EU Versagen am Beispiel Bulgarien: Erst kommen die bekannten Wirtschaftsflüchtlinge, dann die Ärzte und dann die Kranken, weil es in Bulgarien keine Ärzte mehr gibt!


Am 1. Januar 2013 herrscht innerhalt der EU der freie Arbeitsmarkt. Bulgarische Ärzte, und nicht nur die, können in Deutschland das 10fache verdienen. Logisch, daß sie zu uns kommen und den deutschen Ärzten hier Konkurrenz machen werden, ganz abgesehen davon, ob deren Ausbildung der eines hiesigen Mediziners entspricht. Es entsteht zumindest auch ein Druck auf die Gehaltstüte deutscher Ärzte. Die europäische und globalisierte Medizinwirtschaft wird sich schon die Hände reiben. Auf der Strecke bleiben ganz sicherlich der Patient und die Kranken in Bulgarien, die keine Ärzte mehr haben. Liebe Europaabgeordneten, Kommissare und Eurokraten, „wie wär’s mal mit Gehinreinschalten?“ Deutsche-Mittelstands-Nachrichten!

One response to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 21. November 2013 at 19:49

    Die Ausbildung von Ärzten entspricht stets dem jeweiligen Standard des Ausbildungslandes. Ein etwa aus Syrien, Pakistan oder Bulgarien eingewanderter Arzt benötigt mindestens 5 Jahre weitere Ausbildung in Deutschland, bis er über die Kenntnisse und Fähigkeiten eines in Deutschland ausgebildeten Arztes verfügt.
    In deutschen Krankenhäusern arbeiten immer mehr ausländische Ärzte, weil deutsche Ärzte wegen der unzumutbaren Arbeitsbedingungen (die regelmäßige Arbeitszeit beträgt in vielen Krankenhäusern 60 bis 80 Wochenstunden) auswandern.
    Die ausländischen Ärzte aber sind vom deutschem Standard oft weit entfernt, befinden sich häufig „in Ausbildung“.
    Auch die hier mühsam ausgebildeten ausländischen Ärzte suchen gerne das Weite, sobald sie deutschen Standard erreichen, denn Krankenhausärzte und auch das Pflegepersonal werden genötigt, an der eigenen Gesundheit Raubbau zu betreiben.

    Die Krankenkassen und Krankenhausträger freuen sich über die Einwanderung von Ärzten und Pflegern aus aller Welt, denn teures und älteres Personal kann gegen preiswertes Personal ausgetauscht werden.

    Ärzte, Pflegepersonal und Patienten sind die traurigen Verlierer.

    Auf dem Papier mag eine ordentliche Versorgung der Patienten noch vorgetäuscht werden können und teilweise findet diese – durch den Einsatz der Leistungsträger – auch noch statt.

    Es fehlt aber überall das nötige Geld. Deshalb wird u.A. durch Arbeitsverdichtung, maßlose Überstunden und Personalaustausch am Personal gespart, denn der politische Wille, die Ursache für den Geldmangel zu beheben, fehlt.

    Offenbar ist es u.A. vorrangig, Fremdstaaten und deren Banken zu retten sowie möglichst viele Einwanderer ins Land zu locken und allerherzlichst willkommen zu heißen…

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