Putin: Europas Kulturverfall – Satan und Gott werden gleichgestellt


Video: Putin: Europas Kulturverfall – Satan und Gott werden gleichgestellt. Fundsache zum Anschauen und Nachdenken!

9 responses to this post.

  1. Posted by Frauenhaus - Von Frauen. Für Frauen. on 3. November 2013 at 11:26

    Aber was tut Putin dagegen? Was macht er anders als der Westen?

    Bislang sehe ich nur zwei Dinge: Er stärkt die Kirche und er bekämpft Genderismus mit dem Pochen auf den Erhalt der Traditionen. Das wird aber nicht reichen, weil das nur Symptome sind, aber keine großen Ursachen des Verfalls.

    Er müsste schon vieles anders machen als der verfallende Westen.

    Zum Beispiel

    * das Frauenwahlrecht abschaffen (die größte Ursache des linksgrünen Trends) bzw. an Bedingungen knüpfen, die Frauen nur schwer erfüllen können (z.B. Wissenstest, Nettozahlertest). Man könnte schon mit einfachsten Methoden, die größten Demokratieschmarotzer (= Frauen) von der Wahl fernhalten.

    * Kindergärten abschaffen (so bleiben Frauen zu Hause, und wenn sie einmal zu Hause sind, dann bekommen sie auch mehr Kinder)

    * Forschungsinstitute gründen, die in Studien die Minderwertigkeit der Frau aufzeigen. Solche Studien würden weltweit zitiert werden und würden das Gleichwertigkeitsdogma durchbrechen und die um sich greifenden Frauenprivilegien verlangsamen.

    * Monomütterschaft ächten. Alleinerziehende Mütter müssten die vollste Kälte des Staates zu spüren bekommen (außer natürlich bei verunfallten/gefallenen Männern)

    * Frühe Mutterschaft fördern. Das beste weibliche Fortpflanzungsalter ist mit 16 Jahren, schon mit 23 Jahren ist das Risiko für Trisomie 21 doppelt so hoch.

    * Umgangsrecht 50%:50%

    * Scheidungsgesetze reformieren: nach der Scheidung bekommen Frauen GAR NICHTS. Schließlich trennen sich zwei Erwachsene. Die müssen wissen, wann sie heiraten und wann sie sich scheiden.

    * Prostitution und die Entwicklung von Fembots fördern. Frauenwert ist simulierter Wert, ohne Sex wären Frauen fast nichts wert, deshalb muss der Sexhebel der Frauen geschwächt werden.

    * Die Haupteinsatzfelder von Frauen stärken: Als Sexobjekt (Pornografie, Prostitution, Repräsentation) und als Familiensubjekt (Kinder, Küche, Krankenpflege)

    * usw.

    Bislang sehe ich nichts in diese Richtung.

    Deshalb wird auch Russland den Weg des Westens gehen. Vielleicht langsamer aber unaufgehalten.

    Antworten

    • Diesen frauenverachtenden, wohl provozierend gedachten Betrag, veröffentlichen wir gern, weil er in diesem Fall die „Dämlichkeit“ der Schreiberin widerspiegelt und dokumentiert. Zunächst wollten wir auf Papierkorb drücken, was wir selten tun (denn die anonyme Absenderin mißbraucht in ihrer Emailadresse unseren „rundentischdgf“), dann entscheiden wir doch ihn hier abzudrucken. Wir distanzieren uns von diesem Pamphlet.

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      • Posted by Frankie on 3. November 2013 at 13:52

        @rundertischdgf

        Inwiefern ist der Kommentar von Frauenhaus frauenverachtend?

