Grüne Wissenschaft ist Gender-Ranking der Städte


Nur wenn alles nach ihrer Pfeife geregelt ist, dann nennen das die Grünen Versammlungs-, Meinungs-, Kunst- und Gedankenfreiheit. Aber so richtig frei ist der Mensch erst, wenn er auch gegendert ist. Wie es darum in unseren Städten bestellt ist, das untersucht „höchst wissenschaftlich“ (vom Steuerbezahler alimentiert) gerade die grüne Heinrich-Böll-Stiftung. Städte, die nicht spuren, stellen die Grünen an den modernen Pranger!

2 responses to this post.

  1. Posted by agztse on 21. November 2013 at 12:33

    Es ist ein idealer Zeitpunkt, um ein neues Genderranking deutscher Großstädte zu
    veröffentlichen.

    Das ist wohl wahr. Insbesonders im Hinblick auf die anstehenden Wahlen kann der Wähler sich ein Bild machen welche Parteien die dümmste und menschenfeindlichste Ideologie der letzten 50 Jahre mittragen und wen er somit auf keinen Fall wählen sollte. Kandidate #1 für die Nichtwahl: die Grünen! Wenn ich das bislang noch nicht wusste, nun weiss ich’s.

    … die Gleichstellung bei kommunalen Mandaten…Der Wettbewerb um die Spitzenpostionen…

    Was hat Gleichstellung mit Wettbewerb zu tun? Die Gleichstellung und Genderierung stellt den Wettbewerb ab und sorgt dafür das Menschen auf Grund des Geschlechtes, nicht auf Grund von Kompetenz in Spitzenpositionen sitzen. Stichwort: Susanne Gaschke.

    Frauen sind auch 2013, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, in den kommunalpolitischen Führungsämtern deutscher Großstädte unterrepräsentiert.

    Ja. Und? Der Himmel ist manchmal blau und Krokodile sind grün. Ist das nun gut oder schlecht? Sie unterstellen das der geringe Anteil von Frauen mit Diskrimierung zu begründen ist. Ich unterstelle das es am Mangel an Kompetenz von Frauen liegt. Peng! Grundlose Unterstellungen geht ganz einfach.

    …Die Quotenparteien SPD und Grüne…

    Danke dafür. Ich suche mir lieber eine Kompetenzpartei.

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  2. Posted by Uranus on 20. November 2013 at 23:31

    Das ist aber eine höchst bemerkenswerte Untersuchung. Städte und Gemeinden wurden nach der Verteilung von Lebewesen in kommunalpolitischen Ämtern befragt, die es nach der Gender-Ideologie gar nicht gibt: Männer und Frauen! Wie das? Führt sich hier der Gender-Wahnwitz etwa selbst ad absurdum?

    Zudem wurde noch etwas ganz wichtiges vergessen: Seit Januar 2011 kann man sein Geschlecht auf dem Standesamt ändern lassen (auch ohne Operation) und seit Januar 2013 kann im Geburtsregister neben männlich und weiblich auch noch ein drittes Geschlecht erfaßt werden, dessen Bezeichnung noch offen ist. Vielleicht neutral, oder so. Das eröffnet Spielraum für allerlei Irrungen und Wirrungen. Vielleicht waren die befragten Frauen ja gar keine Männer. Und umgehrt!

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