MdEP Weber, CSU, zur Parteienfinanzierung: Geldhahn für EU Kritiker abdrehen?


Parteien, die EU- und Euro-kritisch sind, sollen von der Parteienfinanzierung ausgenommen werden. Alles für sich und seine CSU, Europa über alles!  Bayern und Deutschland, das war für die CSU gestern oder? Wer sich heute nicht mit Hurra für Europa, EU-Bürokratie und Euro einsetzt, dem gehört der Geldhahn zugedreht, meint CSU Funktionär Manfred Weber.  Kommt morgen das Verbotsgeschrei gegen EU-kritische Parteien und Meinungen? Alles ist möglich. Solche Volksvertreter, wie diesen CSU Bezirksvorsitzenden Niederbayerns, muß die rote Karte gezeigt werden, wenn uns die Meinungsfreiheit in Europa noch ein hohes Gut ist. Focus!

One response to this post.

  1. Der erste Vorstoß in dieser Richtung ging gegen die NPD.
    Selbstverständlich ist der Begriff „EU-Kritiker“ nicht fest definiert und umrissen, somit kann jedermann, jede Organisation und jede Partei mit diesem „Prädikat“ gebrandmarkt werden.
    Erst ging es gegen die Gegner der FDGO, die so freiheitlich und demokratisch nicht zustandekam und es deshalb auch nicht sein kann. Do feits vom Boa weg.
    Aber egal, dagegen darf man nicht sein, auch die sog. Alternative besteht vehement darauf.
    Die FDGO ist das schwache Fundament auf dem dieser Staat steht und sie wissen genau, ist dieses erst in Gefahr besteht die Möglichkeit eines Erdrutsches und die BRD ist Geschichte. Vielleicht nicht tatsächlich, aber in den Köpfen der Deutschen.
    Die EU darf ebensowenig kritisiert werden, zigMillionen Euro gibt die EU jährlich aus, um den Propagandaapparat am laufen zu halten.
    Fernsehproduzenten bekommen Geld, wenn sie Ausländer, Schwule und sonstige Randgruppen, -gestalten in Sendungen einbauen. All dies, um die Gehirne zu waschen, weichzukochen.
    Gewöhnung ist ein gefährliches Gift. Diese Leute wissen dies.

    Andrerseits je hektischer und hysterischer die Kerle werden, desto besser. Umso unglaubwürdiger werden sie, so ist besser zu erkennen, auf welch schwachen Beinen sie stehen.
    Zwangsmaßnahmen muss nur der anwenden, der schwächelt und seine Positionen ohne diese Zwangsmaßnahmen gefährdet sieht. Wären sie stark, könnten sie lächelnd über uns hinwegsehen, bräuchten uns nicht einmal zu erwähnen.
    Ihre Schwäche ist unsere Stärke.

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