        Wenn man die Eckpunkte herausdistilliert, dann plädiert Frauenhaus für die Abschaffung des bedingungslosen Wahlrechts (kann man durchaus diskutieren), für die Stärkung traditionell weiblicher Interessen (Familie, Kinder), für eine männerfreundliche Modernisierung des Scheidungs- und Familienrechts, für den Rückzug des Staates aus Kindergärten (statt „Kitas für Alle“), für die Förderung der Prostitution (statt Verbot von Prostitution und Pornografie, wie von Feministinnen gefordert) und für ein Gegenstück zu Genderinstituten (die nur feministische und männerfeindliche Studien publizieren), für die gesundheitsfördernde Senkung des Erstgebärinnenalters.

        Wieso ist das an Dämlichkeit kaum zu überbieten? Das alles sind überlegenswerte Ansätze. Die angesprochenen Punkte werden immer wieder in Diskussionen als die Ursachen des Problems benannt.

        Zugegeben, Frauenhaus hat das etwas verschlagwortet, aber diese Dinge sollte man nicht grundsätzlich vom Tisch wischen.

        Und was das Plakative angeht, Ihre Antwort, die Worte wie „Dämlichkeit“, „Pamphlet“ und Ähnliches enthält, ist um Meilen plakativer.

      • Es geht natürlich um Putins Aussage. Von dem ist der von uns kritisierte Leserkommentar meilenweit entfernt, und Ihre Wiederholung ist hoffentlich auch nicht ernst gemeint.

      • Posted by Frankie on 3. November 2013 at 19:55

        @rundertischdgf

        Selbstverständlich meine ich meinen Kommentar ernst. Ich sehe nichts, was an Frauenhausens Kommentar indiskutabel wäre.

        Und mMn bezieht sich Frauenhaus sehr wohl auf Putin und spricht Putins Punkte an, z.B. dass die Reproduktionsrate unterhalb der Replacement Rate ist.

        Ich verstehe nicht ganz Ihre Skandalisierung von Frauenhausens Liste. Wie in meinem früheren Kommentar geschrieben habe, stimme ich Ihnen sogar zu, was die Wortwahl angeht.

        Aber in der Substanz sind die Ansätze von Frauenhaus durchaus richtig und sogar nötig!

        Wogegen haben Sie denn konkret etwas? Gegen gleiches Umgangsrecht von Vater und Mutter? Gegen eine Reform der Scheidungsgesetze?

        Oder sind Sie etwa für ein „Weiter so“? Immer mehr Kitas? Immer mehr Ächtung männlicher Sexualität? Immer mehr Genderinstitute?

  2. Nicht die Homosexualität ist verboten, sondern deren Propagierung. Bitte nicht zuviel Systempresse konsumieren.

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  3. Posted by Hans Speck on 1. November 2013 at 22:36

    Abgesehen von der teilweise recht schlampigen Übersetzung der Aussagen und davon, daß mit willkürlich ausgewählten wenigen Minuten aus deutlich längeren Reden wieder mal versucht wird, beim Zuschauer ein bestimmtes Bild zu erzeugen, gibt es dennoch hier viel Stoff zum Bedenken.
    Der bundesdeutsche Vertreter auf dem Waldai-Forum war übrigens kein anderer als der ehem. Verteidigungsminister Volker Rühe.

    Wer sich mit dem Gedanken trägt, nach Russland auszuwandern, der mache sich bitte vorher auch mit der realen dortigen Lage vertraut: nicht nur mit „begrüßten“ Dingen wie dem bekannten Verbot der Homosexualität, sondern auch mit der deutlich höheren Kriminalitäts- und Korruptionsrate dort.
    Und daß einige Hundert Kilometer von Moskau entfernt immernoch tiefstes Mittelalter herrschen kann – „Russland ist groß, und Väterchen Zar ist weit“ gilt auch heute noch…

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  4. Posted by AFD-Wählerin on 29. Oktober 2013 at 17:27

    Allmählich sollte man darüber nachdenken, nach Russland auszuwandern.

    Antworten

    • Posted by Uranus on 29. Oktober 2013 at 20:13

      Ja, ganz klar! Aber Vorsicht: Es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis es als rechtsextrem gilt, die russische Sprache zu erlernen.

      Antworten

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