und den französischen Kaiser endlich überzeugen, daß es sein eigener Vorteil sei, Preußen seine Unabhängigkeit zu lassen. Aber Meine reinsten Absichten wurden durch Übermut und Treulosigkeit vereitelt, und nur zu deutlich sahen wir, daß des Kaisers Verträge mehr noch wie seine Kriege uns langsam verderben mußten. Jetzt ist der Augenblick gekommen, wo alle Täuschung über unsern Zustand aufhört. – Brandenburger, Preußen, Schlesier, Pommern, Litthauer! Ihr wißt, was Ihr seit fast sieben Jahren erduldet habt; Ihr wißt, was euer trauriges Los ist, wenn wir den beginnenden Kampf nicht ehrenvoll enden. Erinnert Euch an die Vorzeit, an den großen Kurfürsten, den großen Friedrich. Bleibt eingedenk der Güter, die unter Ihnen Unsere Vorfahren blutig erkämpften: Gewissensfreiheit, Ehre, Unabhängigkeit, Handel, Kunstfleiß und Wissenschaft. – Gedenkt des großen Beispiels unserer mächtigen Verbündeten, der Russen; gedenkt der Spanier, der Portugiesen. Selbst kleinere Völker sind für gleiche Güter gegen mächtigere Feinde in den Kampf gezogen und haben den Sieg errungen. Erinnert Euch an die heldenmütigen Schweizer und Niederländer. – Große Opfer werden von allen Ständen gefordert werden; denn unser Beginnen ist groß, und nicht geringe die Zahl und die Mittel unserer Feinde. Ihr werdet jene lieber bringen für das Vaterland, für Euern angeborenen König, als für einen fremden Herrscher, der, wie so viele Beispiele lehren, Eure Söhne und Eure letzten Kräfte Zwecken widmen würde, die Euch ganz fremd sind. Vertrauen auf Gott, Ausdauer, Mut und der mächtige Beistand unserer Bundesgenossen werden unsern redlichen Anstrengungen siegreichen Lohn gewähren. – Aber, welche Opfer auch von Einzelnen gefordert werden mögen, sie wiegen die heiligen Güter nicht auf, für die wir sie hingeben, für die wir streiten und siegen müssen, wenn wir nicht aufhören wollen, Preußen und Deutsche zu sein. Es ist der letzte, entscheidende Kampf, den wir bestehen, für unsere Existenz, unsere Unabhängigkeit, unsern Wohlstand. Keinen andern Ausweg gibt es, als einen ehrenvollen Frieden, oder einen ruhmvollen Untergang. Auch diesem würdet Ihr getrost entgegen gehen, um der Ehre willen; weil ehrlos der Preuße und der Deutsche nicht zu leben vermag. Allein wir dürfen mit Zuversicht vertrauen: Gott und unser fester Wille werden unserer gerechten Sache den Sieg verleihen, mit ihm einen sichern, glorreichen Frieden und die Wiederkehr einer glücklichen Zeit.“

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      • Posted by Suum Cuique on 26. Oktober 2013 at 11:35

        Eines Königs Worte an sein innerlich freies und ungebrochenes Volk, liebe AFD-Wählerin. Unserem Herrn Gauck jedoch soll ein anderes Zitat eines Königs ins Stammbuch geschrieben sein, das von William Shakespeare stammt:

        „Ich habe nachgedacht, wie ich der Welt
        Den Kerker, wo ich lebe, mag vergleichen;
        Und, sintemal die Welt so volkreich ist,
        Und hier ist keine Kreatur als ich…“
        (Richard II. 4.Szene)

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