Archive for 30. Oktober 2013

Wie Armutsflüchtlinge ganz Städte einknicken lassen


Jetzt greift das Thema auch das Politmagazin Focus auf, denn die Zustände in Ruhrgebietsstädten, wie z.B. in Duisburg und Dortmund, werden nicht nur für die dort lebenden Einheimischen unerträglich. Auch wir haben das Thema mehr als einmal aufgegriffen, weil das Wegschauen unserer Politiker, das Treibenlassen, unverantwortlich ist. Wir empfehlen diesen Artikel des Focus zu lesen, aber fast noch wichtiger sind die Leserkommentare dazu. Focus! Man braucht kein Hellseher zu sein, daß die vollkommene Arbeitsplatzfreizügigkeit innerhalb der EU, auch für Rumänen und Bulgaren, das Problem ab 1. Januar 2014 verschärfen wird. Wie reagieren unsere verantwortlichen Politiker? Die Regierung Merkel, ja selbst die CSU, wollen die Zuwanderung mit erleichterten Asylverfahren, Geldleistungen und doppelter Staatsbürgerschaft eindämmen. Welch ein Wahnsinn? Die Welt! Den Grünen geht das nicht weit genug und die SPD meint, allen Flüchtlingen nicht nur die deutsche Sprache beizubringen, sondern sie auch durch noch mehr Sozialberatung (wie sie die Leistungen unseres Staates in Anspruch nehmen können)  zu unterstützen.

Die ansteckende Phobie der „Antirassisten“ am Beispiel der Ruhrbarone?


Im Ruhrpott gibt es einen schreibenden Verein im Internet, der sich großspurig Ruhrbarone nennt. Er versucht ein wenig kritisch zu sein, aber in Wirklichkeit tummeln sich in diesem Auftritt allerlei Schreiber, die sich der vorherrschenden Meinung anpassen. Für die Meinungs- und Versammlungsfreiheit setzen sie sich nicht ein. Wir selbst haben einige Male versucht, zu einigen Beiträgen Leserkommentare einzustellen, die aber unverzüglich wegzensiert wurden. Nun das ist deren gutes Recht, aber ein Tick haben die schon, hinter jeder etwas abweichenden Meinung entdecken die Rechte oder gar Rassisten. Wir haben die schon mal kritisch beleuchtet, als sie mit Schaum vor dem Mund versuchten, Auftritte der Südtiroler Rockband „Freiwild“ zu verhindern. Auch andere sind für diese Ruhrbarone Hassobjekte, wie Jürgen Elsässer mit seinem Magazin „COMPACT“.  Zur richtigen Krankheit hat sich deren Rassismusproblem entwickelt. Jetzt haben sie eine Anzeige eingestellt, um den sogenannten „Alltagsrassismus“ zu testen. Eigentlich lohnt es sich nicht, diesen Schreibern Beachtung zu schenken, wenn wir es dennoch tun, beweist das aber, daß wir über unseren Tellerrand hinausschauen können.  Aber urteilen Sie selbst den aufgeblasenen Antirassismuskampf der „Ruhrbarone“.  Sie nennen sich Ruhrbarone!

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