Archive for Oktober 2013

Zwarte Piet: Holländer sind jetzt auch Rassisten


Die UNO will den Holländer  ihr „Sinterklaas-Fest“ verbieten, weil auf diesem Kinderfest auch kleine Schwarze, „Zwarte Piets“, herumspringen. Die einseitigen Aufpasser in der Welt meinen, dieses Traditionsfest der Holländer verherrliche die Sklaverei.  Uni-Münster! Wir sind wieder mal sprachlos und ersparen uns weitere Worte an dieser Stelle, aber die Gedanken sind frei.

US Geheimdienste haben Merkel der Lächerlichkeit preisgegeben, darf darüber die ARD keinen Brennpunkt senden?


Deutsche mit Durchblick wissen es, daß die deutsche Regierung nicht souverän handeln kann und darf. Das muß aber auch überwacht werden. Deshalb kontrollieren die US Geheimdienste selbstverständlich auch die Gespräche der Bundeskanzlerin. Da aber jetzt die „starke, deutsche Regierungschefin“ durch die Bespitzelung der USA ganz offen als das dargestellt wird, was sie wirklich ist, eine Marionette der Amis, muß weiterer öffentlicher Schaden verhindert werden. Die Diskussion über die mangelnde Souveränität Deutschlands muß auf ganz kleiner Flamme gehalten werden, es wäre noch besser, wenn sie ganz erlischt.  Schauen Sie sich diesen Videoausschnitt aus einer Wahlkampfveranstaltung mit der Stuttgarter Zeitung an, dann wissen Sie was wir meinen. Der Lack ist ab, leider sind noch viele Bürger bei der Bundestagswahl auf diese Frau hereingefallen. http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/ard-programmchef-volker-herres-stoppte-nsa-merkel-brennpunkt-zr-3183824.html

Ist Gauck kein Deutscher? Denn er sagt, nur die „Identität Europa“ zählt!


Gauck soll in einer Diskussionsveranstaltung an der „Frankfurter Universität Viadrina“ gesagt haben:

Die AfD sei gefährlicher als der Rechtsextremismus. Es sind Leute, denen Europa als ein Raum mangelnder Identität vorschwebt.”

Das bedeutet ja im Umkehrschluß, daß die deutschen Stämme überhaupt nichts zählen, Deutschland als Nation sowieso nicht,  der Bayer oder Sachse hat sich gefälligst als Europäer zu sehen. Tut er das nicht, dann ist er viel gefährlicher und schlimmer als jeder Rechtsextremist. Das ist mehr als eine unglaubliche Frechheit und Entgleisung eines Mannes, der unser höchster Repräsentant sein will. Wir wollen Bayern, Franken, Schwaben, Sachsen, Schlesier……und natürlich Deutsche sein.

Es gibt so viele Fehlbesetzung in unserem Land, der scheint aber den Vogel wirklich abgeschossen zu haben. Lesen Sie dazu diese Fundsache, den Beitrag bei Geolitico.

US Lauschangriff auf Merkel: Deine Freunde wollen eben alles auch von Dir wissen!


Heute überschlagen sich die Gazetten, sie ereifern sich, daß der US Geheimdienst sogar das Mobiltelefon von Merkel abhört. Die wollen ja schließlich wissen, was die eigene Freundin so treibt. Wobei natürlich erstmal nüchtern festzustellen ist, daß Verfassungsschutz und BND nicht einmal mehr die eigene Kanzlerin, die sogenannte „mächtigste Frau der Welt“ schützen können. Der eigentlich Skandal aber ist, daß das ausspionieren meiner und deiner Daten, also aller Bürger Deutschlands, diese Politikpfeifen bisher überhaupt noch nicht so richtig interessierte. Jetzt wo sie selber betroffen sind, beginnen sie das große Wehklagen, was für jämmerliche, kleine Heuchler. NZZ!

Wobei wir uns die Frage nicht verkneifen können, wenn jeder überwacht wird, wie können sich internationale Verbrecherbanden ausbreiten, über die das Europäische Parlament jetzt so jammert?

