127 Millionen für „Gaststreitkräfte“


127 Millionen für „Gaststreitkräfte“. Diese Fundsache übernehmen wir gern. Wieder ein hervorragender Aufsatz von Gerhard Bauer.

Leseprobe:

Ja und dann fiel mir da noch etwas auf. Was ist denn mit den sog. Umweltschützern und/oder Friedensaktivisten und oder Kernkraftgegnern. Ich will nur ein paar namentlich aufführen,  Özdemir, Gysi, Ströbele oder Roth.
Die waren doch bei Stuttgart 21 ganz vorne in der Reihe der Demonstranten, da gab es doch eine Menge Aufruhr, von wegen ein paar Bäumen, Kosten etc..  Oder man denke an das Transrapidprojekt Stoibers, da machten sich diese Leute auch Sorgen um die Geräuschkulisse. Dies alles zählt nicht, wenn es um US-Luftwaffenstützpunkte geht oder US-Atomraketen oder wie in diesem Fall um den Neubau eines Krankenhauses für US-Türeintreter.
Auch war die Aufregung wegen eines Bischofssitzes so groß, dass man fürchten musste der buntesdeutsche Blätterwald würde entlaubt.
In diesem Fall hört man nichts, gar nichts, nada.

Anklicken, um den ganzen Text zu lesen, lohnt sich!

2 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 31. Oktober 2013 at 21:42

    Kompliment an Herrn Bauer, ein wirklich lesenswerter Artikel, der wieder einmal den bedauernswerten Zustand des deutschen Vasallenstaates offenbart.

    Nachdem schon die USA und die Engländer ihre hiesigen Besatzungstruppen, im Zuge ihres finanziellen Ruins, deutlich verringern mussten, beginnen nun auch die Franzosen, ihre Truppen abzuziehen. Für Deutschland ist dies natürlich von ähnlich großem Nutzen wie es der Abzug römischer Legionen zu Zeiten des Varus oder der französischen Brigaden zu Zeiten Bonapartes gewesen wäre.
    Aber da hierzulande niemand mehr gewillt oder fähig ist, den Weg Scharnhorsts und Steins zu gehen, so gereicht der Zusammenbruch der westlichen Landfeinde Deutschland nicht zum Vorteil, denn nun erfüllt sich die alte Warnung Fichtes: „Oder wenn er einst im Verlauf der Zeiten doch so unbesonnen und feige würde, so würde er zwar eben also zu Grunde gehen, wie wir, aber nicht zu unserem Vorteile, sondern er würde die Beute eines neuen Siegers und wir würden die sich von selbst verstehende, wenig bedeutende Zugabe zu dieser Beute.“ Und China steht als der neue Sieger schon vor der Tür.

    Antworten

    • Posted by Hans Speck on 1. November 2013 at 23:11

      Definition „Bayern“ aus der Großen Enzyklopädie des Jahres 2033:
      „zänkisches Bergvolk an der Westgrenze Chinas“… 😉

      Antworten

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