Was leisten eigentlich unsere Europaabgeordneten für unser Geld?


Wir Niederbayern haben auch einen Europaabgeordneten im Straßburger EU Parlament. Der ist gleichzeitig als Bezirksvorsitzender der große Führer der CSU Niederbayern. Aber irgendwie spüren wir die Aufgabe, ihm für seine Taten in Europa, die er ja ausschließlich für Deutschland und im ganz Speziellen für Niederbayern ausführt, zu danken, denn wer kennt schon den bescheiden hinwerkelnden Manfred Weber? Da im nächsten Jahr die Europawahlen anstehen, hat die CSU den schon als Spitzenkandidaten aufgestellt. Wenn Sie denken, der ist, wie die Hohlmeier, ein Opa für Europa, Pardon Oma, dann liegen Sie bei diesem jungen Spund ganz falsch. Sicherlich kennt der auch die Pressemitteilung des EU  Parlaments, daß es in der EU 3600 international operierende Verbrecherorganisationen gibt. Die Europaabgeordneten, die Kommissare, die 5o 000 beamteten Eurokraten, der EU-Rat und wer sonst noch was zwischen Brüssel und Straßburg zu sagen hat, wollen jetzt knallhart handeln (warum eigentlich jetzt erst?). Wir nehmen an, daß unser Manfred bereits vor dieser Erkenntnis und Pressemitteilung sich fleißig um die Sicherheit auch der Bürger Niederbayerns bemühte und gegen diese böse Buben mit Entschiedenheit vorgeht. Mit unserer öffentlichen Frage geben wir ihm die Chance, so mal richtig zu zeigen, was er drauf hat:

Sehr geehrter Herr Europaabgeordneter Weber,
das Europäische Parlament verschickte kürzlich die Meldung, daß 3600 international operierende Verbrecherorganisationen Milliardenumsätze in der EU, besonders in Deutschland, machen. Schmutziges Geld wird in Luxushotels, deutschen Immobilien, Landbesitz, Beteiligungen an Unternehmen und anderen „seriösen” Geschäften gewaschen.
Wenn wiederum alle Bürger durch die Geheimdienste total überwacht werden, wieso wird man dann nicht mit diesen Verbrecherorganisationen fertig? twitter.com
 Es ist ein Skandal, wenn sich trotz Ausspionieren aller Bürger der EU, sich über Jahre solch ein Verbrechersumpf entwickeln kann. Sind Sie nicht da meiner Meinung? Was wollen Sie endgültig und konkret dagegen unternehmen? Nutzen Sie, die EU oder das EU-Parlament auch die Kenntnisse der NSA und anderer Geheimdienste zur Verbrecherbekämpfung, was eigentlich logisch wäre oder ist das gegen die „Organisierte Kriminalität“ vollkommen wirkungslos?

Mit freundlichen Grüßen

Wenn unsere Leser an der Antwort (wenn sie denn kommt) interessiert sind, dann können Sie hier diese abonnieren: www.abgeordnetenwatch.de ! Noch besser wäre es aber, wenn Sie ähnliche Fragen an unsere „Volksvertreter“ schicken.

3 responses to this post.

    • Posted by Suum Cuique on 15. November 2013 at 13:35

      „Dabei wird deutlich, daß Brüssel vor allem jenes gut funktionierende Netzwerk aus sogenannten NGOs und Forschungseinrichtungen zu finanzieren gedenkt, welches traditionell zuverlässig für eine Dominanz EU-freundlicher Positionen sorgt. Neben etwa regionalen Behörden und Städtepartnerschaften sollen insbesondere Forschungseinrichtungen, die sich mit europäischen öffentlichen Politiken beschäftigen (Think-Tanks), Organisationen der Zivilgesellschaft (einschließlich Verbänden von Überlebenden [sic!?]) sowie Kultur-, Jugend-, Bildungs- und „Forschungsorganisationen“ in den Genuß neuerlicher Geldflüsse kommen. Der Hinweis auf „Verbände von Überlebenden“, sowie die ausdrückliche Erwähnung von „Ursachen für die totalitären Regime in der neueren Geschichte Europas“ an anderer Stelle läßt erwarten, daß sich Brüssel als alleinigen Garanten gegen eine völlige Barbarisierung des Kontinents dargestellt sehen wünscht. Anzunehmen ist, daß auch Projekte finanziert werden, die explizit den Nazifaschismus als angebliche Begründung für eine bedingungslose EU-Unterordnung des heutigen Deutschlands behaupten.“
      (Berliner Umschau)

      – Man kann also konstatieren, daß Barroso, Schulz und Co. die Lehren Antonio Gramsci’s zum Kampf der revolutionären Linken konsequent anwenden, um die kulturelle Hegemonie über die Europäer zu erlangen. Die „zivilgesellschaftlichen“ Strukturen spielen dabei eine Schlüsselrolle.
      Interessant auch, wie lange man etwas „überleben“ kann, wenn es den Zielen der Kulturrevolution dient. Alles andere dagegen wird konsequent vergessen und aus dem öffentlichen Bewußtsein verdrängt, als habe es nie existiert. Wie nah die Europäer doch schon am Maoismus sind. Den Deutschen fällt im maoistischen Europa damit wohl die Rolle von „Kulaken“ oder „ehemaligen Großgrundbesitzern“ zu, die „umerzogen“ werden müssen, die „Selbstkritik“ zu üben haben bis zur geistigen Selbstzerstörung, die schikaniert, getötet oder in den Tod getrieben werden. Insassen von Lager „B“. Um einer besseren Welt willen…

      Und die Geschichte wiederholt sich doch!

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  1. Posted by Suum Cuique on 14. November 2013 at 12:34

    „Was leisten eigentlich unsere Europaabgeordneten für unser Geld?“

    – Unter anderem dies:

    http://www.bild.de/politik/inland/prozess/fdp-politiker-war-bei-crash-auf-kokain-33387540.bild.html

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