Internationaler Drogenhandel


Internationaler Drogenhandel. Fundsache, die zur „Erkenntnis“ des EU-Parlaments passt, daß bei uns 3600 Banden des internationalen Verbrechens ihr Unwesen treiben. Es sind mal wieder deutliche Wort, die wir beim Auftritt „Deutsche Ecke“ finden.

Leseprobe:

In Afghanistan werden 95 % des weltweit konsumierten Heroins produziert. In Russland sind 2 – 2,5 Millionen Menschen im Alter von 18 – 39 Jahren abhängig. 90 % von diesen konsumieren afghanisches Heroin.

So kann man Völker auch bekämpfen und niederhalten.

Wer ist doch gleich die Ordnungsmacht in Afghanistan? Wie heißt der Schattenstaat gleich wieder, der die Freiheit am Hindukusch verteidigt und dort dafür im Kriegseinsatz ist, dass Mädchenschulen gebaut werden können?

Wie man Rechtspopulisten erkennt und denunziert


Es ist eigentlich nach er Wochenzeitung „Die Zeit“ nahezu jeder betroffen, der sich mit diesen Themen kritisch auseinandersetzt:

•    Staat und Steuern,
•    „die Politiker“ und deren Privilegien
•    Brüssel und die Einmischung der EU in nationale Gesetze und Gebräuche
•    die Zuwanderung aus den Armuts- und Krisenzonen des Südens
•   mit der Zuwanderung verbundene schleichende „Islamisierung“ des christlichen Abendlandes – beziehungsweise: Achtung! – der liberalen politischen Kultur des Westens.

Auf der anderen Seite stehen die Verfechter der “edlen Botschaften Freiheit, soziale Verantwortung und europäischer Solidarität”. Das ist der Verfassungsbogen in der man sich bewegen darf, sie nennen das dann Demokratie und diese wird nur in den Blockparteien des Bundestages von CSU bis hin zu den SED Nachfolgern gepflegt. Das ist der heutige kategorische Imperativ oder deutlicher gesagt, es ist eine Basta-Regelung! Wer sich nicht daran hält wird für vogelfrei erklärt, der darf zu recht von allen Gutmenschen denunziert werden.

Biedermeier

Dieser Beitrag beschreibt diese eingerissene Unsitte in unserem Land noch genauer. Sehr lesenswert. Wie man „Rechtspopulisten“ aufspürt!

Bild aus Stade: Schönes altes Haus, leider nur Fassade


Zusendung dieses Bildes aus Norddeutschland. Wir bedanken uns dafür und hoffen, daß noch andere folgen werden.

STADE - Brgermeister-Hintze-Haus, 2013 (3)Bei einem meiner Spaziergänge habe ich kürzlich diesen Schnappschuß eines mir aufgefallenen Gebäudes in Stade gemacht. An einem herbstlichen Tag bei strahlender Sonne unter einem makellos blauen Himmel, wie in den Hansestädten des Ostens, so als ob hier einmal die Zeit an etwas spurlos vorbeigegangen wäre, steht das Haus da. Es ziert ein sogenannter „Treppengiebel“ mit ausgeprägten barocken Stilelementen. Bei dem Bauwerk handelt es sich um das „Bürgermeister-Hintze-Haus“ am Hansehafen in Stade, erbaut 1621. Architektonische Ausgewogenheit und eine offenbar im Laufe der Zeit nicht veränderte Fassade ließen mich auf das Haus aufmerksam werden. Gerade in Norddeutschland sind originale historische Baudenkmäler selten geworden, und meine Frau und ich fragten uns, ob wir hier eins entdeckt hatten. Leider auch in diesem Fall Fehlanzeige. Der Originalbau wurde 1930 abgerissen und 1931/32 unter der Verwendung der historischen Fassade durch einen Neubau ersetzt.

Wie so vieles in Bundesdeutschland: Alles nur Fassade.

