Hat der NSA deutsche Politiker in der Hand?


Durch die totale Bespitzelung nicht nur aller deutscher Bürger, sondern auch unserer Spitzenpolitiker, mit dem Totalwissen über Schritt und Tritt, auch im privaten Bereich, ist die Frage durchaus berechtigt, sind davon nicht einige erpressbar? Dazu wirft dieser Beitrag im Internetauftritt „5 Sterne“ interessante Fragen auf. Merkel und der NSA? Wir jedoch meinen, daß die mächtigste Frau der Welt (Springerpresse und ähnliche Gazetten) keinesfalls, nie und nimmer, erpressbar ist. Sie dient allein uns Bürgern, dem deutschen Volk, selbstlos und souverän oder doch nicht? Nur ein aufgeblasenes Produkt der Medien?

 

7 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 8. November 2013 at 10:51

    # monopoli:
    „Wieso regt ihr euch über grüne Brücken auf, während sich die CDU ein Stadtschloss in Berlin baut.“

    – EIN Stadtschloß? Gemeint ist hier wohl die Wiedererrichtung der Fassade des Königlichen Schlosses zu Berlin. DAS Berliner Stadtschloß also. Abgerissen vom SED-Regime.

    „Stadtschlösser“ haben auch andere Städte. Paris hat seinen Louvre. Wien die Hofburg. Prag den Hradschin. St. Petersburg den Winterpalast. Moskau den Kreml. Stätten der bedeutendsten europäischen Kunstsammlungen.
    In London, Madrid, Kopenhagen, Stockholm gibt es ebenfalls baulich beeindruckende Stadtschlösser. Stätten der großen Staatsakte ihrer Länder – nationale Symbole!
    Wie in Berlin, so war auch das „Stadtschloß“, die Königliche Burg, in Budapest stark in den letzten Kriegstagen stark beschädigt worden. Hier wurde die Fassade wiederaufgebaut und nicht abgerissen. Das Budapester Residenzschloß beherbergt heute die Nationalgalerie mit ständigen Ausstellungen ungarischer Künstler vor allem des 19. Jahrhunderts, das Budapester stadtgeschichtliche Museum und die Nationalbibliothek als Hort der nicht durch Krieg und Totalitarismus vernichteten Kunst- und Kulturgüter des ungarischen Volkes.

    Die Bedeutung dieser Bauten liegt schon etwas tiefer als die der „Schlossallee“ beim „Monopoli“.

    Nebenbei bemerkt, ist es nicht eigenartig, daß die im militärischen Einflußbereich der Wehrmacht und ihrer Verbündeten während des Zweiten Weltkriegs gelegenen europäischen Metropolen praktisch unzerstört geblieben sind, während die demokratisch legitimierten Bombardierungen der Westmächte die Kulturzentren Mitteleuropas praktisch alle ausradiert haben?

    Die Zerstörung der Baudenkmäler, ihre vollkommene Beiseitigung, ist nicht nur ein Akt der Barbarei – sie ist geistiger Mord an einem Volk.
    Viel ist den Deutschen von ihren Bau- und Kunstdenkmälerin nicht geblieben. Den Deutschen wurde das Antlitz ihrer Städte weitgehend geraubt. Es wurde beliebig gemacht. Von daher kann man natürlich verstehen, wenn man eine Stadt nur noch als Monopoli-Funktionsobjekt ansieht. Dann ist alles eine Frage der Kosten. Auf Berlin übertragen: Die „Linden“ ohne Linden vierspurig ausbauen, Schloßbrücke weg und durch eine „Helmut-Kohl-Brücke“ ersetzt, rechts dann auf dem Schloßareal einen Aldi-Supermarkt mit Super-Parkplatz. Links, das Alte Museum in eine Bankfiliale von Goldman-Sachs umbauen und den Dom womöglich in eine Moschee umwandeln. Weltniveau! Multikultur!

    Interessant auch, daß sich über die Wiederherstellung der von Balthasar Neumann geschaffenen Würzburger Residenz seinerzeit niemand aufgeregt hat. Sie ist als absolut gelungen zu bezeichnen, und – falls das wirklich von Bedeutung ist – der Bau wurde zum „UNO-Weltkulturerbe“ erklärt. Mit dem Residenzschloß in Berlin soll von interessierter Seite natürlich so etwas wie „Kultur“ nicht assizoiiert werden. Das, und nichts anderes, ist das hinter der Kritik am Wiederaufbau der Schloßfassade stehende Motiv: Preußen- und Deutschenhaß!

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 6. November 2013 at 20:26

    Die üblichen Verdächtigen behaupten, die Akten der Stasi-Doppelspitze, IM Erika und IM Larve, seien seinerzeit von den VSA beschlagnahmt worden.

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    • Hinweis der Redaktion: Dieser Leserkommentar ist kein Verweis auf handelnde Personen, denn Klarnamen wurden nicht genannt. Wir wissen nicht wer mit diesen Stasidecknamen gemeint ist.

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      • Wir schon….
        Dieser Leserkommentar ist ein Verweis auf handelnde Personen, Personen die Schaden anrichten.

        Was ist das für ein runder Tisch, der Kopf in den Sand steck-Tisch? Die Vertusch-Seite für Niederbayern? Die wir sind zwar verarmt, finden aber die EU ganz toll-Seite? Weil da so viele Flüchtlinge an den Grenzen ersaufen? Noch so eine Volksverblödungsseite die vorgibt sozial zu sein. Wer finanziert euch, der ISNM?
        Wieso regt ihr euch über grüne Brücken auf, während sich die CDU ein Stadtschloss in Berlin baut.

        Übrigens steckt hinter der AfD der gleiche Sponsor wie hinter der FDP, also ich würd die nicht wählen, ansonsten guter Kommentar.

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      • Mal ein Leserkommentar den keiner so richtig versteht. Monopoli, bevor Sie uns schon so angreifen müssen, dann lesen Sie zunächst erstmal einige Beiträge. Wir vertuschen nichts und sind erst recht keine Freunde dieser EU (obwohl in unserem Forum und auch in unserem wirklichen Gesprächskreis niemand ausgegrenzt wird, egal welche Meinung er vertritt – auch das Pro). Sind Sie tatsächlich der Meinung, daß uns irgendwer finanziert? Es ist also Unsinn, was Sie so zusammenschreiben. Das nur mal zur Richtigstellung.

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      • Posted by Uranus on 8. November 2013 at 9:14

        Lieber ‚Runder Tisch‘, am Kommentar von ‚monopoli‘ ist gut zu erkennen, daß es doch noch Menschen gibt, die vorwiegend eine Denkweise des „entweder – oder“ pflegen. Die Denkweise des „sowohl – als auch“ ist manchem offenbar noch zu progressiv. Das wird aber die Denkweise zukünftiger Gegenwarten sein und ich möchte daher die Gelegenheit nutzen, dem ‚Runden Tisch‘ wieder einmal meine besondere Anerkennung und Wertschätzung zu seiner Arbeit zu bekunden.

        Außerdem gibt ‚monopoli‘ mit seinen Unterstellungen des ‚Runden Tisches‘ gegenüber deutlich zu erkennen, daß er diese Internetseite noch nicht einmal überflogen, geschweige denn richtig gelesen hat. In der BRD ist es mit der Satire oft auch schwierig, denn eigentlich müßte man hierzulande bei einem satirisch gemeinten Beitrag immer dazuschreiben, daß es sich um Satire handelt. Viele Bürger der BRD verstehen einen satirisch gemeinen Beitrag nicht als solchen und sind deshalb oft irritiert oder gar beleidigt.

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