VON SCHWEINEKÖPFEN UND BRENNENDEN KIRCHEN


VON SCHWEINEKÖPFEN UND BRENNENDEN KIRCHEN. Fundsache. Als wir diesen Text gelesen haben, überlegten wir, dürfen wir diese Fundsache mit dem Verweis weiter verbreiten? Wir lehnen uns ja ohnehin schon weit hinaus, aber die freie Meinungsäußerung ist für uns, solange es noch geht, heilig. Die Blockparteien arbeiten ja täglich daran, diese in ihrem Sinn einzuschränken. Fast jeden Tag können wir hier Beispiele der Intoleranz nennen, die mal als „Zivilcourage“, „Zivilgesellschaft“ , „Tausende von Kampagnen gegen Rechts“, „Genderinstitute“ und….daherkommen. Das ist die Intoleranz mit allerlei Tarnnetzen umhängt, die so für viele Zeitgenossen als Toleranz erscheint. Diese Fundsache ist aber so fundamental, weil sie den Heuchlern den Spiegel vorhält, brutal und offen, aber die Deppen, die Mitläufer werden es dennoch nicht merken wie blöd sie mittrotten. In Leipzig echauffiert sich das Mittelalter, die zufällig anwesende SPD Elite allen voran. Cui bono? In Garbsen tanzt die Feigheit auf den Trümmern einer, der Brandstiftung anheim gefallenen, Kirche. Fand sich darüber ein Bericht in den Gazetten? War dort Gabriel mit seinen Genossen, zerknirscht mit einer Kerze in der Hand? Im Straubinger Tagblatt ein Bericht? Wir müssen das überlesen haben.

8 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 21. November 2013 at 18:50

    Der Beitrag von Marco Kunz legt die herrschende Doppelmoral und die dreist-verlogene Wortwahl des Betroffenheitsgetues dar. Der Angriff auf ein Gotteshaus sei auch immer ein Angriff auf unsere ganze Gesellschaft, sagte Gabriel, obwohl die Schweinköpfe lediglich auf einem Gelände drapiert wurden, auf dem vielleicht irgendwann einmal – nach Erteilung einer Baugenehmigung – eine Moschee entstehen könnte.

    Vermutlich war es ein Akt der Verzweiflung, weil die Islamisierung genau so verantwortungs- rücksichts- und alternativlos gegen die Bevölkerung vorangetrieben wird, wie die Projekte Euro und Großeuropa als EUdSSR sowie die Masseneinwanderung.

    Ich reiche hiermit zur Erheiterung einen weiteren Leserkommentar nach (sinngemäß):
    Nachdem Gabriel dort war, sind es ja jetzt schon 6 Schweineköpfe…

    In diesem Sinne mit suum cuique „Fluch und Schande über den Sozialismus und seine bigotte Scheinheiligkeit!“

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  2. Posted by Uranus on 21. November 2013 at 13:34

    Zur Schlußfrage Gerhard Bauers:

    „Und: warum regt sich kaum einer über diese immer absurder werdenden Zustände auf?“

    Einer der Gründe dafür dürfte die nach Botho Strauß sogenannte „ungerührte Heiterkeit des Idioten“ sein, die ein tragendes Wesensmerkmal des Blözis ist. Und Blözis gibt in der BRD ja noch recht viele.

    Da es aber auch, wie ich glaube, immer mehr Blözis gibt, die erkennen, daß sie lange Blözis waren, nun aber keine Blözis mehr sein wollen, bin ich sehr froh, daß es solche Autoren wie Gerhard Bauer gibt, weil seine und andere Aufsätze den auf dem Sprung zur nächsthöheren Bewußtseinsebene stehenden Entwicklungswilligen gute Orientierungspunkte geben können.

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    • Der Artikel ist nicht von Gerhard Bauer, der hat ihn nur „geteilt“, der ist von mir, Marco Kunz, zuerst erschienen auf facebook, dann auf pi-news.net und dann auf journalistenwatch.com – und dann hat ihn irgendwann auch Gerhard Bauer geteilt 😉

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      • Das ist natürlich richtig. Wir haben in diesem Fall auch nicht von Gerhard Bauer gesprochen, sondern nur von einer Fundsache, die wir mit „Press This“ bei uns nur verlinkten. Ihr guter Beitrag im Vergleich dieser Ereignis löst hoffentlich über die Heuchelei in unserem Land eine Debatte aus. Wir haben Ihren Beitrag auch an verschiedenen Stellen gefunden und auch dazu mit der Twittertaste weiter verbreitet.

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    • das war ja auch nicht auf euch bezogen, sondern auf den Kommentator vor mir, der u.a. schrieb:

      „Zur Schlußfrage Gerhard Bauers:

      „Und: warum regt sich kaum einer über diese immer absurder werdenden Zustände auf?“

      … bin ich sehr froh, daß es solche Autoren wie Gerhard Bauer gibt, weil seine und andere Aufsätze …“

      Ich danke natürlich für jede Form des Teilens, wollte nur klarstellen, dass es meine Schlussfrage war, nicht die Gerhard Bauers 😉

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      • Posted by Uranus on 21. November 2013 at 17:50

        Verzeihen Sie mir bitte, Herr Kunz. Was diese Fundsache anbelangt, gebührt meine Anerkennung natürlich Ihnen.

        Auf der Seite Gerhard Bauers gibt es bei der Darstellung Ihres Aufsatzes einen Wechsel des Schriftbildes nach dem ersten Absatz, so daß ich irrtümlicherweise annahm, der untere Teil des Aufsatzes sei ein Kommentar Herrn Bauers zu Ihrem Aufsatz.

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      • Schon gut, kein Grund zur Entschuldigung, wollte es nur anmerken 🙂
        Ja, dieser Schriftwechsel ist eigenartig, das ist ja sozusagen die Einleitung, die in anderer Schrift ist, also das was bei PI als Vorschau zu sehen war …
        aber wie gesagt, war nicht bös gemeint, wollte nur auf meiner Verfasserschaft bestehen 😉

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  3. Posted by Suum Cuique on 21. November 2013 at 12:50

    „Wir lehnen uns ja ohnehin schon weit hinaus, aber die freie Meinungsäußerung ist für uns, solange es noch geht, heilig.“

    – Nun, lieber rundertischdgf, viel Vertrauen zur „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ läßt sich aus Ihrer Aussage ja nicht gerade herauslesen.
    Und ist einem etwas heilig, dann schränkt man sein Bekenntnis dazu auch nicht mit den Worten „solange es noch geht“ ein. Wenn es dann eines Tages nicht mehr geht, pfeift man dann darauf? Sollte man dann nicht erst recht zu seinem kompromißlosen Verfechter werden?
    Der Begriff ‚Meinnungsfreiheit‘, das muß man sich auch einmal klar machen, ist an sich schon eine semantische Verkürzung von GEDANKENFREIHEIT!
    Eine Meinung kann man beliebig bei anderen abkupfern, einen freien Gedanken dagegen muß man sich erarbeiten.

    Hannover – Leipzig?

    Zwischen beiden Städten bestehen geradezu magische Unterschiede. Mit Hannover ist die wirtschaftliche Grundlage vieler SPD-Bonzen aufs Engste verknüpft. Hier wird nicht nach den sittlichen Regeln des christlichen Glaubens gelebt, sondern nach den unsittlichen Möglichkeiten die die politische Verknüpfung mit dem Autogottheits-Konzern ‚Volkswagen‘ bietet. Diesem Sumpf entstieg auch ein „Herr Hartz“.
    Leipzig dagegen – mein Leipzig lob ich mir – hat sich bis auf den heutigen Tag doch etwas faustisches bewahrt. Der Affront mit dem Schweinekopf hat gesessen.

    Leipzig ist eine der deutschen Städte, denen die Sozialisten – also jene heutigen Moscheekriecher – eine bedeutende christlich-protestanisch-akademische Stätte raubten: die Universitätskirche – die Paulinerkirche. Das sollte in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen werden!

    Fluch und Schande über den Sozialismus und seine bigotte Scheinheiligkeit!

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