Zu wenig Mobilität in der EU


Da hält doch der Oberfunktionär der EU, Ratspräsident van Rompuy, ausgerechnet am Jahrestag des Mauerfalls in Berlin eine Rede, in der er alle Nationalstaaten der EU in Frage stellt. Der Spiegel! Er geht sogar soweit, mit der Freizügigkeitsregelung innerhalb der EU ab dem 1.1.2014, eine bessere Vermischung der europäischen Völker zu fordern. Die Billiglöhner sollen sich mit Kind und Kegel aufmachen und dort hinziehen, wo es 2 Millionen offene Arbeitsplätze gibt. Der meint natürlich Deutschland, denn hier werden weiter billige Arbeitskräfte zum Lohndrücken der Einheimischen gebraucht. Selbstverständlich haben die dann nach Ansicht der reichen EU Funktionärsclique, wenn es mit der Arbeit nicht so richtig klappt, Anspruch auf alle Sozialleistungen Deutschlands.

Zu wenig Mobilität in der EU. Fundsache! Den Auftritt van Rompuys greift auch Gerhard Bauer mit einem lesenswerten Beitrag auf.

Leseprobe:

Der Mann den niemand kennt, van Rumpelirgendwie und EU-Ratspräsident, meinte „Es gibt eher zu wenig Mobilität in der EU“  und warnte vor nationalistischen Tendenzen. Sowie vor Abschottung gegen Ausländer innerhalb der EU-Staaten.
Nur 3 % der „EU-Bürger“, so die DeutschenWirtschaftsNachrichten, leben in einem anderen EU-Land.
„Die Vorurteile gegen andere EU-Bürger nehmen in besorgniserregender Weise zu.“, so der ungewählte und unbekannte EU-Ratspräsident. Es gäbe 2 Millionen offene Stellen in  der EU und Länder mit hoher Arbeitslosigkeit.     Klicken Sie an und lesen Sie den ganzen Text!

Dazu noch ein Beitrag aus Chemnitz aus der „Blaue Narzisse„. Und irgendwie passt zu van Rompuy auch der deutsche Sozialist Schulz. Der Spiegel: Im alten Rom läßt sich auf Kosten des arbeitenden Volkes gut leben!

One response to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 11. November 2013 at 19:35

    Der Beitrag von Gerhard Bauer ist lesenswert!

    Van Rompuy zählt zu den treuen Barroso-Soldaten. Er ist einer der prominentesten Euro-Retter (er hat auch an der „Zypern-Rettung“ maßgeblich mitgewirkt), und er ist ein Widerling – ein Widerling, von denen der EU-Moloch zu Brüssel viele hervorbringt.
    Die Niederlassungs- und Reisefreiheit innerhalb der EU sind unter den jetzigen Bedingungen sicher keine Errungenschaft, sondern u.A. ein Freibrief für EU-Sozialtourismus.
    Die offenen Grenzen werden von Kriminellen als Aufforderung zur Selbstbedienung verstanden, von nicht EU-Einwanderern als Einladung in die deutschen Sozialsysteme, sobald der Schengen-Raum erreicht ist.
    Warum wurden Niederlassungs- und Reisefreiheit als Eintrittskarte in die Sozialsysteme gestaltet? Warum wurde nicht geregelt, dass Anspruch auf Sozialleistungen einschließlich Kindergeld ausschließlich im jeweiligen Heimatland besteht? (Dafür tritt die AfD immerhin ein.)
    Warum werden die Grenzen nicht geschlossen, wenn EU-Partner wie Italien oder Griechenland Asylbewerber vertragswidrig nach Deutschland entsorgen?
    Warum werden die Grenzen nicht (meinetwegen auch „vorübergehend“) geschlossen, wenn die EU-Nachbarstaaten nicht bereit oder in der Lage sind, grenzüberschreitende Kriminalität zu unterbinden (teilweise wird diese ja sogar gefördert)? Dänemark hat das getan, Journaille und van Rompuy haben getobt, Dänemark ließ sich nicht beirren. Frankreich hat Zigeuner zurückgeführt, Journaille und van Rompuy haben getobt, Sarkozy ließ sich nicht beirren.
    Wenn der politische Wille da ist, ist alles möglich.
    Auch Rechts- und Vertragsbruch werden binnen kürzester Zeit ausgeführt, wenn der politische Wille da ist. Etwa weil das politische Projekt Euro auf Kosten der Steuerzahler „gerettet“ werden muss.

    Vereinbarungen sind offenbar immer nur dann in Stein gemeißelt, wenn sie zu extremen Verwerfungen und Fehlentwicklungen auf Kosten und zu Lasten der einheimischen Bevölkerung führen.

    Frau Merkel spricht nur noch von „den Menschen in diesem Lande“, sonstige Politschranzen von „EU-Bürgern“.

    Brüssel – als Lakai der VSA – hat großes Interesse an unkontrollierter Einwanderung und EU-Sozialtourismus.

    Denn wir befinden uns auf dem Weg in eine EU-Diktatur. Die Nationalstaaten sollen aufgelöst werden, die einheimischen Bevölkerungen verdünnt und homogenisiert werden, damit sie noch besser beherrschbar sind.
    Wir sind aufgerufen, uns dagegen zur Wehr zu setzen!

    Gefällt mir

    Antworten

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: