Archive for 11. November 2013

Übergriffe auf Christen in Deutschland?


Das kann es doch gar nicht geben, denn das Straubinger Tagblatt hat in Namen der dpa darüber noch nicht berichtet. Solche Meldungen sind kontraproduktiv, denn sie könnten ja nur das Zusammenleben mit den Täter stören. Aber halt, da gibt es eine Einschränkung, wenn der Täter irgendwie rechts gestrickt ist, dann muß sofort eine Kerzendemonstration her. Aber im Ernst, zum erstenmal berichtet über diese christenfeindlichen Übergriffe eine Zeitung. Daß das ausgerechnet die Springer Zeitung „Die Welt“ ist, verwundert nur auf dem ersten Blick, denn auch diese Journalisten sind feige, unterschlagen sie doch die Nennung der Täter. Die Welt!

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Zu wenig Mobilität in der EU


Da hält doch der Oberfunktionär der EU, Ratspräsident van Rompuy, ausgerechnet am Jahrestag des Mauerfalls in Berlin eine Rede, in der er alle Nationalstaaten der EU in Frage stellt. Der Spiegel! Er geht sogar soweit, mit der Freizügigkeitsregelung innerhalb der EU ab dem 1.1.2014, eine bessere Vermischung der europäischen Völker zu fordern. Die Billiglöhner sollen sich mit Kind und Kegel aufmachen und dort hinziehen, wo es 2 Millionen offene Arbeitsplätze gibt. Der meint natürlich Deutschland, denn hier werden weiter billige Arbeitskräfte zum Lohndrücken der Einheimischen gebraucht. Selbstverständlich haben die dann nach Ansicht der reichen EU Funktionärsclique, wenn es mit der Arbeit nicht so richtig klappt, Anspruch auf alle Sozialleistungen Deutschlands.

Zu wenig Mobilität in der EU. Fundsache! Den Auftritt van Rompuys greift auch Gerhard Bauer mit einem lesenswerten Beitrag auf.

Leseprobe:

Der Mann den niemand kennt, van Rumpelirgendwie und EU-Ratspräsident, meinte „Es gibt eher zu wenig Mobilität in der EU“  und warnte vor nationalistischen Tendenzen. Sowie vor Abschottung gegen Ausländer innerhalb der EU-Staaten.
Nur 3 % der „EU-Bürger“, so die DeutschenWirtschaftsNachrichten, leben in einem anderen EU-Land.
„Die Vorurteile gegen andere EU-Bürger nehmen in besorgniserregender Weise zu.“, so der ungewählte und unbekannte EU-Ratspräsident. Es gäbe 2 Millionen offene Stellen in  der EU und Länder mit hoher Arbeitslosigkeit.     Klicken Sie an und lesen Sie den ganzen Text!

Dazu noch ein Beitrag aus Chemnitz aus der „Blaue Narzisse„. Und irgendwie passt zu van Rompuy auch der deutsche Sozialist Schulz. Der Spiegel: Im alten Rom läßt sich auf Kosten des arbeitenden Volkes gut leben!

Petition zur Auflösung der EU?


Auf interessante Fundsachen muß man einfach hinweisen.  Wir tun das zur Information unserer Leser. Infos, die Sie sicherlich nicht in der Bild, Süddeutschen oder der Heimatzeitung finden. Natürlich dürfen solche Fragen in keinem Rundfunk- oder Fernsehsender gestellt werden.  Deshalb ist es nahezu unsere Pflicht auf die Beweggründe solch einer Petition aufmerksam zu machen. Mach die Augen auf und tu was!

Petition zur Auflösung der EU

Ein neuer politischer Kampfbegriff: Der Blözi!


S.C. schickte uns anliegenden satirischen Gastkommentar mit dem Titel, „Der Blözi“, mit der Frage zu, ob wir uns trauen, ihn hier zu veröffentlichen. Natürlich tun wir das, weil wir wissen, daß unsere kritischen Leser durchaus den „Ernst seines Aufsatzes“ verstehen werden.

Der Schlußsatz von S.C.:

Der Blözi verdient es, umgangssprachlich, wo immer sich Gelegenheit bietet, auch Blözi genannt zu werden .Der Blözi verdient einen festen Platz im Duden.

Wenn Sie nun neugierig geworden sind, dann klicken Sie hier an: Der Blözi