Ihr S.C.

Über Niederbayerns Tellerrand geblickt: Die Probleme der Deutschen in Namibia


Wir lesen ja bekanntlich immer mal wieder auch die deutschsprachigen Zeitungen im Ausland. Man erfährt so manche Dinge, die durchaus interessant sind. Die Probleme der Deutschen in Namibia schildert zum Beispiel dieser Bericht der Allgemeinen Zeitung aus Windhoek. 

Die kleine Maria und die Baby-Mafia


Die österreichische Zeitung „Die Presse“ berichtet ausführlich über den Fall der Maria, einem blonden kleinen Mädchen, das in einer Roma-Familie bei einer Razzia zufällig entdeckt wurde. Diese Familie hat keinerlei verwandtschaftliche Beziehungen zu dem Mädchen.  Mit gefälschten Papieren hat das Roma-Ehepaar Maria angemeldet, um Kindergeld zu kassieren. 

Dazu schreibt „Die Presse“, Zitat:

Im Zuge der Suche nach Marias wahrer Identität ist jedenfalls eine Reihe von Missständen in griechischen Behörden zum Vorschein gekommen. Erst in diesem Frühjahr hatte das Roma-Paar das Kind unter der Vorlage falscher Papiere auf dem Athener Standesamt angemeldet. Der Betrug hat mehrmals geklappt: Insgesamt 14 Kinder hatte das Paar angemeldet, um Kinderbeihilfe zu kassieren.

Hier können Sie den ganzen Text lesen: Die Presse!

Haben die Europaabgeordneten die Übernahme der EU durch das organisierte Verbrechen verschlafen?


Des EU Parlament schickt an unser Kurznachrichtenportal Vilstal folgende Nachricht:

Eingebetteter Bild-Link
Wenn das EU-Parlament diese Tatsache selbst feststellt und veröffentlicht, ist unsere Folgerung, wie in der Überschrift als Frage geäußert, zwangsläufig!
Wir müssen deshalb leider mit einigen notwendigen Fragen nachfassen: Wieso konnten sich während eurer Abgeordnetenzeit, einer überbezahlten Kommission und 50 000 Eurokraten, 3600 international agierende Verbrecherorganisationen überhaupt bilden? Und an die deutschen Sicherheitsexperten im Bundestag, an die Polizeiminister der Länder und an den Bundesinnenminister Friedrich ebenfalls die Frage gerichtet, habt ihr diese Entwicklung auch verschlafen? Und was macht ihr jetzt? Warum habt ihr erst kurz vor der Europawahl euer Nickerchen beendet und das Problem erkannt? Da ihr euch in Sachen der Sicherheit für die Bürger der EU-Staaten nicht verdient gemacht habt, müsst ihr abgewählt werden, allesamt, Versager gehören nicht auf die Abgeordnetenbänke oder?
Demnächst werden wir mal bei www.abgeordnetenwatch.de diese „Schnarchnasen“ zu diesem Thema befragen, die jetzt wieder ein lukratives EU-Mandat ergattern wollen. Wir bitten aber  um Nachsicht für unsere Worte, aber sollen wir etwa vor diesen Politikern, ihren Parteien und Institutionen noch Respekt haben?

Lieben und schützen wir unsere Heimat


Wer unsere Beiträge anklickt, der weiß, daß für uns die Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist, aber ebenso wollen wir unsere Heimat, unsere Umwelt, unsere Sprache und Kultur schützen. Dazu gehört aber nicht nur das scharfe Wort, sondern auch der Blick für diese Heimat. Deshalb bitten wir unsere Leser immer wieder, nehmt beim Spaziergang mit dem Ehegatten, mit Kind und Enkelkind, beim Gassigehen mit dem Hund eure Kamera mit und schaut genau hin, ihr könnt täglich etwas Neues entdecken.

DSC00495Eine Ahorngruppe im Oktober 2013 in Griesbach/Markt Reisbach!

