Internationaler Drogenhandel


Internationaler Drogenhandel. Fundsache, die zur „Erkenntnis“ des EU-Parlaments passt, daß bei uns 3600 Banden des internationalen Verbrechens ihr Unwesen treiben. Es sind mal wieder deutliche Wort, die wir beim Auftritt „Deutsche Ecke“ finden.

Leseprobe:

In Afghanistan werden 95 % des weltweit konsumierten Heroins produziert. In Russland sind 2 – 2,5 Millionen Menschen im Alter von 18 – 39 Jahren abhängig. 90 % von diesen konsumieren afghanisches Heroin.

So kann man Völker auch bekämpfen und niederhalten.

Wer ist doch gleich die Ordnungsmacht in Afghanistan? Wie heißt der Schattenstaat gleich wieder, der die Freiheit am Hindukusch verteidigt und dort dafür im Kriegseinsatz ist, dass Mädchenschulen gebaut werden können?

2 responses to this post.

  1. Den Amis sind doch 3.-Welt-Kläuse, verschleierte Frauen egal.
    „NATO“-Partner dürfen in Afghanistan keine Mohn-Felder abbrennen – schließlichlich sind sie nicht im Anti-Drogen-Kampf dort.
    Die Taliban brennen jedoch Mohn-/Drogen-Felder nieder.
    Warum sind jetzt die Amis (inkl. Speichellecker) dort, um gegen die Taliban zu kämpfen?

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 24. Oktober 2013 at 17:47

    Es läuft doch alles so, wie es offenbar geplant und gewollt ist.

    „Mafia, Drogenkartelle, Einbrecherbanden, Betrüger-Clans: Egbert Bülles, langjähriger Chef der Abteilung für Organisierte Kriminalität in Köln, hält den Kampf gegen internationale Verbrechersyndikate in Deutschland für nahezu verloren“, siehe
    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34248/report-ein-staatsanwalt-rechnet-ab_aid_1127687.html

    Mir berichtete ein Notarzt, dass immer mehr junge Drogenopfer mit teilweise lebensgefährlichen Symptomen notbehandelt werden müssen. Zittern, starke Kopfschmerzen, Atemlähmung, Brechreiz, Bewusstlosigkeit, in schlimmsten Fällen Hirnblutungen oder Herzstillstand.
    Ursache ist die Crystal-Schwemme über die deutsch-tschechische Grenze, gegen die nichts unternommen wird, weil es offenbar genau so sein soll. Jugendliche werden Drogenkartellen ausgeliefert, im Übrigen können sich Einbrecherbanden beliebig bedienen.
    Wenn aber ein Bürgermeister einen Schlagbaum aufstellt, erhebt sich ein hysterisches Geschrei der EU-Hörigen, und es wird auf das Feigenblatt Schleierfahndung verwiesen, deren Erfolge geradezu lächerlich sind. Dabei ist Crystal wohl gefährlicher als Heroin und zudem viel billiger und deshalb für Jugendliche besonders verführerisch.

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