Dänen nach 1945, lasst deutsche Särge sprechen!


Die vergessenen Deutschen in Nordschleswig. Bei Erstellung unseres Beitrages über die Freiwilligen Feuerwehren in unserem Kulturkreis sind wir durch Zufall auf diesen Bericht des Magazins, Der Spiegel, von 1949 gestoßen. Der schildert ziemlich objektiv,  die von den Dänen versuchte Ausrottung des Deutschtums in Nordschleswig. Wer weiß das heute schon noch.

4 responses to this post.

  1. Posted by Hans Speck on 1. November 2013 at 22:03

    Es ist doch schön, wenn man klare Feindbilder hat, oder?
    Das erspart an vielen Stellen das Nachdenken – da hat der Tag Struktur, und das Leben einen Sinn.

    Wirklich?
    Daß sich die Feindbilder manchmal ändern, stört ja nicht: erst „die Russen“, jetzt „die Terroristen“ (wer hat sie aufgebaut?) und „die Islamisten“ (wer hat sie hergeholt?) – wer wird es morgen sein? Egal…
    Daneben immer: „die SPD“ und „die Linken“ – etwas Bleibendes brauchen wir ja auch.
    Ein klares „WELT“-„BILD“ eben.

    Christliche Nächstenliebe? auch für die Feinde? Jesus ist längst tot…

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  2. Posted by Suum Cuique on 28. Oktober 2013 at 14:24

    „Die vergessenen Deutschen in Nordschleswig.“

    – Und die vergessenen Deutschen überall sonst zwischen dem elsässischen Mülhausen und dem ostpreußischen Memel. Ihr Schicksal hat eine gemeinsame Ursache.

    ~ Wer zeichnete durch Verrat und Kriegshetze Deutschlands Weg in den Krieg 1914 vor?
    Die SPD!
    ~ Wer machte alle militärischen und diplomatischen Anstrengungen und Erfolge Deutschlands bis 1918 zunichte?
    Die SPD!
    ~ Wer sorgte für ein Alleinschuldbekenntnis Deutschlands?
    Die SPD!
    ~ Wer schuf die Grundlagen für Bürgerkrieg und Volkstumskämpfe in Deutschland?
    Die SPD!
    ~ Wer ebnete damit den Weg für politische Gewalt und die Einführung eines „nationalen“ Sozialismus als Reaktion auf den „internationalen“?
    Die SPD!
    Welche Partei brachte einen Führer hervor, der sich schon frühzeitig für die Vertreibung von 12 Millionen Deutschen alleine innerhalb Deutschlands aussprach?
    Die SPD!
    Welche Partei hatte nichts Eiligeres zu tun, als jedes Erinnern an ein Deutschtum außerhalb der von Mauern, Stacheldraht und Schießbefehlen geprägten Nachkriegsrepublikform zu unterbinden?
    Die SPD!
    Welche Partei beendete unter Schröder die bedeutendsten Errungenschaften des Kaiserreichs: Sozialstaat und deutsches Staatsbürgerschaftsrecht?
    Die SPD?
    Welche Partei leitet nun als Blockparteien-Avantgarde die Vertreibung der immer mehr verarmenden und entrechteten Deutschen aus dem Rest ihres Landes ein?
    Die SPD!
    Welche Partei betreibt unverhohlene Türkisierungspolitik?
    Die SPD!

    Der Schreiber dieser Zeilen hat es schon an anderer Stelle angemerkt: Die Rolle der SPD auf die unheilvollen letzten hundert Jahre der deutschen Geschichte muß endlich bewußt gemacht und diskutiert werden.
    Das Wirken dieser Partei hat längst auf Europa übergegriffen. Die Matrix „Bundesrepublik“ wird dem EU-Bereich übergestülpt, samt Schuldkult, Verarmung und Identitätsmord.

    Die SPD – die internationalistische Partei der Völker- und Menschenhasser. Wann endet der Wahn ihres frevelhaften Tuns? Erst, wenn nichts mehr von der abendländischen Zivilisation übriggeblieben ist?

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    • Posted by AFD-Wählerin on 28. Oktober 2013 at 19:29

      Der Heuschreckenparteiverrat von 1918: Dazu dürften vor allem die Schriften der Zwischenkriegszeit interessant sein, doch diese sind schwer zu finden und dürften vielfach den Sechsjährigen Krieg nur in privater Hand überstanden haben; zugänglich sind heute allenfalls die öffentlichen Erklärungen des Feldmarschalls von Hindenburg, der die Heuschreckenpartei und die Marxisten des Verrates für schuldig erklärt: http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0026_dol&object=translation&st=&l=de

      „In dieser Zeit setzte eine planmäßige Zersetzung von Flotte und Heer als Fortsetzung ähnlicher Erscheinungen im Frieden ein. Die braven Truppen, die sich von der revolutionären Zermürbung freihielten, hatten unter dem pflichtwidrigen Verhalten der revolutionären Kameraden schwer zu leiden; sie mussten die ganze Last des Kampfes tragen. Die Absichten der Führung konnten nicht mehr zur Ausführung gebracht werden. So mussten unsere Operationen misslingen, es musste zum Zusammenbruch kommen; die Revolution bildete nur den Schlussstein. Ein englischer General sagte mit Recht: ‚Die deutsche Armee ist von hinten erdolcht worden.‘ Den guten Kern des Heeres trifft keine Schuld. Wo die Schuld liegt, ist klar erwiesen.“
      Ob der Vierjährige Krieg damals in der Tat verloren war, läßt sich so nicht sagen, denn im Vierjährigen Krieg hatte der Verteidiger einen beträchtlichen Vorteil und Engländer und Franzosen waren schon ziemlich erschöpft; und einzig das Auftreten der USA verschaffte diesen den Sieg. Doch würde Deutschland wohl immer im Stande gewesen sein, den Rhein zu verteidigen, weil es damals unmöglich war, den Übergang über einen bedeutenden Fluß gegen namhaften Widerstand zu erzwingen; auch würde die deutsche Verhandlungsposition vielfach besser gewesen sein, wenn das Heer noch im Felde gestanden hätte; die Heuschreckenpartei aber streckte die Waffen und unterschrieb ohne Not und Zwang einen Waffenstillstand, der einer Kapitulation gleichkam, um die Macht usurpieren zu können. Der Verrat ist daher in jedem Fall als bewiesen anzusehen; und einmal mehr muß man hier an Friedrich den Großen erinnern, dessen Lage ungleich schlechter nach dem Unglückstag von Kolin war und der dennoch nicht die Flinte ins Korn geworden hat.

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