Angola zeigt auch dem Islam seine Grenzen auf


Das berichtet die österreichische Zeitung „Die Presse“ . Die Begründung ist durchaus nachvollziehbar, „weil der Islam im Widerspruch zu Gewohnheiten und Sitten der angolanischen Kultur steht.“ Hat nicht jedes Land das Recht, seine Kultur, Sitten und Traditionen zu schützen? Einer fremden Religion, die politisch aggressiv missioniert, muß in einem säkularen Staat rechtzeitig die Grenzen aufgezeigt werden, so ähnlich äußern sich auch die Leser dieser Zeitungsmitteilung.   Die Presse! 

Ergänzend fügen wir aber auch die Meldung der Jungen Freiheit noch hinzu, daß die Botschaft aus Angola in Deutschland diese Nachricht relativiert, „Zuwanderer mit islamischen Glauben dürfen durchaus ihren Glauben leben, aber sie dürfen keinen politischen Einfluß ausüben und nicht überhand nehmen!“ Junge Freiheit!

One response to this post.

  1. Posted by Augustus on 27. November 2013 at 7:24

    Tja, der Artikel vier des GG ist ein gutes Beispiel für die Instrumentalosierung von Grundrechten.
    Der Willkür sind da Tür und Tor geöffnet

    Antworten

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