PfarrteichReisbachOktober2013Pfarrteich der Marktgemeinde Reisbach im mittleren Vilstal! Fotos anklicken, dann vergrößern sie sich! Bilder von M.A. ! Gern würden wir auch Ihre Bilder hier veröffentlichen.

Der pappige Burger, den die USA als Demokratie verkauft, kommt nicht mehr in der Welt an?


Wir haben hinter unsere Schlagzeile noch ein Fragezeichen gesetzt. Aber die heutige Fundsache aus dem Radio „Stimme Russlands“ ist doch sehr bemerkenswert, denn mit einem flotten Aufsatz wird den Amis unterstellt, die „amerikanische“ Demokratie, an der die ganze Welt ein Beispiel nehmen soll, ist nur ein Produkt der Propaganda, die freilich immer weniger in der Welt bewirkt, wie der gepresste Fleischabfall zwischen zwei aufgeblasenen Teighälften dauerhaft schmackhaft gemacht werden kann. Diese Fastfood-Demokratie läßt sich scheinbar aber noch in Deutschland gut verkaufen, wie wären sonst bei uns diese Wahlergebnisse möglich? Wenn Sie sich also die Mühe machen und diesen Aufsatz lesen werden, dann sind Sie schnell bei unserem „demokratischen Verfassungsbogen“ der herrschenden Blockparteien. Sie brauchen nur den Spiegel, Bild, das Straubinger Tagblatt, FAZ und Süddeutsche, um nur einige zu nennen, zur Hand zu nehmen oder Rundfunk und Fernsehen sich anzuhören und anzuschauen, überall finden Sie ähnliche Mechanismen der Manipulation, das Schmackhaftmachen der Fastfooddemokratie auch in unserem Land.

Deshalb empfehlen wir ja jedem Leser des Buxtehuder Käseblattes, „nehme immer zunächst das Gegenteil von dem an, was die dort schreiben und berichten, recherchiere selber, dann verringern sich die Möglichkeiten derer, die dich belügen und betrügen“.

Kurzes Zitat aus der Stimme Russlands (zutreffend auch für die Propaganda in Deutschland):

Über wirklich wichtige Probleme wird nicht diskutiert. Wertvolle Informationen, die auch nur minimale gedankliche Verarbeitung erfordern, werden aus Zeitungen und Zeitschriften verdrängt.

Weiterlesen: Radio, Stimme Russlands!

Tatort Frankreich: Die Erpressung von Sozialleistungen und das Vorführen eines linken Präsidenten!


In allen EU-Ländern, wo sich etwas an Sozialleistungen abschöpfen läßt, spielt sich das gleiche Drama ab. „Flüchtlinge“ überrennen von außen die EU-Grenzen und innerhalb der EU gibt es eine Binnenwanderung in die Länder, die die besten Sozialleistungen anzubieten haben. In Wirklichkeit sind diese Flüchtlinge gar keine, die in ihren Heimatländern politisch verfolgt werden, sondern es sind ganz einfach Wirtschaftsflüchtlinge. Die Asylanträge werden in aller Regel abgelehnt, aber erst dann, wenn nach jahrlangem Rechtsstreit sich eine einheimische Migrationsindustrie aus Berufspolitikern, Anwälten und allerlei Sozialhelfer eine goldene Nase verdient hat. Dann wird auch noch nicht konsequent abgeschoben, denn zuvor wurde ja über die Jahre die ganze Familie bei uns zusammengeführt. Die Kinder gehen hier zur Schule, die doch nichts dafür können, daß sie hier sind? Es findet eine Doppelstrategie statt, medial werden die Tränendrüsen gedrückt, nicht nur die unmittelbaren Betroffenen beklagen die Hartherzigkeit unserer Gesellschaft, nein auch Pfarrer, Lehrer, Berufspolitiker aller Parteien bedienen das Mitleid. Und knickt nun der Staat nicht ganz ein, dann wird der Protest als Krawall auf die Straße getragen, wie es erst kürzlich in Frankreich um die abgeschobene Roma Familie der Leonarda geschehen ist oder jetzt bei uns durch die Demonstration gewalttätiger Afrikaner und ihrer linksextremen Helfer und Trittbrettfahrer in Hamburg und Berlin. In unseren Nachbarländern gibt es wenigstens noch Widerstand in der Form von wählbaren Parteien, die sich diesem vernichtenden Treiben entgegenstellen. Die FN wird mittlerweile in Frankreich mit 25 % in den Umfragen gehandelt. Bei uns geschieht das Gegenteil, das rotgrünlinke Milieu will alle Schranken niederreißen, ein Cem Özdemir nennt das Hauptthema des Europawahlkampfes der Grünen, eine freizügige Flüchtlingspolitik. Selbst in der CSU ist die doppelte Staatsbürgerschaft kein Hinderungsgrund mehr.

