Tatort Obertraubling: Der grüne Blockwart passt überall auf


In Obertraubling, Nähe Regensburg, will die Rockband „Freiwild“ wieder mal ein Konzert geben. Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft. Das linke und linksextreme Milieu, allen voran wie üblich die Grünen, denunzieren diese „Heimatsänger“ aus Südtirol mal wieder als „rechte Band“. Überall das gleiche Theater, immer vornweg dabei sind grüne Wichtigtuer. Die Lieder von „Freiwild“ sind sicherlich nicht jedermanns Sache, man braucht ja nicht hinzugehen. Aber die Frage an die Grünen sei erlaubt, habt ihr schon mal etwas von Meinungs- und Versammlungsfreiheit gehört? Wollt ihr nun auch noch die Kunst zensieren? Demokraten seid ihr nicht! Mittelbayerische Zeitung!

4 responses to this post.

  1. Posted by cashca on 21. November 2013 at 0:01

    In Deutschland wurde schon mal Kunst , die sog. entartete Kunst zensiert und sogar verboten.
    Sind wir wieder da angekommen?
    Die Diktatur kommt halt immer wieder in einem anderen Gewand daher, aber sie kommt.
    Welche Farbe die Bekleidung dabei trägt, ob grün oder braun, ist vollkommen egal. Das Ergebnis ist das Gleiche.
    Richtig ist bei einigen nur die eigene DENKE, alles andere muß man bekämpfen, notfalls verbieten.
    Alte Zeiten lassen grüßen.! Freiheit heißt wohl heute bereits wieder, diktieren ,verordnen, befehlen und verbieten zu dürfen, was nicht in das Zeitgeist..Schema passt.

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  2. Posted by Suum Cuique on 20. November 2013 at 18:05

    „Wollt ihr nun auch noch die Kunst zensieren? Demokraten seid ihr nicht!“

    – Lieber „rundertischdgf“, im Gegenteil, gerade das zeichnet doch den wahren Demokraten aus: Über die Kunst das Denken zu beeinflussen, den Menschen auch über seine ästhetischen Vorlieben zu beherrschen. Die Demokratie geht hierin sogar so weit, daß nicht nur das einzelne künstlerische Werk an sich, sondern auch die Person des Künstlers selbst der Kontrolle unterliegt.
    Niemals wurde in Deutschland eine strengere Kunstzensur geübt als in Zeiten der deutschen Demokratie. Die Demokratie hat die Affinität der Kunst zum Schönen, Wahren, Guten praktisch zerstört. Im Lebenserk Theodor W. Adornos (eigentl.: Theodor Ludwig Wiesengrund) nimmt die Zerstörung bzw. „Umpolung“ der Ästhetik in der Kunst einen zentralen Platz ein. Kunst darf nicht gefallen. Sie muß die anheimelde Wirkung eines bundesrepublikanischen Vorstadt-Gewerbegebietes haben: laut, trist, abstoßend, banal. Die sinnliche Erfahrung demokratischer Kunst hat ein Gefühl von Verlorenheit und Ratlosigkeit zu schaffen. Dies muß zu verinnerlichter Alltagserfahrung werden. Dann kann der geistig solcherart „entrümpelte“ Mensch mit den Segnungen der Demokratie neu möbliert werden.

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  3. Posted by Retrograde Sinopessen on 20. November 2013 at 16:24

    Auf die Frage, woran man Rechtsextremismus erkennt, bekommt man üblicherweise solche „Tipps“ wie darauf zu achten, was sie für Klamotten tragen. Marken von Thor Steinar. bestimmte Symbole. Geheimzeichen.

    Wie absurd das ist, kann man sich vor Augen führen, wenn man sich die Frage stellt, woran man einen Christen erkennt und sich ähnliche Antworten vorstellt: Ja einen Christen erkennt man an gewissen Symbolen… das Kreuz sei ein starker Hinweis, weniger bekannt ist der Fisch und manche tarnen sich sogar, indem sie heimlich gar keine Zeichen zur Schau stellen!

    Wer noch alle Tassen im Schrank hat, der würde antworten: Nunja einen Christen erkennt man an seinem Gequatsche. An dem was er denkt und was er glaubt.

    Für Rechtsextreme trifft das offenbar nicht zu. Normale Demokraten brauchen nicht zu wissen was die denken, was die sagen, sie wäre eh hoffnungslos damit überfordert, entsprechendes Gedankengut zu identifizieren. Der Haarschnitt muss aussagekraftig genug sein. Wenn sich welche tarnen, indem sie sich heimlich keine Glatze schneiden lassen, ist das normalerweise ein richtiges Problem. Woran erkennt man den dann „so einen“? *grübel* *grübel*

    Also – woher weiß man, welche Gesinnung Soeiner hat, wenn er nicht wie Soeiner aussieht und sich auch nicht dazu bekennt, Soeiner zu sein?

    Ganz einfach: Florian Gmeiner fragen!

    ‚„Frei.Wild“ sei eine dem Rechtsextremismus nahestehende Band, die allerdings so klug sei, keine direkten rechtsextremen Äußerungen zu machen, sagte Florian Gmeiner auf Anfrage‘

    Aha, na wenn das so ist.

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  4. Posted by AFD-Wählerin on 20. November 2013 at 15:48

    Hier eine Kostprobe: https://www.youtube.com/watch?v=mlZ5w98k59E
    Das gefällt rot-grün natürlich gar nicht 😉

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