SPD will, daß Wirte die politische Gesinnung ihrer Gäste überprüfen!


Die SPD fordert alle Gastwirte auf, die Gesinnung ihrer Gäste vor Betreten des Lokals zu überprüfen. Wenn es ein „Rechter“ sein könnte, ist ihm der Zugang um Schankraum zu verweigern. Wirte, die den Befehl der SPD nicht befolgen, müssen mit Konsequenzen und Sanktionen rechnen. Die Genossen sind davon überzeugt, daß man nur so die Meinungs- und Versammlungsfreiheit schützt. Wenn unsere Leser meinen, daß sei mal wieder von dieser Seite nicht ganz ernst gemeint, der kann sich ja hier durch Anklicken informieren. Abendzeitung!

7 responses to this post.

  1. Posted by Lausbub on 25. Februar 2014 at 19:27

    Uns kommt es vor als ob wir wieder in der DDR lebten – keine Kritik üben, überall belauscht werden, wenn man die falsche Fahne hisst werden die Fenster eingeworfen usw. usw. So etwas wie jetzt kannten wir schon beinahe 40 Jahre! Wann werden die Deutschen endlich aufwachen, wann werden sie merken, dass es politisch nur noch in eine Richtung geht ….es wird langsam rot und bald sehr dunkelrot!

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  2. Beachtenswert an dem Artikel der AZ ist, dass die Stadt München und das Jungbündnis gegen Rechtsradikalismus UND Rechtspopulismus zusammenarbeiten.
    War vor einigen Jahren noch der Rechtsextremismus der böse Feind, ist es nunmehr der Rechtsradikalismus und auch der Rechtspopulismus.
    Im Kreise der Rechtspopulisten bewegt sich sicherlich auch die CSU oder zumindest Teile der Mitgliederschaft und jeder andere der nationale und/oder konservative oder ähnliche Meinungen äußert und/oder sich nicht mit entsprechenden Demutsgesten von diesen distanziert. Schweigen kann bereits als Zustimmung ausgelegt werden bzw. wie wir von den Vorwürfen gegen das deutsche Volk wissen, wird Schweigen und sog. Nichtstun als Zustimmung ausgelegt.
    Das ist die verquere Logik jakobinischer Gesinnungswächter.

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  3. Posted by AFD-Wählerin on 29. Oktober 2013 at 17:19

    Die SPD befindet sich auf dem Kreuzzug gegen die Meinungsfreiheit.
    Wer keine Großmoschee in München wünscht, wird zur Unperson erklärt und darf am öffentlichen Leben nicht mehr teilnehmen.
    Gastronomen, die sich nicht weigern, solche Unpersonen zu bewirten, werden offen bedroht.
    „Wir wollen die Wirte sensibilisieren, dass ihnen eine solche Einstellung letztendlich nicht gut tut.”
    „Letztendlich nicht gut tut“, das ist eine unmissverständliche Warnung, das ist linker Gesinnungsterror, getarnt als Gutmenschentum.
    Das Bemühen der SPD, ein Bürgerbegehren über den Bau der Großmoschee zu verhindern, bedient sich bedenkenlos totalitärerer Methoden, offenbar in der Überzeugung, es werde dagegen keinen Widerstand geben. Die Auszeichnungen für „Zivilcourage“ liegen gewiss auch schon bereit.

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  4. . . .
    Die deutschen Sozis nähern sich Schritt für Schritt den National Sozis um Adolf Hitler – der hatte auch was gegen eine ganz bestimmte Gruppe . . . ?

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    • Posted by Uranus on 30. Oktober 2013 at 8:23

      Genau das ist die völlig zutreffende Beschreibung heutiger Politik in der EU und besonders in der Buntesrepublik! Die ständige bis zum Erbrechen praktizierte Unterscheidung zwischen Rechts und Links dient nur der Verschleierung des eigentlichen Übels.

      Die Parallelen des heutigen von Politik und Systemmedien veranstalteten Gesinnungsterrors mit dem der nationalen Sozialisten des Dritten Reiches und auch mit dem der Sozialisten der DDR sind doch mittlerweile derart offensichtlich, daß man sich fragen muß, was noch alles geschehen muß, damit es langsam auffällt.

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    • Posted by Hans Speck on 1. November 2013 at 22:50

      Sehr geehrter Herr Möllmann,
      das habe ich jetzt nicht verstanden.

      Die Nationalsozialisten standen doch wohl eher für eine Vereinigung des ganzen deutschen Volkes hinter dem Führer (dafür wurde doch sogar extra die „deutsche Staatsbürgerschaft“ geschaffen, mit Gesetz vom 5. Februar 1934) – die heutigen linken (und auch rechten) Spalter des Volkes wollen doch das genaue Gegenteil davon, oder?

      Heute geht es doch darum, das Volk in möglichst viele kleine Gruppen aufzuteilen und diese gegeneinander aufzuhetzen: Alte gegen Junge, Christen gegen Moslems, CSU gegen SPD, „Ossis“ gegen „Wessis“, Rechte gegen Linke, Männer gegen Frauen und viele viele andere – damit ja keiner auf die Idee kommt, wir wären alle Bayern, Sachsen, Badener etc., also Angehörige der deutschen Völker.

      Dabei geht es doch heute nicht gegen EINE Teilgruppe, sondern um JEDER gegen JEDEN, oder?

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