Welche Partei wagt es zur Europawahl diesen Fehdehandschuh aufzunehmen und zu sagen, halt, jetzt reicht es aber, damit nicht unsere Sozialkassen weiter geplündert werden, Geld, das uns dann für die eigene Bevölkerung fehlt. Demokratische Patrioten sind gefragt,  AfD, NPD, Rep, BP oder eine noch unbekannte Bewegung? Es ist gut, daß die Grünen dieses Thema im Europawahlkampf zum Schwerpunkt machen, damit sich eine demokratische Gegenbewegung positionieren kann.

Die mit betrügerischen Absichten nach Frankreich gekommene Familie aus dem Kosovo, die der Innenminister Frankreichs, auch ein Sozialist, komplett zurück in ihre Heimat auswies, löste in Frankreich einen Sturm der Entrüstung aus, weil es doch so unmenschlich sei, mit der Familie natürlich auch die 15 jährige Tochter zurückzuschicken. Jetzt bittet der französische Präsident die Leonarda doch nach Frankreich zurückzukommen, der Staat würde dafür sorgen, daß sie hier eine anständige Ausbildung bekäme. Als Dank dafür beschimpft sie und ihr betrügerische Vater ganz wüst Frankreich, die Regierung und den händereichenden Präsidenten.  Die Welt! . Der gesunde Menschenverstand äußert sich dazu in entsprechenden Leserkommentaren. Einer schreibt richtig: „Überall wo diese Leute hinkommen in Europa das gleiche Schema … Es wird versucht die Politik zu erpressen !“ Und über 500 weitere Leser stimmen ihm zu.

Wozu braucht unser Saatgut eine neue EU-Verordnung?


Das fragt sich nicht nur dieser Beitragsscheiber bei MMnews:

Gegen EU-Saatgutverordnung – nur noch 4 Tage für die EU-weite Petition!

Die neu EU-Saatgutverordnung ist nichts anderes als ein Verbrechen gegen die Menschen in Europa. Eine EU-weite Petition kämpft dagegen. Es fehlen noch rund 30000 Unterschriften.

 

Das ist die Petition!

Erfurt: Ausbildung zur akademischen Schnitzeljagd wird doch gebraucht


Es ist uns fast peinlich einzugestehen, daß der Studiengang „Master für Interkulturalität“, der an einer Hochschule in Erfurt gelehrt wird, tatsächlich auch unverzichtbar ist. Immerhin geben wir zu, über Nacht zu neuen, besseren Einsichten gekommen zu sein, denn gestern, als wir diesen Beitrag  schrieben, kannten wir noch nicht die Irrungen und Wirrungen, die das „Zigeunerschnitzel von Hannover“ auslöste. Der „Master of Interkulturalität“ macht also Sinn, denn was wäre Deutschland ohne seine politisch korrekten Speisekarten. Und genau, darauf zu achten, ist eine riesige, verantwortliche Aufgabe für dieser neuen Master.

Rassismus in Deutschland ist „Zigeunerschnitzel“, aber auch „Schnitzel mit dem verbotenen Namen“.


Die SPD Landesregierung Niedersachsens und auch das von den Roten regierte Rathaus der Landeshauptstadt will den immer noch vorhandenden vorder- und hintergründigen Rassismus endlich mal ausrotten. Als erstes kommt das Zigeunerschnitzel dran, weil es das wirklich größte Problem in Hannover ist, denn es steht auf allen Speisekarten. Besser gesagt, es stand auf allen. Per Dekret wurde deshalb diese Bezeichnung jetzt verboten, gerade noch erlaubt sind Ungarn- oder Balkanschnitzel. Ein Koch, der seinen Plan für diese Woche erstellen mußte, kannte diese, jetzt politisch korrekten Bezeichnung für das Zigeunerschnitzel, noch nicht, und deshalb schrieb er auf die Karte „Schnitzel mit dem verbotenen Namen.“ Das wiederum erzürnt die mächtigen, regierenden SPDler so sehr, daß sie in Rage gerieten, sich verarscht fühlten und erst recht in dem Koch einen typischen, uneinsichtigen Rassisten vermuten.  Da nun die Demokraten die Demokratie vor dieser Nichtbeachtung der demokratischen Regeln schützen wollen, sinnen sie über ein Berufsverbot für den verbohrten Koch nach.  Zu allem Übel ist der Koch aber auch Migrant, da muß man dann schon sensibler an diese Sache rangehen, denn einen gewöhnlichen Deutschen könnte man ruckzuck den Stuhl vor die Kantinentür setzen. Möglicherweise kommt der auch vom Balkan, dann ist schon genau zu prüfen, welcher Ethnie er angehören könnte.

Die HAZ berichtet (Zitat):

Der Betreiber der Kantine, Timo Holtmann, kann die ganze Aufregung nicht verstehen. Turnusgemäß habe das Schnitzel mit Paprikasauce für Donnerstag auf dem Plan gestanden, berichtet er. Der Mitarbeiter, der den Plan geschrieben habe, habe die ganze Debatte „locker aufgreifen“ wollen, berichtete er. „Einen rassistischen Hintergrund gibt es nicht“, sagte Holtmann. Der Kollege selbst habe einen Migrationshintergrund, fügte er vorsichtshalber noch hinzu. HAZ!

Immerhin hat das Sozialministerium mit der interkulturellen Abteilung für korrekte Schnitzel auch Humor, Zitat:

Auch der Sprecher des Sozialministeriums, Uwe Hildebrandt, ging auf Distanz zum „Schnitzel mit dem verbotenen Namen“. „Wir halten die Wortwahl für unsensibel“, sagte er. Junge Freiheit!

Namibia: Ein Schwarzer schreibt über Rassismus in seinem Land


Wenn man mal über den  eigenen Tellerrand schaut, dann findet sich manches Interessante aus der Welt. Der „Runde Tisch DGF“ hat es sich zur Gewohnheit gemacht, immer wieder auch in deutschsprachige Zeitungen der Welt reinzuschauen, um dabei dort Berichte zu finden, die sonst nicht nach Deutschland gelangen. Zumindest bei uns keine Zeitung aufgreift. Bei einem Übergriff eines Deutschen auf einen Ausländer wird eigentlich grundsätzlich zunächst immer Ausländerfeindlichkeit und Rassismus angenommen, umgekehrt sind Überfälle von Migrantenbanden gezielt auf Deutsche rein kriminelle Taten, die meistens auch noch sozialpolitisch verbrämt bagatellisiert werden. In der Allgemeinen Zeitung von Namibia fanden wir heute diesen Artikel eines Schwarzen , der davor warnt, mit dem Begriff Rassismus leichtsinnig umzugehen. Dennoch wird aus seiner Kolumne sehr deutlich, daß den einheimischen Weißen, zum großen Teil noch deutschstämmig, das Leben in Namibia sehr schwer gemacht wird. Nicht nur auf den einsamen Farmen in dem großen Flächenland, auch in den Städten, in ihren Wohnvierteln, sind sie nicht mehr sicher. Allgemeine Zeitung Namibia!

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